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Das traditionsreiche „Haus Altmarkt“ soll zu einem weiteren Hotel in Dresden umgebaut werden. Der Standort zählt zu einem der exponiertesten von Elbflorenz und wird besonders die angespannte Situation in der Innenstadt beleben. Nach den in den letzten Jahren im Umfeld eröffneten Holiday Inn Express, dem ibis budget, dem nh Hotel und auch dem Swissotel entsteht ein weiterer Konkurrent in einem attraktiven Gebäudeensemble gegenüber dem Kulturpalast. Der Investor Berlinhaus hat signalisiert, dass hier ein attraktives Sternehotel integriert wird, welches durch einen renommierten Betreiber, zusätzliche Impulse für den Tourismus bringt. Vor einigen Jahren wollte die WOBA das denkmalgeschützte Haus Altmarkt und die Wohnungen in den Nebengebäuden bereits sanieren. Dies übernimmt jetzt, mit einem erfolgreichen Architekten, der Privatinvestor und integriert ein neues Dresdner Hotel. Welcher Name dann zur Eröffnung auf dem Türschild steht, wollte Struel Prajs, Chef von Belinhaus GmbH, noch nicht nennen. Dazu sind noch konkrete Betreibermodelle im Gespräch, die zum Charakter und der geplanten Ausstattung passen. Von Vorteil wäre es aus Sicht der vorgesehenen Marketingaktivitäten der Dresdner Marketing Gesellschaft (DMG), wenn sich eine internationale Kette oder eine Hotelkooperation einmietet, die auf der Welt für die sächsische Landeshauptstadt wirbt. So werden Synergien möglich, den Anspruch Besucher und Gäste von allen Kontinenten für die Elbmotropole zu begeistern. Verfolgen wir die nächsten Wochen, welche Entscheidung der Investor mit einer Hotelgesellschaft trifft.

Südseeflair kommt auf die Dächer der Innenstadt von Dresden. Erfrischende Cocktails, Sommernachtsparty und cooles Ambiente plant die Centrum-Galerie an der Prager Strasse. Mit Blick über die barocke Altstadt soll auf dem Parkdeck ein Kleinod für laue Sommerabende entstehen und die Gäste auch bis in den späten Abend in die City locken. Die Idee ist kam den Betreibern um Chef Jan Harms, denn nach den Haupteinkaufszeiten ist die Einkaufsmeile vom Pullman über ibis bis zum nh Hotel am Altmarkt wie leergefegt. So soll ein Mittelpunkt geschaffen werden, um die Besucher, Gäste und natürlich auch für die Dresdner selbst, wird das Dach der Galerie zur Party – Zone. Bisher können sich die Kinder der Besucher des Einkaufszentrum auf dem Dach des Hauses, auf dem dort eingerichteten Spielplatz, bewegen.

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Mit Live-Konzerten, Modenschauen oder Spielen stellen sich die Macher eine Folge von möglichen Veranstaltungen vor, die im warmen Sand, unter Palmen, mit einer karibisch ausgestatteten Bar und einem außergewöhnlichen Ausblick, eine Attraktion mehr für die Stadt Dresden entwickelt werden. Besonders geeignet, so Harms, ist das Parkdeck für After Work Party mit Disko oder einfach nur zum Relaxen. Eine Fertigstellung und somit der Beginn des sommerlichen Ausflugszieles ist für den Beginn der Ferienzeit vorgesehen, um auch das so genannte „Sommerloch“ zu stopfen. Denn gerade in der heißen Jahreszeit gehen die Leute eher Open Air im Lounge-Charakter, als in den Diskotheken feiern. Zusätzlich bietet diese Idee gerade im Innenstadtbereich von Dresden ein Anziehungspunkt zu werden, denn auch für Touristen kann dies ein interessanter Ort darstellen, die beleuchteten Sehenswürdigkeiten bei Nacht zu bestaunen. Jetzt gilt es nur noch die Zusammenarbeit in der Vermarktung mit den Dresdner Hotels anzukurbeln, um den Besuchern und Gästen aus nah und fern, diese besondere Location für einen abendlichen Ausklang schmackhaft zu machen.

Nach dem Erfolg des vergangenen Jahres beteiligen sich diesmal 13 Dredner Hotels der Spitzenklasse an der Aktion „Zu Gast in der eigenen City“. In Zusammenarbeit mit dem City-Management können interessierte Dresdnerinnen und Dresdner am ersten Wochenende im Februar die Innenstadthotels testen. Zu diesen gehören unter anderem das Pullman Hotel Dresden an der Prager Strasse, das Taschenbergpalais Hotel Dresden an der Semperoper oder auch das neue nh Hotel Dresden am Altmarkt.

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Für einen einmaligen Sonderpreis von 29 Euro ist die Übernachtung mit Frühstück ein Schnäppchen, um in einem der Spitzenhotels zu logieren. Einige der Hotels in Dresden bieten zusätzlich weitere Aktionen und Rahmenprogramme an, die von einem Galadiner für die Hälfte des offiziellen Preises genossen werden können, über Wellness-Pakete mit unterschiedlichen Anwendungen zum Sonderpreis oder auch eine Flasche edlen Sektes auf dem Zimmer bereitstellen. Ab kommende Woche liegen entsprechende Teilnahmekarten in der ganzen City aus, denn ein Losverfahren entscheidet darüber, wer in Genuss von einem der 300 Aufenthalte kommt. Im letzten Jahr war der Ansturm der Interessenten in einem der heimischen Dresdner Hotels zu übernachten so groß, dass die Aktion Ihre Fortführung erhalten soll. Die beteiligten Häuser und weitere Informationen können unter www.cm-dresden.de eingesehen werden.

Es gibt viele Geschichten zum Advent und den beliebten Adventskalender zu erzählen. Schon seit dem 19.Jahrhundert wird der Brauch des Kalenders zur Weihnachtszeit gepflegt und hat viele Wandelungen erlebt.clip_image002 Wohl 1851 soll, durch Überlieferungen, der erste selbst gebastelte Adventskalender entstanden sein, der zur damaligen Zeit, als Zählhilfe bis zum Heiligabend benutzt wurde. In religiösen Familien hängte man zunächst 24 Bilder an die Wand, die auch als Variante mit gemalten Kreidestrichen bekannt war, die täglich von Kindern weg gewischt werden durfte. Weitere Versionen, wie Strohhalme in die Krippe legen, eine Adventskerze, die bis zu einer bestimmten Markierung brannte oder eine Weihnachtsuhr, die stündlich weiterging, bis die 24 erreicht war.

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Heute sind diese ursprünglich „einfachen“ Adventskalender kaum noch Tradition. Es überwiegen in der Neuzeit die, die mit Schokolade, Geschenken oder Spielzeug gefüllte Türchen, die als Überraschung mit jung und alt gelten. Gern sind auch auf einer Kordel angehangene Säckchen mit den Nummern der Tage mit allerlei Naschwerk gefüllt, in den Stuben der Familien, zu finden. Auf den jetzt beginnenden Weihnachtsmärkten findet man eine Vielzahl von sehr bunten, weihnachtlich geschmückte und riesengroßen Kalendern, die den Mittelpunkt für die Kinder bei deren Besuch als Anziehungspunkt gelten. Ein hausgroßer Adventskalender soll in einem Dresdner Hotel am Striezelmarkt entstehen und täglich ein besonderes Bild für die Gäste des ältesten Weihnachtsmarktes Deutschlands offerieren wird.