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Der am Dresdner Hauptbahnhof seit Jahren leer stehende Königspavillon hat endlich ein neues Nutzungskonzept gefunden. Ursprünglich empfang man hier in dem Neobarock – Bau hohe Würdenträger, die zu Zeiten Sächsischer Könige als Gäste nach Dresden kamen. Zwischenzeitlich diente die Räumlichkeit als Fahrkartenschalter und später als beliebtes „Kino im Hauptbahnhof“. Heute, nach umfangreichen Renovierungsarbeiten, lädt das architektonische Kleinod gegenüber dem Intercity Hotel Dresden als Ausstellungsort für Kunst ein. Mit „Was Wir Wollen“ haben die Macher ein Debüt zu Ihrer aktuellen Arbeit zusammengestellt und wollen mit besonderen Exponaten überzeugen. Noch bis zum 26.Mai empfängt das Team „konzeptezuaktuellerkunst“ das Publikum zu innovativer und gestalterischer Schönheit, die das wechselvolle Schaffen der ausstellenden Künstler in ein besonderes Licht erscheinen lässt. Auch in Zukunft wollen die Organisatoren ein immer wieder neu inspiriertes Spektrum von Formaten vorstellen, die so bisher kaum wahrgenommen wurden. Die international als Newcomer in der Szene gesehenen Künstler bekommen hier im Königspavillon die Chance, sich dem kritischen Sichtweisen der Dresdner zu stellen uns gleichzeitig als Sprungbrett zu nutzen, in verschiedenste Richtungen gefördert zu werden. Dabei könnte die Popularität und die modernen Sichtweisen der Kunst dieser Newcomer gerade in der sächsischen Landeshauptstadt der Start für eine Karriere sein.

Kaum jemand, außer vielleicht die eingefleischten Internet-Freaks, hat das 20jährige Jubiläum am 30.April vom öffentlichen www wahrgenommen. Ohne diese Erfindung ist ja kaum noch etwas möglich. Wie schnell ist das Angebot, alles, überall und immer, eine Selbstverständlichkeit geworden. Nicht nur für wissenschaftliche Zwecke, immer mehr für private Kommunikation, Netzwerken und Freizeitvergnügen, ist das Internet zum Leben unabdingbar geworden. Jede nur denkbare Information kann man durch die heute so schnellen und großzügigen Geräte aus dem Netz „ziehen“. Zu Beginn 1993 waren weltweit gerade einmal 26 Server zur Verfügung, die für wenige Übertragungen rund um den Erdball verantwortlich zeigten. Heute sorgen Tausende von Großanlagen, riesige Unternehmen und Satelliten für einen überaus gigantischen Datenfluss. Mit der Idee vom Physiker Tim Berners-Lee von 1989, Kommunikation mit seinen internationalen Kollegen zu halten, begann er mit Robert Cailliau die Entwicklung eines Prototyps, der dieses realisieren könnte. So entstand die Basis für ein weltweites Netzwerk, dass wie beschrieben, am 30.04.1993, was durch den ersten Webbrowser „Mosaic“ die Möglichkeiten der Einbindung von privaten Computern ermöglichte. Danken wir den „Erfindern“ für diese einzigartige Entwicklung und der Öffnung ungeahnter Perspektiven. Mit google, yahoo, bing usw. haben sich mittlerweile Unternehmen das Prinzip zu Ihrem Geschäftserfolg gemacht und beherrschen die Computer, auch Tablet-PC`s und Smartphones. Es sind wohl mittlerweile alle Branchen mit diesen gigantischen Chancen vertraut und nutzen das www, neben einer eigenen Darstellung, auch für sämtliche Verbindungen zu Kunden und Partnern, um seine Angebote zu präsentieren. In der Vergangenheit hatte man Briefe verschickt, Bücher gelesen und auf Radio- und Fernsehübertragungen gehört, um mit Freunden und Verwandten Kontakt zu hallten, die Geschichte zu erfahren und das Weltgeschehen zu verfolgen. Heute dreht sich das Leben schon mehrheitlich über und um das Internet, wo ständiger Zugriff auf alles erdenklich Wissenswerte möglich ist, Freunde getroffen, alles zum Leben und der Entwicklung der Welt recherchiert werden kann und je nach Interesse alles findet, worauf man gerade Lust hat.

Manchmal zeigt es sich jedoch, dass ein so großes Angebot von Informationen, auch mal zuviel wird und der eine oder andere mit der Flut an Neuigkeiten kaum Schritt halten kann. Dennoch zählt das www oder auch Internet zu den größten Errungenschaften der Menschheit, die dadurch auf eine schnelle Art und Weise aufeinander zugehen und einen regen Austausch durchführen können.

Zum 1.Mai beginnt mit dem Anwandern rund um die Kur- und Sportstadt Altenberg die Saison der Naturfreunde. Auf verschiedenen Strecken können die Gäste aus der Region, Touristen aus nah und fern, erkunden die Landschaft auf dem Kammweg zwischen Böhmen und Sachsen. Professionelle Führer, darunter auch Hoteldirektoren der Region, begleiten die Wanderer auf den ausgewiesenen und perfekt ausgeschilderten Wege über Stock und Stein. Der renommierte Wintersportort mit langer Bergbautradition und als bekannte Fahrradregion im Osterzgebirge ist ein idealer Ausgangspunkt, die Touren über den Kahleberg mit Start am Hotel „Lugsteinhof“ und über den Pöbelknochen mit Beginn am Best Western Ahorn Hotel „Stephanshöhe“, zu erleben. Spannend wird sicher auch die Kräuterwanderung mit Bruni oder die erste Pingenwanderung, die vom Bergbaumuseum organisiert und durchgeführt wird. Müllerbursche Klaus nimmt Interessenten mit auf dem Weg in Richtung Bärenhecke. Dort endet die Mühlentour, wo die Wanderer auch den speziell eingesetzten Shuttlebus zur Rückfahrt nutzen können. Ein zünftiges Familienfest am Bahnhof Altenberg, wo auch die Sternenwanderungen enden, lädt zu einem Mitmach- und Informationsprogramm ein. Der Tourismusverband Erzgebirge, der Naturpark Erzgebirge-Vogtland, die Dampfeisenbahngesellschaft, der VVO, die Envia M und Little John mit modernen E-Bikes bieten ein buntes Programm für jung und alt. So ist für Spiel, Spass und jede Menge Aktionen zum Wanderfest gesorgt. Für die musikalische Unterhaltung ist u.a. „De Arzgebirg`schen Bossen“ zuständig und werden mit Ihren Hits die Gäste mitreißen. Alle Informationen zu Wander-, Rad- oder auch Bergbautouren und zur Kur- und Sportstadt im Osterzgebirge finden Sie unter www.altenberg.de

Hunderte begeisterte Skater trafen sich am Freitag zum Start in die Saison. Vom Treffpunkt auf dem Gelände der Halfpipe an der City-Herberge Lingnerallee in Dresden aus ging es durch die Innenstadt und dem Plauenschen Grund nach Freital. Die Inliner – Fans können sich bei den diesjährigen Fahrten auf spannende Strecken freuen. An den Freitagen führen die Runden durch verschiedene Stadtteile, wird Radebeul als Ziel haben und vielleicht auch über die vor seiner Eröffnung stehende Waldschlösschen Brücke gehen. Letzteres könnte ein ganz besonderes Highlight werden, wie es schon in den vergangenen Jahren mit dem City-Tunnel am Hauptbahnhof, dem Bramsch – Tunnel oder auch auf der A 17 stattgefunden hat. Traditionell geht es jede Woche pünktlich um 21 Uhr los und die Inliner rollen summend durch das nächtliche Dresden. Neu in diesem Jahr ist, dass für die Kleinen ein Kindernachtskaten organisiert ist, der jeweils am ersten Freitag vom Juni bis August bis zum Großen Garten führen wird. So sollen die jungen Nachwuchs – Skater an die verkehrstechnischen Regeln der Veranstaltung herangeführt und als zukünftige „Profis“ in die Abendrunden integriert werden. Der organisatorische Aufwand der seit 1998 durchgeführten Fahrten wird durch etwa 50 freiwillige „Skater“ und natürlich die Polizei begleitet. Für den Erfolg und die finanzielle Unterstützung stehen engagierte Unternehmen als Sponsoren zur Seite, um diese Events alljährlich durchführen zu können. Wer mal bei einer der nächtlichen Touren durch die Straßen von Elbflorenz dabei sein möchte kann sich auf der neu gestalteten Internetseite zu allen Dingen informieren. www.nachtskatendresden.de

Mit einem Tag der offenen Tür startete jetzt das neue Motel One Hotel Dresden. Damit steigt das Angebot für Übernachtungen um weitere 288 Zimmer, die von Geschäftsleuten, Touristen und Reisegruppen gleichermaßen genutzt erden kann. Auch die Preise des Design-Budget-Hotel am Postplatz bieten ab 69 EURO eine gewisse Attraktivität für den Aufenthalt im Zentrum von Elbflorenz. Das moderne Gebäudeensemble in unmittelbarer Nähe zum Zwinger und Schauspielhaus ist ein idealer Ausgangspunkt für die Erkundung der barocken und historischen Altstadt mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Besonders das frische Design der Zimmer, der Bekanntheitsgrad der Hotelmarke und das motivierte Personal freut sich an sofort auf junges Publikum aus der ganzen Welt, die Dresden und seine Schätze kennen lernen möchte. Dafür haben die Mitarbeiter im Vorfeld der Eröffnung jede Menge Trainings absolviert und sich in mehrere Sprachen geübt. So können internationale Gäste in Ihrer Landessprache inmitten der sächsischen Landeshauptstadt empfangen werden können. Willkommen im Motel One Hotel Dresden sind natürlich alle Generationen, denn auch Familien, Reisegesellschaften und Geschäftsleute sollen sich hier wohlfühlen und während Ihres Aufenthaltes ein zeitlich begrenztes zu Hause vorfinden. Das neue Dresdner Hotel ist auf jeden Fall eine Bereicherung in der Reihe der bereits bestehenden Beherbergungsstätten in Elbflorenz. Wünschen wir dem Team einen guten Start und natürlich viele begeisterte Gäste, die in Ihrer Heimat von der Schönheit und der Gastfreundschaft der Sachsen berichten.

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