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Am 12.April 1953 wurde aus der SG Deutsche Volkspolizei die heute noch immer hoch beliebte schwarz – gelbe SG Dynamo Dresden! In den nächsten Jahren entstand ein renommierter Fußballclub, der in der DDR mehrfacher Meister- und Pokalsieger wurde.

Zunächst spielte die Elf im Heinz – Steyer – Stadion im Ostragehege bis sie später auf die Lennèstrasse ins Rudolf – Harbig – Stadion zog. Nach schweren, politisch bedingter Jahre schaffte die Mannschaft den Aufstieg in die Oberliga und entwickelte sich zu einem der bekanntesten Mannschaften des Landes in ganz Europa. Besonders die Generation in den 1970er Jahren konnte auf internationalen Rasen überzeugen und hatte in dieser Zeit renommierte Gegner, wie FC Porto, Juventus Turin und Benfica Lissabon zu Gast. Zu den berühmtesten Auseinandersetzungen zählt das im Herbst 1973 im europäischen Pokal statt, wo ein Aufeinandertreffen mit dem Rekordmeister FC Bayern München aus der damaligen BRD stattgefunden hat. Nur knapp unterlagen die schwarz – gelben dem Starensemble mit Berti Voigts, Gerd Müller, Franz Beckenbauer und Ulli Hoeness. Denkwürdige Ereignisse in den 1980ern, um Gerd Weber, Mathias Müller und Peter Kotte, die versuchten sich ins Ausland abzusetzen. Auch im folgenden Jahrzehnt war die SG Dynamo Dresden oft in den Schlagzeilen. Einerseits mit sportlichen Erfolgen im Europapokal mit legendären Spielen gegen AS Rom, VfB Stuttgart, Rapid Wien und Bayer Uerdingen, wie auch der Weggang von Frank Lippmann, der 1986 nach dem Spiel im Ruhrgebiet, nicht in seine Heimat zurückkam. Der damalige Trainer Eduard Geyer, einer vom Mannschaftsaufgebot in den 70ern, brachte alten Glanz ins Rudolf – Harbig – Stadion und wurde später von seinem Spielkollegen Rainhard Häfner abgelöst. Beide schafften den Meistertitel und wurden Pokalsieger. Nach der Wiedervereinigung spielte Dynamo Dresden bis 1995 in der Deutschen Bundesliga. Durch auflaufende Zahlungsschwierigkeiten mußte die Mannschaft aus dem bezahlten Fußball absteigen, bis Christoph Franke als Trainer den Aufstieg in die 2.Bundesliga schaffte, wo die Kicker aktuell um den Verbleib in der Klasse kämpfen. Die Euphorie und der Zuspruch der Fans, die fast in Ekstase Ihren Verein unterstützen, hat besonders in den letzten Jahren einen Run auf die über 29.000 Zuschauerplätze im jetzt benannten Glücksgas – Stadion. Wünschen wir dem Team um Trainer Peter Pacult den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga und hoffen wir, dass wir noch weitere 60 Jahre jungen und frischen Fußball von der SG Dynamo Dresden erleben können. Die Fans stehen wie eine Wand zu Ihren Idolen!

Das Heinz – Steyer – Stadion, dort wo in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Rekorde mitzuerleben waren, ist von dem Glamour der sportlichen Vergangenheit kaum etwas übrig geblieben. Zu seinem Spitznamen „Das Goldene Oval“ kam die im Oktober 1919 eröffnete Sportanlage durch eine Vielzahl von Weltrekorden, die hier durch Leichtathleten aufgestellt wurden. Zunächst als Fußballplatz und für Laufwettbewerbe genutzt, hatte das Stadionrund sogar deutsche Fußball-National-Mannschaften gesehen, wo in den 1920er Jahren Länderspiele ausgetragen wurden. Bis zu 60.000 Zuschauer kamen in die Arena, um Spiele und Wettkämpfe zu verfolgen. An was sich wohl nur wenige erinnern ist, dass das Heinz – Steyer – Stadion das erste seiner Art in Deutschland war, dass mit einer Flutlichtanlage ausgestattet war. Von Beginn an nutzte der auch heute noch bestehende Dresdner SC Nutzer die Anlage. Auf internationaler Ebene bekannt, konnten hier die besten Sprinter des damaligen Radrennens, der „Friedensfahrt“, Ihre Etappensieger küren. Die DDR- Leichtathletikmeisterschaft von 1990 ist als bisher letztes Sportgroßereignis registriert. Danach verlor das Stadion an Glanz und ist bei der Elbeflut 2002 stark beschädigt worden, so dass im Moment maximal 4500 Zuschauer den Dresdner Monarchs, die American Footballer der Sächsischen Landeshauptstadt, zuschauen können. Um den Verfall der „Legende“ im Ostrapark zu stoppen und daraus wieder eine adäquate Sportstätte zu machen, sollen in den nächsten Jahren Sanierungsarbeiten stattfinden, um bis zu 12.000 Besuchern die Möglichkeit zu geben, interessante Spiele und spannende Wettkämpfe verfolgen zu können. Gerade für die Sportarten Leichtathletik und American Football wäre ein Stadion mit dem geplanten Fassungsvermögen ein lohnenswertes Ziel, die Fangemeinde auszubauen. So könnten Freiluftveranstaltungen, wie ein Hochsprungmeeting, für neuen Aufwind im Heinz – Steyer – Stadion im Ostrapark sorgen.

Gemeinsame Interessen und bessere Präsentation bei den reiselustigen Sachsen zu positionieren, war das Ziel von mehreren Reiseveranstalter aus Dresden und der Region. Über www.dresden-bucht-hier.de können die Programme vom Dresdner Reisebüros e.V. eingesehen und gebucht werden. Zu den Gründungsmitgliedern gehören so bekannte Veranstalter, wie Eberhardt Travel, Schulz aktiv Reisen, Diamir Erlebnisreisen und Meissen Tourist, die damit den Anfang für einen fairen Markt sorgen wollen. Mittlerweile bekommen viele weitere Inhaber von kleinen Reisebüros in Dresden die Chance, Ihre Geschäfte vorzustellen und Reisen in die ganze Welt zu vermitteln. Jeder Besucher der Seite erhält eine große Vielfalt von Möglichkeiten, Reisen in die ganze Welt zu sehen und direkt zu buchen. Dabei kommen exklusive Angebote und spezielle Reisetipps der Partner auf die Startseite. Der erste Eindruck wird zusätzlich auf die Schönheit der Dresdner Altstadt gelenkt, die mit dem Canaletto-Blick Lust auf einen Besuch in der Elbmetropole verbinden soll. Mit einer besonderen Auswahl von attraktiven Reisezielen, die von Mitarbeitern beteiligter Büros selbst erlebt wurden, steht die Kompetenz der Vermittler im Vordergrund. Wichtigster Hintergrund dieses Zusammenschlusses ist jedoch der faire Umgang und eine gleichberechtigte Behandlung untereinander, die der Beratung interessierter Reisende für jedes Büro offen gehalten wird. Sicher ein Projekt, was für den sehr angespannten Markt und der immer größer werdenden Internetstärke großer Portale, mit einer Chance für die klassischen Anbieter von Reisen darstellt. Zusätzlicher Effekt ist die Sicherung von qualifizierten Arbeitsplätzen, die mit Ihrem Service, Kunden kompetent beraten und für ausgewählte Extra – Reisen rund um den Globus, Auskunft geben können.

Wer sich also einen besonderen Urlaub erfüllen möchte, ist auf dieser Seite sehr gut aufgehoben, um sein Wunschziel kennen zu lernen.

Welch erfrischende Wiederbelebung auf dem regionalen Getränkemarkt, den der Radebeuler Verleger Flack & Schwier mit dem DDR – Klassiker „Doppel – Caramel“ erreicht hat. Nach der Einführung vom „Vollbier“ vor einiger Zeit, ist jetzt mit den ersten 500 Tausend Flaschen gestartet. Die schon ab den 1950er Jahren heißgeliebte Erfrischung hat auch zur Wiedererkennung ein „fast“ identisches Etikett aus dieser Zeit erhalten. Damit bekommt das nur angegorene „Doppel – Caramel“ ein neues Leben und kann seinen Freunden Ihr Kultbier aus vergangenen Jahrzehnten zurückgeben. Mit nur 0,8 % Alkohol ist es leicht bekömmlich und hat einen feinen malzigen Geschmack, welches wie auch das Vollbier, das Doppel – Caramel im Hartmannsdorfer Brauhaus bei Chemnitz gebraut und abgefüllt wird. Kultig steht die 0,33 l Flasche, auch Handgranate genannt, in den Regalen verschiedener Märkte im Regal und wartet auf seine Liebhaber. Leicht erkennbar ist sie auf jeden Fall, denn durch die schon wie früher mit blauem Etikett und dem gestreiften Design, tagt es zwischen den großen Biermarken heraus. Aber nicht nur dort gibt es die Marke zu trinken. Einige Restaurants oder angesagte Kneipen mit Hang zu Retro in der Szene führen es für Euch auf Ihrer Karte.

Für die Kenner ist es wohl die Freude nach einem bekannten Geschmack und für die, die es bisher noch nicht probiert haben, sollten es unbedingt kosten! Viele werden es lieben und zu einem Ihres Kultbieres werden lassen.

„Vom Eise befreit…“ist mittlerweile der Wunsch vieler Ausflügler und Wanderer, um den Frühling in seinen ganzen Zügen zu erleben. Beim Spazieren, die bunte Farbenpracht der Pflanzenwelt zu betrachten, eine Radtour durch die schöne Natur zu machen und bei wärmenden Sonnenstrahlen ein Schälchen Heess`n im Freien zu genießen. Einen Start in die Freiluftsaison bietet der VVO – Entdeckertag am 5.April der VVO Dresden. Mit besonderen Angeboten kann die gesamte Region rund um die sächsische Landeshauptstadt erkundet und besucht werden. Ob allein, zu zweit oder ganz in Familie, mit einem Tagesticket von 5,50 Euro für Erwachsene und kostenfrei bis 14 Jahre, lohnt der Ausflug mit der VVO auf jeden Fall. Vi4ele Sehenswürdigkeiten und beliebte Ausflugsziele erwarten die Besucher mit verschiedenen Aktionen. So können sich die Jüngsten auf die Eröffnung vom kleinen Elbsandsteingebirge in Wehlen freuen, die umliegenden Schlösser laden zu Besichtigung Ihrer Schätze ein oder auch der Tharandter Wald erwartet seine Wanderer in der Natur. Viele Ziele, wie im Osterzgebirge die Bergstadt Altenberg oder die Uhrenstadt Glashütte, sind bei Tagesausflüglern begehrt. Das Sächsische Elbland wird gern für Wanderungen in den Weinbergen genutzt und mit einer Probe edler Tropfen verbunden. In östliche Richtung von Dresden ist der Bierstadtpfad in Radeberg als ein Geheimtipp zu sehen, der natürlich mit einem frisch gezapften Radeberger Pilsner im Brauerei-Ausschank ausklingen könnte.

Elb aufwärts freut sich die Festung Königstein auf seine Gäste, die von hoch üben einen atemberaubenden Blick genießen können. Egal in welche Richtung man sein Ziel anstrebt, mit dem VVO – Entdeckertag wird der Start in den Frühling zu einem besonderen Erlebnis. Und dann hoffen wir auch, dass Goethe Recht behält, mit dem „Vom Eise befreit…“!

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