Genau fünf Jahrzehnte ist es her, als James Bond „geboren“ wurde. Im Auftrag des Guten, auf der ganzen Welt unterwegs und immer auf der Jagd nach Gangstern, Betrügern und sonstigen Bösewichten. Schon die ersten Filme waren Kassenschlager in den Kino`s und das setzt sich bis zum heutigen Tag fort. Immer ausgestattet mit besonderen „Utensilien“ von Mister „Q“, eleganter Kleidung, wortgewandt und gewitzt, immer mit Durch- und Ausblick, konnte Bond mit der „Lizenz zum Töten“ seine Gegner stellen und „schöne“ Frauen begeistern. Dabei wurde noch ein Klassiker zum Kultgetränk, denn in den Bars wurde „Gerührt nicht geschüttelt“ und der Martini zum gesellschaftlichen Lieblingscocktail nicht nur der High Society erkoren. Bei wechselnden Darstellern überzeugten nach Kritikerstimmung besonders Sean Connery, der mit Witz die Reihe ins „Laufen“ brachte. Nach George Lazenby stieg Roger Moore, der für sein Wirken einen Ehrenpreis beim Semperopernball in Dresden überreicht bekommt, in die Rolle des charmanten Privatdetektiven und überzeugte mit Lässigkeit, Schwung und Esprit. In der Folge engagierten die Filmemacher Timothy Dalton für die gefährlichen Missionen, um die „Welt“ zu retten. Mit Pierce Brosnan und zuletzt Daniel Craig wurden die Regisseure mutiger, indem atemberaubende Locations, explosive Stunts und wie schon in den vergangenen Folgen, attraktive Frauen an die Seite. Es begann mit Ursula Andress in den 60er Jahren, Claudine Auger, Jane Seymour, Barbara Bach, Carole Bouquet, Kim Basinger, Teri Hetcher, Sophie Marceau, Halle Berry und Eva Green waren unter anderem die Begleiterinnen oder auch Rivalinnen der Agenten 007. Der anhaltende Erfolg verspricht auch in nächster Zukunft spannende und knisternde Unterhaltung und wird die Regisseure ermutigen, weiteren Stoff für interessante Streifen verarbeiten lassen. Im Herbst diesen Jahres wird dann das neueste Werk mit „Skyfall“ die Bond – Freunde In die Kinos locken und den Siegeszug vielleicht auch die nächsten Fünfzig Jahre einläuten