Zur Großen Dresdner Motorrad Ausfahrt (GDMA) am Sonntag, 12.Mai, geht es auf kurviger Strecke durch das Osterzgebirge. Schon ab 9 Uhr werden sich wohl die ersten Zweiradfreunde, die aus ganz Sachsen oder auch von weiter her, eintreffen. Bevor es dann um 13 Uhr auf große Fahrt geht, wird „August der Starke“ zu seinem Volk sprechen. Eine Stunt-Show heizt die Meute so richtig an und die Livenand „Bauerplay“ sorgt für die richtige Stimmung. Vom Kaufpark Nickern gehen die R.SA – Moderatoren Böttcher und Fischer mit Tausenden Bikern auf die Runde. Stets bergauf geht die „Reise“ über Kreischa, Reinholdshain zunächst bis zur Uhrenstadt Glashütte. Immer Live berichtet, können die Hörer am Rundfunkgerät die erreichten Etappen verfolgen und ein wenig am Ausflug der hartgesottenen Fahrer teilhaben. Weiter Richtung Süden, vorbei an der „Bärenhecke“ und dem beliebten Wintersportort Geising, erreicht der Zweiradtrott die Bergstadt Altenberg. Damit ist der höchste Punkt der diesjährigen Ausfahrt erreicht und ein schwieriger Teil der mit unzähligen Kurven hinter sich gelassen. Bergab und nicht weniger anspruchsvoll rollen die Motorräder an Liebenau vorbei in Richtung Liebstadt, wo das Schloss Kuckuckstein über der Stadt thront. Die Biker können sich am Hang der Müglitz auf eine wunderschöne Aussicht freuen, doch auch hier müssen sich alle auf die wechselvolle Bahn konzentrieren. Die Veranstalter wollen ja, dass sich die Teilnehmer wohlbehalten und ohne Unfall beim Treff im Kaufpark Nickern wiedersehen. Nach etwa zwei ein halb Stunden erwarten Böttcher und Fischer Ihre Weggefährten zu einer tollen Party. Der Nachmittag steht ganz im Zeichen von Feiern. „Bauerplay“ spielt Rockiges zum Volk und Dirk Mandernach wird noch einmal spektakuläre Stunts vorführen. Zum Treff sind die Verkehrswacht eingeladen, um über Sicherheit zu informieren und bringen interessante Tests mit. Die organisierte Händlermeile, bietet Kurzweil und lädt zum Bummeln, Schlemmen und Kaufen ein. Mit der Freiberger Brauerei steht eine sächsische Spezialität zur Seite, die den Fahrern ein frisch und süffiges Alkoholfreies anbieten. Wer noch dabei sein möchte, kann am 12.Mai noch seinen Teilnahmebeitrag entrichten und mit auf einer der schönsten Touren durch die Landschaft des Osterzgebirges erleben. www.gdma.de

Kaum jemand, außer vielleicht die eingefleischten Internet-Freaks, hat das 20jährige Jubiläum am 30.April vom öffentlichen www wahrgenommen. Ohne diese Erfindung ist ja kaum noch etwas möglich. Wie schnell ist das Angebot, alles, überall und immer, eine Selbstverständlichkeit geworden. Nicht nur für wissenschaftliche Zwecke, immer mehr für private Kommunikation, Netzwerken und Freizeitvergnügen, ist das Internet zum Leben unabdingbar geworden. Jede nur denkbare Information kann man durch die heute so schnellen und großzügigen Geräte aus dem Netz „ziehen“. Zu Beginn 1993 waren weltweit gerade einmal 26 Server zur Verfügung, die für wenige Übertragungen rund um den Erdball verantwortlich zeigten. Heute sorgen Tausende von Großanlagen, riesige Unternehmen und Satelliten für einen überaus gigantischen Datenfluss. Mit der Idee vom Physiker Tim Berners-Lee von 1989, Kommunikation mit seinen internationalen Kollegen zu halten, begann er mit Robert Cailliau die Entwicklung eines Prototyps, der dieses realisieren könnte. So entstand die Basis für ein weltweites Netzwerk, dass wie beschrieben, am 30.04.1993, was durch den ersten Webbrowser „Mosaic“ die Möglichkeiten der Einbindung von privaten Computern ermöglichte. Danken wir den „Erfindern“ für diese einzigartige Entwicklung und der Öffnung ungeahnter Perspektiven. Mit google, yahoo, bing usw. haben sich mittlerweile Unternehmen das Prinzip zu Ihrem Geschäftserfolg gemacht und beherrschen die Computer, auch Tablet-PC`s und Smartphones. Es sind wohl mittlerweile alle Branchen mit diesen gigantischen Chancen vertraut und nutzen das www, neben einer eigenen Darstellung, auch für sämtliche Verbindungen zu Kunden und Partnern, um seine Angebote zu präsentieren. In der Vergangenheit hatte man Briefe verschickt, Bücher gelesen und auf Radio- und Fernsehübertragungen gehört, um mit Freunden und Verwandten Kontakt zu hallten, die Geschichte zu erfahren und das Weltgeschehen zu verfolgen. Heute dreht sich das Leben schon mehrheitlich über und um das Internet, wo ständiger Zugriff auf alles erdenklich Wissenswerte möglich ist, Freunde getroffen, alles zum Leben und der Entwicklung der Welt recherchiert werden kann und je nach Interesse alles findet, worauf man gerade Lust hat.

Manchmal zeigt es sich jedoch, dass ein so großes Angebot von Informationen, auch mal zuviel wird und der eine oder andere mit der Flut an Neuigkeiten kaum Schritt halten kann. Dennoch zählt das www oder auch Internet zu den größten Errungenschaften der Menschheit, die dadurch auf eine schnelle Art und Weise aufeinander zugehen und einen regen Austausch durchführen können.

Zum 1.Mai beginnt mit dem Anwandern rund um die Kur- und Sportstadt Altenberg die Saison der Naturfreunde. Auf verschiedenen Strecken können die Gäste aus der Region, Touristen aus nah und fern, erkunden die Landschaft auf dem Kammweg zwischen Böhmen und Sachsen. Professionelle Führer, darunter auch Hoteldirektoren der Region, begleiten die Wanderer auf den ausgewiesenen und perfekt ausgeschilderten Wege über Stock und Stein. Der renommierte Wintersportort mit langer Bergbautradition und als bekannte Fahrradregion im Osterzgebirge ist ein idealer Ausgangspunkt, die Touren über den Kahleberg mit Start am Hotel „Lugsteinhof“ und über den Pöbelknochen mit Beginn am Best Western Ahorn Hotel „Stephanshöhe“, zu erleben. Spannend wird sicher auch die Kräuterwanderung mit Bruni oder die erste Pingenwanderung, die vom Bergbaumuseum organisiert und durchgeführt wird. Müllerbursche Klaus nimmt Interessenten mit auf dem Weg in Richtung Bärenhecke. Dort endet die Mühlentour, wo die Wanderer auch den speziell eingesetzten Shuttlebus zur Rückfahrt nutzen können. Ein zünftiges Familienfest am Bahnhof Altenberg, wo auch die Sternenwanderungen enden, lädt zu einem Mitmach- und Informationsprogramm ein. Der Tourismusverband Erzgebirge, der Naturpark Erzgebirge-Vogtland, die Dampfeisenbahngesellschaft, der VVO, die Envia M und Little John mit modernen E-Bikes bieten ein buntes Programm für jung und alt. So ist für Spiel, Spass und jede Menge Aktionen zum Wanderfest gesorgt. Für die musikalische Unterhaltung ist u.a. „De Arzgebirg`schen Bossen“ zuständig und werden mit Ihren Hits die Gäste mitreißen. Alle Informationen zu Wander-, Rad- oder auch Bergbautouren und zur Kur- und Sportstadt im Osterzgebirge finden Sie unter www.altenberg.de

Seit nunmehr 1630 Jahren begeht die gläubige Welt Ihr „Hochfest“ der Himmelfahrt Christi, die als „Bitttage“ für eine reiche Ernte mit Prozessionen gefeiert werden. Zudem beten die Menschen dafür, dass keiner auf der ganzen Welt hungern sollte, ewiger Frieden herrscht und alle Arbeit haben, um diese Motive des Lebens genießen zu können. In der heutigen Zeit werden neben den klassischen Prozessionen an diesem „Herrentag“, Wanderungen von Männern organisiert, die mit Freude und Ausgelassenheit, oft mit einem Bollerwagen und einer Kiste Bier, durch die Strassen ziehen, über Feldwege und durch Wälder spazieren. Dies dokumentiert wohl eher dem Spaß an der gemeinsamen Aktivität und den Gefühlen, endlich den Winter verabschiedet zu haben. Tom Pauls alias „Ilse Bähnert“ hat dem „Herrentag“ ein Unikat zurückgegeben, was in den vergangenen Jahrzehnten als beliebtes Getränke – Duo begehrt wurde – das „Herrengedeck“!

Pünktlich zum diesjährigen „Wandertag“ der Männer ist es als speziell in einem exklusiven Karton erhältlich. Der Inhalt verspricht neben Genuss einer Flasche Radeberger Pilsner mit Trinkpokal, auch ein kleines Dankeschön an die „bessere Hälfte“. Ein Piccolo – Sekt – Fläschchen von Schloss Wackerbarth soll den Frauen das Gemüt verzaubern, wenn die Herren im Land unterwegs sind. Früher als Mischversion, Bier mit Sekt – also „Herrengedeck“, gern getrunken, steht die heutige Männerfraktion eher auf das schon immer besonders leckere Radeberger Pilsner. So überlassen Sie das fein prickelnde Getränk von der Sächsischen Weinstrasse dem weiblichen Geschlecht. Für einen gemütlichen Abend zu Zweit liegt dem Geschenkkarton eine „Ilse – Bähnert – CD“ dabei, um nach Herzenslust lustige Stunden zu verleben. So haben alle etwas vom Sächsisch – genüsslichen Duett, welches das wieder entdeckte „Herrengedeck“ auszeichnet. Sehr zum Wohl!

Hunderte begeisterte Skater trafen sich am Freitag zum Start in die Saison. Vom Treffpunkt auf dem Gelände der Halfpipe an der City-Herberge Lingnerallee in Dresden aus ging es durch die Innenstadt und dem Plauenschen Grund nach Freital. Die Inliner – Fans können sich bei den diesjährigen Fahrten auf spannende Strecken freuen. An den Freitagen führen die Runden durch verschiedene Stadtteile, wird Radebeul als Ziel haben und vielleicht auch über die vor seiner Eröffnung stehende Waldschlösschen Brücke gehen. Letzteres könnte ein ganz besonderes Highlight werden, wie es schon in den vergangenen Jahren mit dem City-Tunnel am Hauptbahnhof, dem Bramsch – Tunnel oder auch auf der A 17 stattgefunden hat. Traditionell geht es jede Woche pünktlich um 21 Uhr los und die Inliner rollen summend durch das nächtliche Dresden. Neu in diesem Jahr ist, dass für die Kleinen ein Kindernachtskaten organisiert ist, der jeweils am ersten Freitag vom Juni bis August bis zum Großen Garten führen wird. So sollen die jungen Nachwuchs – Skater an die verkehrstechnischen Regeln der Veranstaltung herangeführt und als zukünftige „Profis“ in die Abendrunden integriert werden. Der organisatorische Aufwand der seit 1998 durchgeführten Fahrten wird durch etwa 50 freiwillige „Skater“ und natürlich die Polizei begleitet. Für den Erfolg und die finanzielle Unterstützung stehen engagierte Unternehmen als Sponsoren zur Seite, um diese Events alljährlich durchführen zu können. Wer mal bei einer der nächtlichen Touren durch die Straßen von Elbflorenz dabei sein möchte kann sich auf der neu gestalteten Internetseite zu allen Dingen informieren. www.nachtskatendresden.de

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