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Zum 200. Geburtstag von Richard Wagner gibt es zahlreiche Aktionen, die sein privates Leben, geschäftliches Treiben und vorrangig das musikalische Schaffen in Dresden und der Region zeigen. Mit dem Tannhäuser, Das Liebesmahl der Apostel, Der fliegende Holländer, Rienzi und Der Ring der Nibelungen zählte er damals wie heute zu den Erneuerern europäischer Musik im 19.Jahrhundert. 1822 besuchte Richard Wagner die Kreuzschule und hatte somit erste Erfahrungen zur Musik. Von 1842 bis 1849 Die Dresden Marketing Gesellschaft (DMG) hat das Jahr 2013, dem hier für eine längere Zeit lebenden Künstler, gewidmet. Damit wird seit Monaten im In- und Ausland für einen Besuch in Dresden geworben, um Touristen und Musikliebhaber für die Kunst- und Kulturstadt an der Elbe zu begeistern. Pünktlich zum Jubiläum ist auch das Schloss Graupa, eine Wirkungsstätte Richard Wagners, für die Besichtigung fertig geworden. An dieser Stelle arbeitete und komponierte er an seinem wohl größten Werk – Lohengrin. Ein kurzer Trip durch das nahegelegene Liebethal eröffnet den Wanderern ein besonderes Überbleibsel des Künstlers, der dort auf einem monumentalen Sockel thront. Mit über 100 Veranstaltungen feiert die Region ihren musikalischen Sohn, der für die Wagnerfreunde aus aller Welt ein Anlass sein soll, Dresden zu bereisen und sein damaliges Schaffen zu erleben. Die sächsische Metropole und die Gastgeber sind gut vorbereitet, wenn interessierte Touristen die Angebote der Pensionen und Hotels in Dresden wahrnehmen werden. Mit einer besonderen Aktion zum 200.Geburtstag Richard Wagners wartet das artòtel im Festjahr auf seine Gäste. Zum 22.Mai lädt die Direktorin des Kunst Hotels an der Ostraallee alle Namensvetter zu einer kostenfreien Übernachtung ein. Sicher wird es in der heutigen Zeit wohl noch Richard Wagner geben, die eine solche Gelegenheit für einen Besuch in Elbflorenz nutzen möchten. Eine tolle Idee, um besonders auf sich aufmerksam zu machen und gleichzeitig ein Zeichen für die Stadt Dresden zu setzen. Das Jubiläumsjahr für den großen Meister der Oper wird sicher wieder ein Erfolg für die beliebte Kunst- und Kulturstadt an der Elbe.

Zur Großen Dresdner Motorrad Ausfahrt (GDMA) am Sonntag, 12.Mai, geht es auf kurviger Strecke durch das Osterzgebirge. Schon ab 9 Uhr werden sich wohl die ersten Zweiradfreunde, die aus ganz Sachsen oder auch von weiter her, eintreffen. Bevor es dann um 13 Uhr auf große Fahrt geht, wird „August der Starke“ zu seinem Volk sprechen. Eine Stunt-Show heizt die Meute so richtig an und die Livenand „Bauerplay“ sorgt für die richtige Stimmung. Vom Kaufpark Nickern gehen die R.SA – Moderatoren Böttcher und Fischer mit Tausenden Bikern auf die Runde. Stets bergauf geht die „Reise“ über Kreischa, Reinholdshain zunächst bis zur Uhrenstadt Glashütte. Immer Live berichtet, können die Hörer am Rundfunkgerät die erreichten Etappen verfolgen und ein wenig am Ausflug der hartgesottenen Fahrer teilhaben. Weiter Richtung Süden, vorbei an der „Bärenhecke“ und dem beliebten Wintersportort Geising, erreicht der Zweiradtrott die Bergstadt Altenberg. Damit ist der höchste Punkt der diesjährigen Ausfahrt erreicht und ein schwieriger Teil der mit unzähligen Kurven hinter sich gelassen. Bergab und nicht weniger anspruchsvoll rollen die Motorräder an Liebenau vorbei in Richtung Liebstadt, wo das Schloss Kuckuckstein über der Stadt thront. Die Biker können sich am Hang der Müglitz auf eine wunderschöne Aussicht freuen, doch auch hier müssen sich alle auf die wechselvolle Bahn konzentrieren. Die Veranstalter wollen ja, dass sich die Teilnehmer wohlbehalten und ohne Unfall beim Treff im Kaufpark Nickern wiedersehen. Nach etwa zwei ein halb Stunden erwarten Böttcher und Fischer Ihre Weggefährten zu einer tollen Party. Der Nachmittag steht ganz im Zeichen von Feiern. „Bauerplay“ spielt Rockiges zum Volk und Dirk Mandernach wird noch einmal spektakuläre Stunts vorführen. Zum Treff sind die Verkehrswacht eingeladen, um über Sicherheit zu informieren und bringen interessante Tests mit. Die organisierte Händlermeile, bietet Kurzweil und lädt zum Bummeln, Schlemmen und Kaufen ein. Mit der Freiberger Brauerei steht eine sächsische Spezialität zur Seite, die den Fahrern ein frisch und süffiges Alkoholfreies anbieten. Wer noch dabei sein möchte, kann am 12.Mai noch seinen Teilnahmebeitrag entrichten und mit auf einer der schönsten Touren durch die Landschaft des Osterzgebirges erleben. www.gdma.de

Das Heinz – Steyer – Stadion, dort wo in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Rekorde mitzuerleben waren, ist von dem Glamour der sportlichen Vergangenheit kaum etwas übrig geblieben. Zu seinem Spitznamen „Das Goldene Oval“ kam die im Oktober 1919 eröffnete Sportanlage durch eine Vielzahl von Weltrekorden, die hier durch Leichtathleten aufgestellt wurden. Zunächst als Fußballplatz und für Laufwettbewerbe genutzt, hatte das Stadionrund sogar deutsche Fußball-National-Mannschaften gesehen, wo in den 1920er Jahren Länderspiele ausgetragen wurden. Bis zu 60.000 Zuschauer kamen in die Arena, um Spiele und Wettkämpfe zu verfolgen. An was sich wohl nur wenige erinnern ist, dass das Heinz – Steyer – Stadion das erste seiner Art in Deutschland war, dass mit einer Flutlichtanlage ausgestattet war. Von Beginn an nutzte der auch heute noch bestehende Dresdner SC Nutzer die Anlage. Auf internationaler Ebene bekannt, konnten hier die besten Sprinter des damaligen Radrennens, der „Friedensfahrt“, Ihre Etappensieger küren. Die DDR- Leichtathletikmeisterschaft von 1990 ist als bisher letztes Sportgroßereignis registriert. Danach verlor das Stadion an Glanz und ist bei der Elbeflut 2002 stark beschädigt worden, so dass im Moment maximal 4500 Zuschauer den Dresdner Monarchs, die American Footballer der Sächsischen Landeshauptstadt, zuschauen können. Um den Verfall der „Legende“ im Ostrapark zu stoppen und daraus wieder eine adäquate Sportstätte zu machen, sollen in den nächsten Jahren Sanierungsarbeiten stattfinden, um bis zu 12.000 Besuchern die Möglichkeit zu geben, interessante Spiele und spannende Wettkämpfe verfolgen zu können. Gerade für die Sportarten Leichtathletik und American Football wäre ein Stadion mit dem geplanten Fassungsvermögen ein lohnenswertes Ziel, die Fangemeinde auszubauen. So könnten Freiluftveranstaltungen, wie ein Hochsprungmeeting, für neuen Aufwind im Heinz – Steyer – Stadion im Ostrapark sorgen.

Nach mehreren Monaten der Ausschreibung für die Tourist – Information in Dresden starten ab April Carsten Dietmann und Lars Knüpfer den Service für Gäste und Besucher der Elbmetropole. Dabei werden neben den klassischen Informationsdiensten am Counter, eine Lounge eingerichtet, wo man in aller Ruhe in Broschüren und Flyern der Stadt Dresden blättern kann. Auch die exponierte Lage im Quartier an der Frauenkirche, bietet besondere Ausstrahlung und wird mit seiner Größe von etwa 300qm eine neue Dimension darstellen. Zwischen den renommierten Dresdner Hotels, Hilton, Steigenberger de Saxe, Suitess und QF bekommt das Image einer Tourist – Information ein besonderes Gesicht. Inmitten der historischen Stätten der Altstadt empfängt ein großzügiger Bereich im Untergeschoss vom Quartier die Besucher mit jeglichen Angeboten zu allen Sehenswürdigkeiten, Ausflugszielen und touristischen Zielen in und um Dresden. Mit dem Besucherzentrum am Neumarkt entsteht ein zentraler Punkt für Touristen aus dem In- und Ausland und soll gleichfalls die Dresdner für Ihre Stadt interessieren. Geplant sind außerdem mehrere kleine Anlaufstellen, die wie eine Tourist –Information agieren und an Standorten wie Hauptbahnhof und SZ-Treffpunkten Vermittlungen vornehmen. So entsteht ein breites Netz an Stützpunkten, die den Service für Besucher der sächsischen Landeshauptstadt qualitativ verbessern. Durch die Bündelung der Tourist – Information mit Ladengeschäften, dem Auftritt im Internet und die telefonische Beratung wird die Leistungsfähigkeit entsprechend gestärkt. So entstehen beste Voraussetzungen, die Gäste aus aller Welt, sowie die unzähligen Anfragen nach Hotels in Dresden, Tickets für Museen und Konzerte, auch der Versand von Informationsmaterialien, optimieren zu können. Wünschen wir dem Team einen guten Start und freuen uns darauf, die Kunst- und Kulturstadt Dresden in angemessenem Rahmen, als eines der beliebtesten Reiseziele in Deutschland, vertreten zu sehen.

Zu Ostern öffnet der Freizeitpark „SteinReich“ an der Bastei. Seit Monaten wurde mit viel Ehrgeiz an dem Projekt gebaggert, um eine Geschichtswelt der Sächsischen Schweiz für die ganze Familie zu schaffen. Das Elbsandsteingebirge ist ja seit Jahrzehnten eines der beliebtesten Ausflugs- und Wandergebiete in Deutschland. Zahlreiche Touristen kommen jährlich hier her, um Erholung zu suchen, die schöne Landschaft zu erleben, die sächsische Gastfreundschaft zu genießen und die geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Selbst die Besucher, die in den Dresdner Hotels wohnen und die Kunst- und Kultur der Elbmetropole als Reiseziel gewählt haben, schauen sich gern in der Sächsischen Schweiz um. Als das Ziel schlechthin wird die Festung Königstein angefahren und die Bastei mit seinen schroffen Felsen bietet einen faszinierenden Blick in das Elbtal und den außergewöhnlichen Sandsteingebilden an den Elbhängen. Mit dem Freizeitpark „SteinReich“ bekommt die Region einen weiteren touristischen Anziehungspunkt. Verschiedene Erlebnisstationen führen spiekerisch und auch rätselhaft durch das Gelände an der Bastei. Die hier entstandene Ritterburg, das verschwundene Dorf oder auch das Labyrinth sind mit den Naturmaterialien der Region, wie Sandstein, Lehm und Holz aufgebaut worden und erzählen ein Teil Heimatgeschichte aus der Sächsischen Schweiz. Ab dem Osterwochenende erwartet nun der über 4000 qm große Freizeitpark „SteinReich“ seine kleinen und großen Gäste, die nach Herzenslust klettern, Rätsel lösen und Spaß haben wollen. Bei soviel Aktivität tut eine Pause gut, die im „Stein-Beisser“ mit einer Stärkung aus regionalen Produkten und einem erfrischenden Getränk, Kraft für weitere Entdeckungen in der Sächsischen Schweiz bieten.