Die Kerbameise wurde zum Insekt des Jahres 2011 geehrt. Immer fleißig und ständig in Bewegung bekommen die kleinen Krabbeltiere dadurch zu einer besonderen Ehre, die Ihnen auch gebührt.

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Die Aufräumer im Wald schaffen Lebensräume auf der ganzen Welt und sind in riesigen Ameisenstaaten zusammen. Im derzeitigen Winter kann man die rot und schwarzbraun gefärbten Völker nicht finden, denn in der kalten Jahreszeit sind sie tief in die Erde verschwunden. Allein können diese quirligen Tiere nicht überleben und helfen sich gegenseitig durch die Zeit. Bei der Ernährung halten sich die Kerbameisen an kleine Insekten, Aas und den von Blattläusen ausgeschiedenen „Honigtau“. Freundschaftlich und mit sensiblen Sinnen ausgestattet, erkennen die Insekten durch Riechen und Tasten, zu welchem Staat sie gehören.

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Die Waldbewohner brauchen nicht nur Schutz vor Ihrem natürlichen Feind, den Ameisenlöwe, sondern auch vor den Eingriffen der Menschheit, um diese Ameisenart zu erhalten. Achten Sie doch einmal bei Ihrem nächsten Spaziergang in den Wäldern in und um Dresden auf die Hügel der flinken Insekten und beobachten Sie das emsige Treiben.