Nach mehrjährigen um- und Sanierungsbau öffnet das Albertinum wieder seine Türen für die Öffentlichkeit. Entlang der Brühlschen Terrassen sind ab dem 20.Juni Gemälde, Skulpturen und Werkstätten zu besichtigen, die bereits im 19.Jahrhundert seine Berühmtheit erlangte. clip_image002Hier werden zukünftig Ausstellungen der Moderne Ihren Platz finden und zeigen bei einem möglichen Rundgang durch den zweigeschossigen Bau, eine Reihe von Werken renommierter Künstler. So sind die Kunst von Caspar David Friedrich oder auch Gerhard Richter zu bewundern, die während der aufwendigen Sanierungsarbeiten an verschiedenen Stellen zwischen gelagert waren.Im neugestalteten Mosaiksaal begegnet man Ernst Rietschel, im Erdgeschoss werden Kunstschätze der Romantik bis Gegenwart zu sehen sein und in den gläsernen Schaudepots sind aus verschiedenen Epochen Skulpturen untergebracht.

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Die Sonderausstellung „Versprochenes Land“ wird zur Eröffnung einen besonderen Platz einnehmen, denn hier präsentieren sich die Werke, die nach der Flut 2002 gestiftet wurden, um mit dem Erlös den Wiederaufbau des Albertinum möglich zu machen.

Direktor Moritz Woelk fühlt sich den alten „Dresdnern“ verpflichtet und wird auf die „Großen“, wie Picasso oder Kandinsky, verzichten, denn mit Otto Dix, Max Liebermann, Gerhard Richter, A.R.Penck, Georg Baselitz und auch Paula Modersohn-Becker sind hervorragende Künstler in der sächsischen Tradition entstanden.clip_image006

Diese werden genauso zum Staunen einladen und die Stilepochen des 19. und 20. Jahrhunderts in einzigartigen Präsentationen die Besucher erfreuen.

Für die Erweiterung der Kunst- und Kulturstadt Dresden, sowie für den Tourismus, stellt die Wiedereröffnung des Albertinum eine Bereicherung dar.

So können interessante Programme für Arrangements der Hotels in Dresden entstehen und die Dresden Marketing Gesellschaft hsat ein weiteres Pfund auf Messen und Präsentationen in der ganzen Welt, um die Stadt Dresden noch bekannter zu machen.