Mit dem Thema „Zusammenhalten – Zukunft gewinnen“ finden vom 19.September bis zum 3.Oktober die interkulturellen Tage in Dresden statt. So trägt eine weitere Veranstaltungsreihe dazu bei, touristisch, kulturell und auch politisch, die sächsische Landeshauptstadt als „weltoffenes Dresden“ darzustellen und seine Position zu den über 20.000 Ausländer in der Stadt ein zweites zu Hause zu sein. Mit unterschiedlichen Programmen und rund 80 organisierten Veranstaltungen werden von Musik, Tanz, Malerei, Vorträge und Besichtigungen eine ganze Reihe von Begegnungen zwischen den Kulturen vieler Länder der Erde angeboten, um gemeinsam über das Zusammenwachsen unterschiedlicher Nationen zu fördern. Zu Diskussionen lädt unter anderem der Stadtschreiber Massum Faryar am 20.September ein, der gebürtig aus Afghanistan stammt. Ein „interkulturelles Straßenfest“ soll Begegnungen mit Präsentationen von Migranten vereinen zur Förderung der Gemeinschaft dienen und wird mit multikulturellen Programm, Traditionen der Länder am 25.September auf dem Gomondai-Platz vorstellen.

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Mit einem „Tag der offenen Moschee“ endet am 3.Oktober ein Fest der Kulturen, dass für Dresden und deren OB Helma Orosz als einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung und dem gemeinsamen Leben und Studieren in Dresden zu sehen ist. So zeigt sich „Dresden – weltoffen“ für alle Bewohner der Erde und will mit dies interkulturellen Tagen für die Stadt und dessen Sehenswürdigkeiten und aufstrebenden Ruf in der Welt werben.