Ein Hoffnungsschimmer für den Tourismus in Dresden scheinen die neuen Flugverbindungen von OLT aus verschiedenen Großstädten Europas zu sein. Ab Oktober stehen täglich Flüge nach und von London auf dem Programm, um britische Gäste nach Elbflorenz zu bringen. Mehrmals pro Woche pendeln die Maschinen der norddeutschen Gesellschaft nach Wien, so dass österreichische Besucher die barocken Sehenswürdigkeiten hautnah erleben können. Und ein weiteres Ziel ist die ungarische Hauptstadt Budapest, die schon seit Jahrzehnten als ein beliebtes Ziel der reisefreudigen Sachsen gilt. Jedoch will die nordfriesische Airline auch die Magyaren in die Sächsische Metropole bringen, um Kunst und Kultur anzuschauen. Aus allen der genannten Hauptstädte sollen natürlich auch Business-Reisende nach Dresden transportiert werden, die mit Ihren Unternehmen entsprechend wirtschaftliche Kooperationen aufbauen. So entstehen wichtige Synergien, die von den innovativen sächsischen Forschern und Produzenten nach ganz Europa verkauft werden können. Als touristischer Nebeneffekt werden in diesen Verbindungen die Zahl der Übernachtungen in den Dresdner Hotels angehoben und helfen die Umsätze im Einzelhandel zu erhöhen. So haben Hunderte Besucher aus England, Ungarn und Österreich Woche für Woche die Gelegenheit, neben der Geschichte und den historischen Gebäuden in der Sächsischen Landeshauptstadt auch Lebensart und Kulinarik der Elbmetropole zu genießen. Hoffen wir, dass das kleine Unternehmen aus Norddeutschland nicht nur Glück, sondern Durchhaltevermögen beweist, für einen langen Zeitraum, die Verbindungen quer durch Europa aufrecht zu erhalten. So kann die Empfehlungsrate der begeisterten Besucher und der Bekanntheitsgrad von Dresden in den Ländern gesteigert werden.