Der „Macher“ und „Initiator“ zum Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche, Ludwig Güttler“ liebt nicht nur seine einzigartigen Auftritte mit der Trompete. Neben Konzerte im Gotteshaus am Hilton Hotel Dresden und Steigenberger Hotel Dresden zieht er sich gern zurück und liest in Ruhe ein gutes Buch. Dabei steht die deutsche Sprache besonders im Vordergrund, denn damit wird Kommunikation gefördert, Kultur gelebt und Diskussion möglich, so der Solo-Virtuose. Bei der Auswahl der richtigen Lektüre greift Güttler am liebsten zu Büchern, die wissenswertes vermitteln, Gedanken anregen und glaubwürdig interpretiert sind. Empfehlungen vom begnadeten Trompeter sind unter anderem Werke von Thomas Steinwald, der mit „Der Sprachverführer“ Deutsch in einzigartiger Weise in die Gesellschaft übertragen versucht. Auch „Auf der Suche nach dem Gedächtnis“ von Eric Kandel inspiriert ihn mit zahlreichen Passagen, die glaubwürdig und ernsthafte Aspekte aufzeigen. Hier werden auch einige Zeilen gern unterstrichen, um besondere Gedanken noch einmal zu späterer Zeit nachzulesen und interessantes für das alltägliche Leben übernehmen zu können. Doch Ludwig Güttler fühlt sich immer noch am Wohlsten, wenn er vor Publikum mit seiner „goldenen“ Trompete begeistern kann. Mit Hunderten von Konzerten war er einer der Künstler und Unterstützer, der sich für den Wiederaufbau der Frauenkirche in Dresden eingesetzt hat. Auch in Zukunft will der außergewöhnliche Künstler seinen Einsatz für die Musik und den Erhalt von Kulturgütern in der Sächsischen Landeshauptstadt weiterführen.