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Sommer, Sonne und Genuss versprechen eine Vielzahl von Hotels in Dresden Ihren Gästen. Die Küchenchefs bringen bekannte und besondere Spezialitäten auf den Grill und wollen dabei die kulinarische Vielfalt der Aussengastronomie präsentieren. Schöne Gäste- und Biergärten, architektonische Innenhöfe oder großzügige Terrassen bieten große Vielfalt an Plätze, die zu gemütlichen Sommerabenden mit schmackhaften Leckerbissen und erlesenen Getränke einladen.

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Das kürzlich umbenannte Dormero Hotel am Wasaplatz bittet jeden Mittwoch zu Gegrilltem bis zum Abwinken und schenkt bei telefonischer Anmeldung mit dem Codewort „Fireabend“, eine komplette Getränkerunde. Am Hilton Hotel Dresden an der Frauenkirche kommen die Passanten in der Münzgasse auf genüssliche Weise, Gerichte vom Grill serviert. Der Innenhof vom Kempinski Taschebergpalais Hotel lädt zu verschiedenen Terminen die Gourmets zu Grillspezialitäten höchster Güte ein.

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clip_image006Ein schöner Gästegarten mit altem Baumbestand gehört zum Hotel an der Rennbahn, wo wechselnde Aktionen zum erholsamen Abend mit Steaks & Co. eingeladen werden. Ein besonderes Highlihgt kann man auf der Prager Strasse erleben. Auf Anfrage ist es möglich, auf den Dächern der ibis Hotel Dresden, aus luftiger Höhe der 11-Geschosser einen hervorragenden Blick über die Stadt und das Essen zu genießen. Es muss nicht immer der Lieblingsbiergarten, die eigene Terrasse oder der Garten sein. Auch da wo Besucher und Touristen in Dresden Rast machen, können schöne Abende mit etlichen Leckereien und einem kühlen Tropfen zum Erlebnis und zu besonderen Begegnungen werden.

Am 1.Mai wird im Ostflügel des mittleren Elbschloss ein Restaurant eröffnet. So wie es der Odol – König Karl August Lingner in seinem Testament forderte:

„…tunlichst ein Restaurant oder Cafe mit billigen Preisen einzurichten“ und

„…die Schönheit dieser in Europa einzigartigen Lage zu genießen“, ist das Vermächtnis nach mehr als 90 Jahren zur Realität geworden. Die Betreiber Oliver Schulpp und Michael Grabowski stellen sich der Aufgabe,  die 80 Innen- und die 450 Biergartenplätzen zu beleben. Durch die Verzögerungen des Winters ist die Küche leider noch nicht komplett fertiggestellt, jedoch können die Besucher tagsüber Kaffee und Kuchen und abends ein Kennenlern – Buffet genießen. Der Tradition verpflichtet, bekommen die zwei Personen das Essen für einen obligatorischen Preis von 19,16 €, denn dies spiegelt das Jahr wider, in dem der Unternehmer Lingner sein Schloss an die Stadt Dresden vererbte.

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Der Förderverein vom Lingnerschloss engagiert sich schon seit vielen Jahren, um die Sanierung voranzutreiben und das Kleinod am Elbhang in altem Glanz wieder herzustellen. Bisher flossen etwa 2,6 Millionen Euro in die Sanierung, wovon lediglich 15 % aus Denkmalschutzgeldern stammten. Durch Spenden und in Form von Sponsorenleistungen konnte der Förderverein die Kosten bis dato zusammentragen, dass zumindest das Restaurant als erstes fertiggestellt werden konnte. Um das ganze Anwesen in ursprünglichem Charakter der Bevölkerung zugänglich zu machen, sind noch weitere 8 Millionen Euro erforderlich. Ein vom Verein organisiertes Dixieland – Picknick am 8.Mai soll weiter helfen, Spenden für den weiteren Bau am Lingnerschloss einzusammeln.

Die Betreiber des neuen Restaurants im Ostflügel im Lingnerschloss fiebern bereits der Eröffnung der Terrassen entgegen und versprechen, dass zu Pfingsten von einer interessanten und abwechselungsreichen Speisekarte nach Herzenslust bestellt werden kann.

Passend zum frühlingshaften Wetter können die Gastwirte in den zahlreichen Biergärten in den Restaurants und Hotels in Dresden und Umgebung am 23.April das Deutsche Bier ausschenken und mit Ihren Gästen traditionell das Reinheitsgebot des Gerstensaftes feiern.

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Obwohl bereits im Jahre 736 im bayerischen Geisenfeld vom Brauen des ersten Bieres berichtet wird, zeugt eine erste Urkunde von 766 von der Lieferung eines Bieres in das Kloster St. Gallen in Geisingen an der Donau. Seit dem Mittelalter haben die Bierherstellung in den Klöstern eine große Rolle gespielt, die besonders durch Ihre Marken Franziskaner und Paulaner bis in die heutige Zeit bekannt sind.

Dem bayerischen Herzog Wilhelm IV verdanken wir das 1516 in Ingolstadt erlassene Reinheitsgebot, was das Brauen des Bieres mit seinen Bestandteilen Gerstenmalz, Hopfen und Wasser festlegte. Später kam durch industrielle Produktion die Hefe dazu, um den stark ansteigenden Bedarf in der Bevölkerung abzudecken. Seit 1994 feiern die deutschen Bierbrauer nun den Tag des Deutschen Bieres, die insbesondere von der „Gütegemeinschaft Traditionsbier“ einiger Familien-Brauereien im süddeutschen Raum mit speziellem Jahrgangsbier begangen wird.

Das limitierte und mit Seriennummern versehene Spezialbier ist auf 6000 Liter Sud festgelegt und wird nach 120 Tagen im Handel zum Verkauf angeboten. Bundesweit haben sich je nach Region bestimmte Brauarten durchgesetzt, die jedoch in allen Teilen Deutschlands zu bekommen sind. Da werden z.B. in der sächsischen Region weniger Altbier und Kölsch, Zwickelbier oder Berliner Weiße bestellt, denn diese Sorten finden in Nordrhein-Westfalen, Franken oder im Berliner Raum besseren Absatz. Liebhaber der vielfältigen Sorten kommen an diesem Tag auf Ihre Kosten, denn die Brauereien locken mit Ihren Spezialitäten und Aktionen zum Genuss. Da sind Ballonfahrten organisiert, fachkundige Brauereibesichtigungen mit Verkostungen zu erleben und bei den zahlreichen Festen und Veranstaltungen wird dem ältesten Lebensmittelgesetz gehuldigt. Die sächsischen Brauereien , wie Radeberger, Freiberger, Wernesgrüner, Einsiedler, Braustolz, Feldschlösschen, Sternquell, Reudnitzer, Krostitzer, Köstritzer, Eibauer, Landskron, Meißner Schwerter, Wittichenauer, Mauritius, Rechenberger, Böhmisch Brauhaus, Bergquell und die Brauhäuser mit Ihren eigenen Kreationen, bieten Ihren Liebhabern eine Auswahl vielfältiger Sorten, die von traditionellem Pils über Lager, Export, Schwarzbier bis Weizenbier reicht. Also können die Gäste der Restaurants, der Biergärten und der Hotels in Dresden aus einem riesigen Sortiment wählen, das dem eigenen Geschmack keine Grenzen setzt. www.brauer-bund.de

In den Biergärten, Strassen – Cafes und auf den Terrassen in der sächsischen Landeshauptstadt ist reges Treiben zu beobachten und erste Lokale haben die wärmenden Sonnenstrahlen des Frühlings bereits zur Eröffnung der diesjährigen  „Open Air“ Saison genutzt. Entlang der Elbe, in der City oder auch in anderen Ausflugsgebieten in und um Dresden laden zahlreiche Plätze in die freie Natur ein, sich auszuruhen, sich zu stärken oder einfach nur mit Freunden zu treffen.

Die Palette der Angebote von Bier- und Schankwirtschaften, Cafès oder Terrassen ist vielfältig und hat für alle Richtungen etwas zu bieten, ob urig – rustikal, modern – stylisch, traditionell – sächsisch, künstlerisch – musikalisch, ruhig- gemütlich, liebevoll – kitschig oder auch surreal – verspielt.clip_image002

Einige besondere Tipps für Essen, Trinken, Erholen und Erleben sollen in der Folge Lust auf die Open – Air Saison machen.

Bei einem Spaziergang durch die barocke Innenstadt schlägt das Herz des Open – Air – Fans höher, denn rund um die Sehenswürdigkeiten der Stadt laden:

- das „Cafè zur Frauenkirche“ mit einem Schälchen Heeßen und Stikkchen Guchen

- der „Augustiner“ mit bayerischen Speisen und urigem Flair

- das „Ontario“ mit kanadischen Spezialitäten

- der „Pulverturm“ mit Sachsens Gloria und traditionellen Zeremonien

- das „Las Tapas“ mit feurig – scharfen Tortillas

- das „Dampfschiff“ mit maritimen Köstlichkeiten am Hilton Hotel

- der „Freiberger Ausschank“ mit sächsischem Bier

- das „Piazza Nova“ mit mediterraner Küche von Pizza bis Pasta

- das „Ayers Rock“ mit Kangaroo Rumpsteak aus Down Under oder

- die Sommerterrasse vom Steigenberger de Saxe Hotel mit Kaffeespezialitäten

zum Verweilen und Bestaunen des wiederhergestellten Quartiers am Neumarkt ein. Nur wenige Schritte vorbei am Fürstenzug und Schloss Dresden erwarten

- das „Italienische Dörfchen“ gegenüber der Semperoper

- das „Cafe Schinkelwache“ mit traumhaften Blick über den Theaterplatz

- das „Paulaner“ am Taschenbergpalais mit deftigen Hax’n und kräftigem Weizen

- der „Sophienkeller“ zeigt sächsische Tradition in urigem Ambiente

- das „Busman’s Brasil“ mit fruchtig – exotischen Cocktails

- das „Max“ mit leichten Köstlichkeiten für zwischendurch und

- das „Shamrock“ mit irischer Pub Atmosphäre

seine Gäste zum Verweilen, Essen, Trinken, Beobachten und Genießen.

Ein Bummel im Herzen von Dresden bietet für jeden Geschmack facettenreiche Gastronomie und lädt nach einer ausgedehnten Stadtführung zur Erholung und Stärkung ein.