Mit einem Tag der offenen Tür startete jetzt das neue Motel One Hotel Dresden. Damit steigt das Angebot für Übernachtungen um weitere 288 Zimmer, die von Geschäftsleuten, Touristen und Reisegruppen gleichermaßen genutzt erden kann. Auch die Preise des Design-Budget-Hotel am Postplatz bieten ab 69 EURO eine gewisse Attraktivität für den Aufenthalt im Zentrum von Elbflorenz. Das moderne Gebäudeensemble in unmittelbarer Nähe zum Zwinger und Schauspielhaus ist ein idealer Ausgangspunkt für die Erkundung der barocken und historischen Altstadt mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Besonders das frische Design der Zimmer, der Bekanntheitsgrad der Hotelmarke und das motivierte Personal freut sich an sofort auf junges Publikum aus der ganzen Welt, die Dresden und seine Schätze kennen lernen möchte. Dafür haben die Mitarbeiter im Vorfeld der Eröffnung jede Menge Trainings absolviert und sich in mehrere Sprachen geübt. So können internationale Gäste in Ihrer Landessprache inmitten der sächsischen Landeshauptstadt empfangen werden können. Willkommen im Motel One Hotel Dresden sind natürlich alle Generationen, denn auch Familien, Reisegesellschaften und Geschäftsleute sollen sich hier wohlfühlen und während Ihres Aufenthaltes ein zeitlich begrenztes zu Hause vorfinden. Das neue Dresdner Hotel ist auf jeden Fall eine Bereicherung in der Reihe der bereits bestehenden Beherbergungsstätten in Elbflorenz. Wünschen wir dem Team einen guten Start und natürlich viele begeisterte Gäste, die in Ihrer Heimat von der Schönheit und der Gastfreundschaft der Sachsen berichten.

In ganz Deutschland werden unterschiedliche Möglichkeiten in den Kommunen geprüft, Einnahmen durch die Übernachtungen von Touristen zu bekommen.

In Weimar zum Beispiel ist vor einigen Jahren eine Kulturförderabgabe ins Leben gerufen worden, die uneingeschränkt für den Erhalt der historischen Gebäude und den erhaltenswerten Kunstschätze eingesetzt werden. In anderen Städten sollen die „Umlagen“ für das Marketing, die Infrastruktur oder aber auch für attraktive Angebote zur Gewinnung von Gästegruppen zum Einsatz kommen. Die Ideenvielfalt der Verwaltungen scheinen da sehr innovativ zu sein, um Geld in die Kassen zu spülen. Seit einigen Monaten diskutieren Politik und die Hotels in Dresden über das Thema, wie dringend benötigte Finanzen helfen können, den Standort für Gäste aus aller Welt, auch in Zukunft ein beliebtes Ziel für Reisen zu bleiben. Nur das Wie? steht da komplett in Frage! Bereits zum dritten Mal in Folge kann Elbflorenz ein Touristenrekord zu verzeichnen ist, bieten beste Rahmenbedingungen, wie sehr guter Service, günstiger Preis und moderne Hotels in Dresden, um in den nächsten Jahren Millionen von Besucher begrüßen zu können. Doch gerade die moderaten Übernachtungspreise und die Anzahl der Beherbergungsbetriebe haben kaum die Chance, größere Gewinne zu erwirtschaften. In der Hotellerie ist gerade durch das Entstehen verschiedener Schnäppchen-Portale ein Preisempfinden bei den Gästen entstanden, täglich ein besonderes Angebot mit einem stark rabattierten Angebot kaufen zu können. Da ist es schwer Mehreinnahmen, erstens durch steigende Übernachtungspreise und zweitens noch zusätzlich über geplante Gebühren, bei den Gästen durchzusetzen. Wenn man sich dann die Ausgabestatistik der Touristen ansieht, werden gerade etwa ein Drittel in Dresdner Hotels ausgegeben. Die größeren Anteile fallen da schon auf Eintritt in staatlich geführte Museen, Schlösser und Kultureinrichtungen, sowie auf den Handel. Da wäre es eine recht einseitige Belastung für die Bettenbetriebe, die zudem noch die Abwicklung und den Verwaltungsaufwand organisieren müssen. Dadurch entstehen zusätzliche Kosten durch technische Modalitäten, Personalaufwand und Mindereinnahmen bei Zahlung mit gebührenpflichtigen EC- und Kreditkarten. Es werden wohl noch viele Gespräche und jede Menge Klärung der Modalitäten notwendig sein, den Hotels in Dresden ein für alle beteiligten Parteien akzeptables Konzept zu präsentieren. Warten wir mal ab, wie sich die Politik, die Stadträte und die touristischen Institutionen, aber auch die Interessenvertretungen der Hotellerie in den nächsten Wochen annähern können.

Geocaching – ach ja, dass ist das moderne Suchspiel im Freien nach Verstecken mit besonderen Angeboten, schönen Erlebnissen und einzigartigen Perspektiven. Zum bevorstehenden Girl`s und Boy`s Day am 25.April laden Unternehmen zum Kennen lernen von Produktions- , Handwerks-, Dienstleistungsbetrieben und Verwaltung ein. Um die berufliche Zukunft junger Leute so spannend wie möglich zu machen, wagt u.a. das Landratsamt Pirna das Geocaching als Rundgang durch das Gebäude auf dem Sonnenstein. Ein guter Schachzug, der hier modern und pfiffig für die Initiative zur Findung von Nachwuchs genutzt wird. Egal, welche Methoden zum Einsatz kommen, der Mangel an zukünftigen Auszubildende wird immer größer. Es zählt jede so interessante Marketing – Idee, populäre Besichtigung von Produktionen, innovative Mitmach-Aktionen, um die Bewerber für einen der angebotenen Berufe zu begeistern.

Manch Branche hat bereits seit einigen Jahren mit einem Rückgang von jungen Leuten zu kämpfen. Besonders im Handwerk, wie Tischler, Maler, Heizungsbauer usw. und in der Dienstleistung, im Bereich Altenpflege, Restaurant und auch in den Dresdner Hotels braucht man nicht nur Fachkräfte, auch Azubis fehlen überall. Da kommen solche unkonventionellen Dinge, wie das Geocaching, sicher positiv bei den Jugendlichen an, um das Angebot für den Einblick in die Unternehmen zu bekommen.

Bereits seit Jahren konnte man zum Girl`s und Boy`s Day eine gute Resonanz der Mädchen und Jungen verzeichnen, die sich für Ihre Zukunft interessieren und zumindest mal ein wenig in den möglichen Berufen reinschnuppern können.

Mit dem Frühjahrsplan vom Flughafen Dresden starten neue Fluggesellschaften aus mehreren europäischen Metropolen in Richtung Sächsische Landeshauptstadt. Dabei stehen vor allem interessante Orte, wie Barcelona auf dem Programm, die somit aus der Hauptstadt Kataloniens Interessierte nach Elbflorenz bringen. Der spanische Ort ist bekannt für seine vielfältigen Kunst und Kultur und bringt die Vueling Airline ab sofort die Spanier an die Elbe, die sicher mit dem Innside by Melia Hotel Dresden ein Stück Heimat als Domizil bei Ihrem Aufenthalt nutzen werden.

Eine nicht nur für Business-Kooperationen wichtige Verbindung von und nach London wird von City-Jet, eine Tochtergesellschaft von Air France übernommen, die sechsmal in der Woche die Verbindung von und nach Dresden bedient. Gerade für einen Kurztrip in die britische Hauptstadt ist somit eine ideale Möglichkeit geschaffen worden. Natürlich erhoffen sich die Dresdner Hotels, die Sehenswürdigkeiten und die Museen viele Gäste von der Insel, die sich für die Kunstschätze vergangener Könige in Sachsen interessieren.

Seit einigen Wochen landet die Yakutia Airline aus Moskau auf dem Flughafen Dresden und bringt kulturinteressierte Touristen nach Sachsen. Nach den Aktionen in der Altmarktgalerie in den vergangenen Januartagen hat man das große Interesse der Russen gespürt, die sich neben der umfangreichen Kunst und Kultur, besonders für das vielfältige Shoppingerlebnis in Elbflorenz begeistert werden konnten. Mit dem AZIMUT Hotel Dresden in Reick ist auch ein Ableger einer russischen Hotelkette in Dresden vertreten. Beliebt werden jedoch vorrangig die renommierten Hotels in Dresden rund um die Frauenkirche und der Prager Strasse.

Aus Richtung Zürich und Basel kommen die Schweizer und süddeutsche Gäste per Flug nach Dresden. Die Easyjet verbindet die Luftbrücke Richtung Süden, um das zahlungskräftige Klientel in die Sächsische Metropole zu bringen. Als Heimstätte während des Kulturtrips werden die Eidgenossen wohl vorrangig das Swissotel Dresden wählen. Das im vergangenen Jahr eröffnete Haus am Schloss hat mit seinem stylischen Design überzeugt und ist idealer Ausgangspunkt zur Erkundung der historischen Altstadt.

Mit den ab diesem Frühjahr eingerichteten Verbindungen kann die Stadt Dresden auf neue Besucher hoffen und somit das Ziel, den Gästerekord von 2012 auch in diesem Jahr erneut zu steigern. Den Machern, wie die Hotels in Dresden, den Restaurants, dem Einzelhandel, der Kunst- und Kulturstätten, der Sächsischen Dampfschifffahrt und den zahlreichen Musik- und Tanz- Veranstaltungen, wird es freuen, neue Besucher zu begrüßen, Ihre Gastfreundschaft und die Lebensfreude der Sachsen zu vermitteln.

Mit einer besonderen Idee kam Geschäftsführer Stefan Schepnitz von der Comödie Dresden an die Öffentlichkeit. Bei einem Besuch auf der asiatischen Insel Borneo hatte er sich die Arbeit der Organisation „Fans for Nature“ angeschaut und spontan über eine Unterstützung nachgedacht. Er organisierte direkt eine Foto – Ausstellung, die im World Trade Center (WTC) Dresden zur Zeit besichtigt werden kann. Um mit dieser Schau auf die Verhältnisse in der dortigen freien Wildnis aufmerksam zu machen, sind Motive von so einer Emotion entstanden, die das Leben der vom Aussterben bedrohten Tiere zeigen. Aber Bilder allein können kaum helfen, die Bedingungen vor Ort und die Arbeit der dortigen Aktivisten maßgeblich zu unterstützen. Daher ging Stefan Schwepnitz auf Jürgen Reese, Chef vom WTC zu, um seine geplante Fotoschau der Öffentlichkeit zu präsentieren. Mit einer „Nacht der Orangs“ lädt die „Comödie“ am Hotel Elbflorenz zu einer Benefiz-Veranstaltung ein. Hier sollen Spenden gesammelt werden, die für die Vereinigung „Fans for Nature“ zur Verfügung gestellt werden. Und zu diesem Abend kommt ein prominenter Gast der seit vielen Jahren für die Umwelt in allen entlegenden Flecken der Erde unterwegs ist. Der Schauspieler Hannes Jaenicke wird aus seine Erlebnissen erzählen und für Gelder werben, die zum Schutz der Natur unbedingt notwendig sind. Die Einnahme der am 29. April in der Comödie Dresden stattfindenden Galawerden zum Kauf von Flächen auf Borneo genutzt, um die Verhältnisse für das Leben der dortigen Orang Utahs zu verbessern. Weiterführend wird das Geld an Baumschulen gehen, die für die Aufforstung des Waldes eingesetzt wird. Eine Aufzuchtsstation junger Affen bekommt einen Anteil vom Erlös, der für den notwendigen Nachwuchs sorgen wird, um die Tierart auch in vielen Jahren noch in der Natur oder in einem der zahlreichen Zoos auf der ganzen Welt bewundern zu können. Unterstützen Sie doch auch einmal ein Projekt, welches sich für den Erhalt der Tier- und Pflanzenwelt einsetzt?!

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