Ein Großereignis in Dresden, der 33.Evangelische Kirchentag, mit weltweiter Ausstrahlung, ist einer der wichtigsten Veranstaltungen, die in diesem Jahr in der Landeshauptstadt Dresden stattfinden wird.

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Dieses, mit den geschätzten 100.000 Besuchern bevorstehende Highlight, wird für die Organisatoren zum Wettlauf, um geeignete Unterbringungen für die Gäste aus der ganzen Welt zu finden. Nach bisherigen Informationen sind ein Großteil der Hotels in Dresden und der Umgebung bereits sehr gut gefüllt, so dass immer noch etwa 10.000 Quartiere für die Besucher notwendig wären. Letzte Freie Hotelzimmer finden Sie hier. Aus Erfahrung vergangener Kirchentage werden besonders Privat- und Gemeinschaftsunterkünfte benötigt, um die Pilger einen Schlafplatz anbieten zu können. Bis ins Umland nach Riesa, Kamenz, Bautzen und Freiberg reichen die Hilferufe der Organisatoren, die in Schulen, Sporthallen und anderen öffentlichen Institutionen nach passenden Übernachtungsmöglichkeiten Ausschau halten. In einzelnen Gemeinden und Städten sind die Schulen gebeten worden, die Kinder zu Projekten und Ausflügen zu bewegen, um dort Feldbetten für Kirchentag – Gäste aufstellen zu können. Wer ein Privatquartier zur Verfügung stellen kann oder möchte, kann sich gern beim Organisationsbüro melden und seine Schlafcouch anbieten! www.kirchentag.de/unterkommen Für die Stadt und den Dresdner Hotels ist dies ein willkommenes touristisches Zusatzgeschäft, was durch die weltweite Präsenz der zu erwartenden Gläubiger und der Berichterstattung in allen Medien für ein Imagegewinn von Elbflorenz steht.

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Die hier entstehende Multiplikation kann als ein zusätzlicher Gewinn für die Attraktivität des barocken Dresden gesehen werden und stehen im Zusammenhang mit der in diesem Jahr durch Sachsen führenden Ausstellung „via regia“ und der etablierten „via sacra“ in Ostsachsen, für ein weiteres Bindeglied zu den Aktionen des Kirchentages. Anfang Juni wird die christliche Welt Ihren Blick auf Dresden richten und bei den Übertragungen im Fernsehen, die Schönheit der barocken Sehenswürdigkeiten, wie die der Frauenkirche, sowie die sächsische Gastfreundschaft dokumentieren. Damit erhoffen sich die Marketing Gesellschaft und die Hotels in Dresden einen weiteren Aufschwung des Tourismus in der Landeshauptstadt.