Das Traditionsunternehmen Dr.Quendt feiert in diesen Tagen sein 20 jähriges Jubiläum. Obwohl bereits die „süße“ Geschichte der Spezialitätenbäckerei seit über 135 Jahren besteht, wird in Coschütz der Neuanfang vor zwei Jahrzehnten genutzt, die Gäste auf die kommende Stollensaison einzustimmen.clip_image002 Mit dem Bau eines neuen Werksverkaufes, ein Bistro mit bestem Ausblick über Dresden und einem angeschlossenen Museum, welches auch für Veranstaltungen und Konferenzen zur Verfügung stehen soll, sind Besucher herzlich eingeladen, die Produkte der Firma zu probieren. Die Räumlichkeiten dienen auch für Präsentationen nach den Führungen durch die Fabrik, um Wissenswertes und Traditionelles zur Geschichte der einstigen „Original Wiener Waffel-, Hohlhippen- Bisquit- etc. Special-Fabrik zu vermitteln.clip_image008 Mit dem berühmten Russisch Brot begann, durch Dr. Hartmut Quendt, 1959 der erfolgreiche Weg der leckeren Gebäcke, die heute in vielen Ländern der Welt begehrt sind. clip_image004Seit fünf Jahren führt Matthias Quendt die Geschäfte und will den Traditionsbetrieb erweitern. So kommen die legenderen „Dominosteine“ demnächst wieder aus dem Dresdner Süden. Die leckeren Würfel, die vom Erfinder Herbert Wendler als „Notpraline“ entstanden, werden somit eine Renaissance in Ihrem ursprünglichen Betrieb erfahren.

clip_image006Im Werksverkauf in Coschütz fehlen die anderen Renner der Spezialitätenbäckerei auf keinen Fall, denn Bemmchen, Schmätzchen, Dinkelchen, Stollen und viele weitere Backwaren sind in den Regalen für die „Naschkatzen“ vertreten. Seit Anfang Juni steht die Produktion kaum noch still, weil die Nachfrage von weihnachtlichen Gebäck mittlerweile so groß ist, dass rechtzeitig mit der Herstellung von Konfekt und Stollen begonnen werden muß, um den Bestellungen gerecht zu werden. Am 1. Juli sollen aber die rund 100 Mitarbeiter Ihr Jubiläum feiern, wo Gäste und Besucher aus nah und fern eingeladen sind, die Produktion und die Leckereien näher kennen zu lernen.