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Nach mehreren Monaten der Ausschreibung für die Tourist – Information in Dresden starten ab April Carsten Dietmann und Lars Knüpfer den Service für Gäste und Besucher der Elbmetropole. Dabei werden neben den klassischen Informationsdiensten am Counter, eine Lounge eingerichtet, wo man in aller Ruhe in Broschüren und Flyern der Stadt Dresden blättern kann. Auch die exponierte Lage im Quartier an der Frauenkirche, bietet besondere Ausstrahlung und wird mit seiner Größe von etwa 300qm eine neue Dimension darstellen. Zwischen den renommierten Dresdner Hotels, Hilton, Steigenberger de Saxe, Suitess und QF bekommt das Image einer Tourist – Information ein besonderes Gesicht. Inmitten der historischen Stätten der Altstadt empfängt ein großzügiger Bereich im Untergeschoss vom Quartier die Besucher mit jeglichen Angeboten zu allen Sehenswürdigkeiten, Ausflugszielen und touristischen Zielen in und um Dresden. Mit dem Besucherzentrum am Neumarkt entsteht ein zentraler Punkt für Touristen aus dem In- und Ausland und soll gleichfalls die Dresdner für Ihre Stadt interessieren. Geplant sind außerdem mehrere kleine Anlaufstellen, die wie eine Tourist –Information agieren und an Standorten wie Hauptbahnhof und SZ-Treffpunkten Vermittlungen vornehmen. So entsteht ein breites Netz an Stützpunkten, die den Service für Besucher der sächsischen Landeshauptstadt qualitativ verbessern. Durch die Bündelung der Tourist – Information mit Ladengeschäften, dem Auftritt im Internet und die telefonische Beratung wird die Leistungsfähigkeit entsprechend gestärkt. So entstehen beste Voraussetzungen, die Gäste aus aller Welt, sowie die unzähligen Anfragen nach Hotels in Dresden, Tickets für Museen und Konzerte, auch der Versand von Informationsmaterialien, optimieren zu können. Wünschen wir dem Team einen guten Start und freuen uns darauf, die Kunst- und Kulturstadt Dresden in angemessenem Rahmen, als eines der beliebtesten Reiseziele in Deutschland, vertreten zu sehen.

Seit Jahren strömen Tausende Besucher in die faszinierenden Kunstwerke von Künstler Yadegar Asisi. Mit einem Panorama vom „Everest“ in Leipzig begann er Siegeszug seiner Rundbilder. Es folgten dort weitere Kunstwerke wie „Rom 312“ und „Amazonien“. Mit „Dresden 1756“ begann Assisi in der sächsischen Landeshauptstadt einen weiteren Schritt seines Schaffens. In der Folge wechselte im alten Gasspeicher in Reick, zur Überarbeitung der barocken Ansicht von Elbflorenz, zum Rundbild von „Rom 312“. Mit Berlin fand der begnadete Zeichner einen Standort, wo das antike „Pergamon“ am gleichnamigen Museum für die internationale Welt eröffnete. Hier entwarf er auch ein Panorama „Die Mauer“, das einen Einblick zur damaligen Grenze des geteilten Berlins zeigt. Für die nahe Zukunft ist bereits ein neues Projekt zum Jubiläum der Völkerschlacht „Leipzig 1813“ in Arbeit. Dieses soll dann ab August in voller Pracht zu bewundern sein. Doch der einzigartigen Yadegar Asisi will noch größere Vorhaben umsetzen und plant weitere Panoramen von berühmten Schauplätzen der Welt. Da stehen solche phänomenalen Bilder in der Vorbereitungen, die von der Geschichte der „Titanic“ erzählen werden oder in die faszinierte Wasserwelt vom „Great Barrier Reef“ eintauchen lassen. Aber wohl eines der emotionalsten Ereignisse der Geschichte soll mit einem Rundbild vom „Ground Zero“ in New York entstehen. Nach einem Besuch im Jahr 2002 am Ort der Anschläge des 11.September war Asisi so beeindruckt, dass er der ganzen Welt, diese unglaubliche Situation mit beeindruckenden Bildern darstellen will. Wann genau und wo zuerst diese gedankenschwere Illustration dem Publikum zugänglich gemacht wird, steht derzeit noch nicht konkret fest. Auf jeden Fall plant Asisi die Eröffnung im Jahre 2015 und möchte seine gewonnenen Eindrücke in Deutschland und natürlich in New York präsentieren. Dieses Panorama, so sagt Asisi, wird wohl das Spektakulärste und Ergreifendste, was ich je geschaffen habe. Seien wir gespannt auf die folgenden Projekte, die von so einzigartig künstlerischer Art leben und Tausende Touristen aus alle Welt begeistern werden.

Das traditionsreiche „Haus Altmarkt“ soll zu einem weiteren Hotel in Dresden umgebaut werden. Der Standort zählt zu einem der exponiertesten von Elbflorenz und wird besonders die angespannte Situation in der Innenstadt beleben. Nach den in den letzten Jahren im Umfeld eröffneten Holiday Inn Express, dem ibis budget, dem nh Hotel und auch dem Swissotel entsteht ein weiterer Konkurrent in einem attraktiven Gebäudeensemble gegenüber dem Kulturpalast. Der Investor Berlinhaus hat signalisiert, dass hier ein attraktives Sternehotel integriert wird, welches durch einen renommierten Betreiber, zusätzliche Impulse für den Tourismus bringt. Vor einigen Jahren wollte die WOBA das denkmalgeschützte Haus Altmarkt und die Wohnungen in den Nebengebäuden bereits sanieren. Dies übernimmt jetzt, mit einem erfolgreichen Architekten, der Privatinvestor und integriert ein neues Dresdner Hotel. Welcher Name dann zur Eröffnung auf dem Türschild steht, wollte Struel Prajs, Chef von Belinhaus GmbH, noch nicht nennen. Dazu sind noch konkrete Betreibermodelle im Gespräch, die zum Charakter und der geplanten Ausstattung passen. Von Vorteil wäre es aus Sicht der vorgesehenen Marketingaktivitäten der Dresdner Marketing Gesellschaft (DMG), wenn sich eine internationale Kette oder eine Hotelkooperation einmietet, die auf der Welt für die sächsische Landeshauptstadt wirbt. So werden Synergien möglich, den Anspruch Besucher und Gäste von allen Kontinenten für die Elbmotropole zu begeistern. Verfolgen wir die nächsten Wochen, welche Entscheidung der Investor mit einer Hotelgesellschaft trifft.

Obwohl Dresden mit über vier Millionen Gästen in 2012 einen weiteren Zuwachs von Touristen aus aller Welt verzeichnete und damit eine neue Höchstmarke aufstellte, gibt es nicht überall Grund zur Freude. Gerade die Hotels in Dresden, die im besonderen von den Gästen profitieren, haben mit den Verkaufspreisen Ihrer Zimmer zu kämpfen. Vielleicht ist es, wie aus Expertenkreisen zu hören ist, schon wichtig, neue Bettenkapazitäten in Dresden zu schaffen, um die Anfragen von heute und die der Zukunft für Reisen nach Elbflorenz zu bedienen. Doch das Verhältnis der neu entstandenen und zukünftig eröffneten Hotels in Dresden ist kaum gleich anzusehen. Zum Beispiel half das Swissotel am Schloss, die sächsische Metropole für Schweizer Gäste interessant zu machen. So sind auch entsprechende Gästezahlen aus dem Land der Eidgenossen zu verzeichnen, die vorher kaum in Dresden zu zählen waren. Auch aus anderen Länder, wie Russland, Spanien und USA, kommen mehr und mehr Touristen in die Elbmetropole, um Kunst, Kultur und Shopping zu erleben. Gerade in diesen Zielmärkten sind in den letzten Monaten verstärkt Aktivitäten der Dresdner Marketing Gesellschaft (DMG) durchgeführt worden und haben sich erfolgreich ausgezahlt. Dennoch haben auch die internationalen Marken, die in Dresden präsent sind, wie die spanischen nh hoteles, die amerikanischen Holiday Inn’s und das russische Azimut, großen Anteil an den Gästeströmen aus Ihren Heimatländern. Was die Leistungsträger jedoch feststellen mussten ist, dass vorrangig durch ein günstiges Preisverhältnis, eine Vielzahl von Gästen für Dresden und Sachsen begeistert werden konnte. Es steht die Frage im Raum, wie wird sich das zukünftig entwickeln, wenn in den nächste Monaten, wie jetzt im April mit dem zweiten Motel One, noch weitere Hotels in Dresden entstehen?! Bei der derzeitigen Auslastung der Häuser und preiswerter Übernachtung kann wohl ein Hotelier nur von Gewinnen und guter Bezahlung seiner Mitarbeiter träumen?! Hoffen wir, dass die mit hohem finanziellen Aufwand vorgesehenen und durchgeführten Marketingaktivitäten greifen, dass die Rekordmarke von 2012 auch in diesem Jahr übertroffen wird. Nur so kann eine wirtschaftlich positive Entwicklung für die vielen Dresdner Hotels, in den Restaurants, den Museen und den zahlreichen Kulturstätten entstehen!

Nach Beendigung der Amtszeit von Benedikt XVI wird durch das Dresdner Unternehmen Kronsegler eine besondere Uhr angefertigt. Maik Liesche, der die Idee zu einer Sonderedition eines Zeitmessers für den Papst hatte, hat mit seinem Team mehrere Monate an der Entwicklung dieses Unikates gearbeitet. Nach der Zusage aus dem Vatikan, was schon als bemerkenswert einzuschätzen ist, solch ein Vorhaben überhaupt durchführen zu können, machte er sich in seiner Glashütter Uhrenschmiede an die Arbeit. Mit seiner limitierten „Sacristan“ erinnert er zugleich an das 265ste Oberhaupt der Katholischen Kirche. Genau diese Anzahl an Uhren wird es mit speziellen Anzeigen geben, die neben Zeit und Datum, auch täglich stattfindende Gebetszeiten ausweisen werden. Dies ist ein Relikt aus dem Mittelalter, wo Benediktiner Ihre Gebete nach Wasser- oder Sanduhren festlegten.

In Absprache mit der Sternwarte im Vatikan hatte der Dresdner die erste spezielle Uhr bereits zum Ende der Amtszeit an den „Deutschen Papst“ überreicht. Liebhaber aus aller Welt bekundeten bereits Interesse für die knapp 4000 EURO teure Sonderedition. Ein Großteil der Erlöse fließen in die Stiftung der Sternwarte im Vatikan. Im Vorfeld des einzigartigen Zeitmessers hatte Liesche mit seinen Mitarbeitern eine Serie „Sacristan“ mit „christlichem“ Preis hergestellt, die in einer Auflage von 10.000 Stück und etwa 150 Euro komplett vergriffen ist. Eine Neuauflage ist zwar nicht vorgesehen, doch optional den Pilgern und Anhängern von Benedikt XVI ein Erinnerungsstück zu bieten, könnte eine weitere Produktion nicht unbedingt ausgeschlossen werden. Maik Liesche hat mit seiner Idee die Zeichen der Zeit in doppelter Hinsicht aufgegriffen, die als täglich verwendetes Utensil und als Sammlerstück einer besonderen Amtszeit gilt. Zudem bekommt Dresden und insbesondere die Uhrentradition aus Glashütte einen weiteren Schub Ihrer filigranen und perfekten Qualität auf der ganzen Welt und macht Werbung für die Tradition des Uhrenhandwerkes aus Sachsen.

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