Ab Sonntag steht König Fußball auf den Tagesplan vieler Fans des runden Leders. Die Frauen-Fußball-WM lockt mit interessanten Begegnungen an die Fernsehgeräte, zum Public Viewing oder in die Sportsbars des Landes. Mit besonderen Aktionen warten unter anderem die Altmarkt Galerie in Dresden auf, die Ihre Besucher auf die Spiele im heimischen Rudolf-Harbig-Stadion einstimmen wollen. Dabei sind ein „Riesen“-Kicker-Turnier vorbereitet, wo wie auf dem grünen Rasen, elf Akteure an einem überdimensionalen Kicker-Tisch, um Tore und Sieg kämpfen.

clip_image002

Bernd Schneider, ehemaliger Nationalspieler der DFB-Auswahl lädt ein, den „Supertechniker“ zu Küren, der innerhalb einer Minute die meisten Berührungen beim Jonglieren schafft. Den Gewinnern winken sportliche Preise und natürlich ein Fotoshooting und Autogramme des ehemaligen Profis.In der Dresdner Gruppenphase treffen hier die Mannschaften der USA und Nordkorea, Neuseeland und England, sowie Kanada und Nigeria aufeinander, welche nicht nur Kampfgeist beweisen, sondern auch gewisse Ästhetik und technische Perfektion in die Arena bringen werden.

clip_image004

Neben den drei Gruppenspielen kommt es am 10.Juli noch zu einem Viertelfinalspiel. Seit einigen Tagen logiert die nordkoreanische Mannschaft bereits im Maritim Hotel Dresden und hat schon erste Eindrücke der sächsischen Landeshauptstadt aufnehmen können. Der asiatische Vertreter gehört wie die Frauen der Vereinigten Staaten zum Favoritenkreis der Titelkämpfe und versprechen beste fußballerische Kost. Wer noch keine Eintrittskarte für eines der vier Begegnungen in Elbflorenz gekauft hat, sollte schnell noch welche ordern, denn mittlerweile sind pro Spiel an die 20.000 Tickets an den Mann und an die Frau gebracht worden. So sind beste Stimmung garantiert und ein weiterer sportlicher Höhepunkt, nach dem grandiose Aufstieg der SG Dynamo in die 2.Liga, die der Stadt Dresden ein weiteres Mal über die Grenzen hinaus, Popularität verschafft. Freuen wir uns auf ein neues „Sommermärchen“ und feuern wir unsere DFB – Damen genauso an, wie wir es bereits bei den Männern praktiziert haben.