Dresden zeigt sich nicht erst in den letzten Jahren – Weltoffen. Schon 50, 40 oder auch 20 Jahre arbeitet die sächsische Landeshauptstadt auf internationaler Ebene, um Gäste für Kultur, Kunst und Lebensart von Elbflorenz zu begeistern. St. Petersburg, das damalige Leningrad, ist seit fünf Jahrzehnten Partnerstadt von Dresden, war die erste Verbindung internationaler Zusammenarbeit, um sich in verschiedenen Bereichen gegenseitig zu unterstützen.clip_image002 Die gleichbenannte Strasse und das nach dem Fluss Newa benannte, heutige Hotel Pullman Dresden, prägte die Innenstadt der Elbestadt. Wirtschaft, Wissenschaft und Sport sind nur einige Themen, die in den Jahren der Kooperation für die internationale Ausweitung und Austausch von Kulturgut stehen. Weitere Jubiläen feiert Dresden in diesem Jahr zusammen mit Ostrava und Salzburg. Die tschechische Metropole ist seit 1971 aktiv beim Aufbau der Kulturtage an der Elbe beteiligt und hat ihr Engagement besonders für die Jugendarbeit, bei Ausstellungen und zu interkulturellen Veranstaltungen eingebracht.

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Die Tradition der tschechischen Gastfreundschaft ist für Gäste und Besucher Dresdens im Hotel Smetana Dresden weitergeführt, wo Name und Geschichte des Komponisten weiterlebt. Beide Städte sind gerade im sportlichen Sektor eng verbunden und werden deshalb im Sommer eine Laufstaffel zwischen beiden Orten durchführen. So trägt die Stafette zu einer weiteren kulturellen Verbindung zwischen den befreundeten „Gemeinden“ bei. Salzburg, eine der ersten Partnerschaften nach der friedlichen Revolution, passt mit seiner klassischen Musik besonders zu Dresden. Mit der Hochschule für Musik, dem Heinrich-Schütz-Konservatorium und der Kreuzkirche bietet die Elbmetropole musikalischen Austausch in der Geschichte klassischer Komponisten, wie Mozart und Strauß.

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Das Johann-Strauß-Festival hat seit Jahren seinen Platz im Kalender der Staatsoperette in Dresden gefunden. Verschiedene Dresdner Hotels bieten in Ihren Restaurants österreichische Spezialitäten, wie Salzburger Nockerln oder Kaiserschmarrn, auf Ihren Speisekarten an, die von Touristen auch in Dresden so beliebt sind.