Das Urgestein des DDR-Fernsehens, Herbert Köfer, feiert in diesem Jahr sein 70jähriges Bühnenjubiläum und spielt den „Ritter Ludwig“ in der Komödie Dresden.

clip_image002

Diese Paraderolle, aus der Feder von Stefan Vogel, zeigt den einstigen Publikumsliebling, als ambitionierten Altersheimbewohner und hat so manche „moderne“ Situation zu meistern.Ein so erfahrener Schauspieler, wie Herbert Köfer, stellt sich derartigen Aufgaben gern, denn gerade seine Erfahrung reißt die Kollegen bereits bei den Proben dermaßen mit, dass es immer wieder eine Freude ist, mit ihm zu arbeiten und zu spielen. Köfer selbst betitelt sich als „ruheloser Mensch“, was man täglich erleben darf und selbst die jungen Mitstreiter lassen sich von seinem Charme und ausgeprägten Witz anstecken. Schon seit den 50er Jahren prägte er die Film- und Theaterkultur und kann sich noch sehr gut an das Ende von 1991 des DDR-Fernsehens erinnern. Seine berühmtesten Auftritte in Schwänken und Volkstheaterstücken sind die legendären Aufführungen „Rentner haben niemals Zeit“ und Maxe Baumann“, die noch heute die Bauchmuskeln der Zuschauer beanspruchen. Die Komödie Dresden ist bereits 14 Jahre eine Bühne für den rüstigen „Rentner“ geworden, der sich bei seinen Gastgebern, das Hotel Elbflorenz Dresden, bedanken, die ihn stets mit Leidenschaft bewirtet haben. Einer seiner Lieblingsbeschäftigun der letzten Zeit sind die begehrten Lesungen zu seiner Biografie „Nie war es so verrückt wie immer“. Sein Wunsch ist es, seinen Fans und den Zuschauern in den Theatern, noch lange Zeit etwas bieten zu können.  Ab dem 1.September können Sie den Ausnahmekünstler, sechs Wochen lang, in einer Paraderolle in der Komödie im World Trade Center Dresden erleben. www.komoedie-dresden.de