Mit 33 Ausstellern präsentiert sich  die Sachsen derzeit auf der diesjährigen „Grünen Woche“ in Berlin und zeigt die Produkte einheimischer Hersteller in genussvoller Art und Weise dem Publikum aus aller Welt. www.gruenewoche.de

Die gewonnene Aufmerksamkeit ist riesengroß, denn Marken wie Freiberger Brauhaus, Teigwaren Riesa, Wurzener Nahrungsmittel, Friweika Kartoffelspezialitäten, Emil Reimann Backwaren und Sachsenmilch sind schon seit vielen Jahren über die Ländergrenzen hinaus bekannt und geschätzt.

Produkte von den Obstbauern des „Sächsischen Obstbauverband“, Wurst von „Richter Fleischwaren“ aus Oederan, Likör aus der „Radeberger Destillationsfabrik“ oder auch Käse aus den „Heinrichsthaler Milchwerke“ sind ebenso die Renner beim Publikum, wie auch das von Landwirtschaftsminister Frank Kupfer gezapfte Bier oder die im Kochstudio gedrehten sächsischen Klöße.

Die beteiligten Tourismusverbände werben gemeinsam mit den Unternehmen für die Region Sachsen und beeindrucken mit den kulinarischen Genüssen, die Gäste aus der ganzen Welt.

Ziel ist es dabei, neben den kulturellen, künstlerischen und touristischen Möglichkeiten, das traditionsreiche Handwerk der Ernährungsindustrie vorzustellen und so den Messebesuchern einen noch besseren Eindruck zu den Lebensgewohnheiten, der Ess- und Trinkkultur und den in Sachsen hergestellten Lebensmitteln zu vermitteln.

Die Besucher der „Grünen Woche“ erleben eine kulinarische Reise durch Sachsen und erhalten einen Vorgeschmack auf die Kochkunst, die sie als Gäste oder Touristen in den Restaurants und Hotels in Dresden erwartet.