Entries tagged with “Dresdner Frauenkirche”.


Einige Wochen sind es noch, bis das erste Dresdner Schokolademuseum auf der Schlossstraße eröffnet. In den Räumen von Camondas Schoko-Kontor neben dem Swissotel Dresden entsteht bis zum späten Frühjahr eine interessante Ausstellung zu den Themen Kakao, seiner Herkunft und der Verarbeitung zu feinster Schokolade. Seit mehreren Jahren ist Betreiber Ivo Schaffer auf der ganzen Welt unterwegs, um Utensilien von den Plantagen zu sammeln, die er in sein Museum zur Schau stellen wird. Viele kleine Details sollen dabei an die lange Tradition der Dresdner Schokoladengeschichte, die Ende des 19.Jahrhunderts zu den bekanntesten in Deutschland zählte, anknüpfen. Für sein Museum besuchte Schaffer zahlreiche Flohmärkte, wo ein ungeahnter Fundus an Artikeln für sein Vorhaben zu finden war. In mühevoller Kleinarbeit entsteht nun auf rund 100 qm eine ganz besondere Ausstellung, die alles über das beliebte Naschwerk erzählen wird. Einige Stücke sind über 130 Jahre alt und dokumentieren auf Postkarten und Werbeschildern von den bekannten Firmen dieser Zeit. Mit interessanten Führungen und das Live rösten von Kakao bekommen die Besucher einen umfassenden Einblick, wie der Weg von der Bohne bis hin zum Schmelzen auf der Zunge, funktioniert. Und als kulinarischen Nebeneffekt kann man dann gleich vor Ort eine Kostprobe nehmen. Schaffer und seine Mitarbeiter bekommen von Ihren Stammkunden fast täglich die Frage gestellt, wann denn endlich das Dresdner Schokoladenmuseum in seiner ganzen Schönheit zu besichtigen wäre. Jetzt sind es lediglich einige Wochen, bis die Eröffnung des wohl „süßesten Museums“ in der doch sonst so üppig ausgestatteten musealen Kulturlandschaft von Elbflorenz, seine Türen für die Liebhaber des Naschwerkes öffnen.

Kaum zu stoppen, ist das Interesse an der wiedererbauten Frauenkirche in der barocken Altstadt von Dresden. Eine große Unterstützung für die notwendige Finanzierung hat sich der Verkauf der Frauenkirchen-Uhr herausgestellt. Kaum jemand hätte voraussagen können, dass sie es bis zur 22.Auflage schaffen könnte. Jetzt ist die neue Auflage auf dem Markt und der Zuspruch der Interessenten reißt nicht ab. Was hier als eine zeitlich begrenzte Idee für Freunde und Helfer für die Auferstehung des Gotteshauses gedacht war, ist der Renner unter den Merchandising–Artikel der Frauenkirche. Die Uhr mit einem integrierten Mauerstück der noch nach der Zerstörung übrig gebliebenen Brocken, ist das Kernstück im Ziffernblatt. Die Silhouette der am Neumarkt als Wahrzeichen und zentraler Treffpunkt Tausender Touristen wurde, wie bei den 21 Vorgängern, am unteren Teil als Blickfang integriert. Diese einzigartige Edition ist im Frauenkirchen – Shop am Suitess Hotel Dresden für 69 Euro zu haben. Schön, dass dieses Accessoire so gern als Andenken, wie auch als Geschenk in die ganze Welt mitgenommen wird. So wird es zu einem umfangreichen Multiplikator für die Werbung um Dresden, seinen außergewöhnlichen Sehenswürdigkeiten und seiner so umfangreichen touristischen Attraktivität. Dies ist für die nächsten Rekordwerte bei den Ankünften und Übernachtungen in den Dresdner Hotels sehr wertvoll, so dass dieser für Elbflorenz so wichtige Wirtschaftszweig weiterentwickelt werden kann.

Der „Macher“ und „Initiator“ zum Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche, Ludwig Güttler“ liebt nicht nur seine einzigartigen Auftritte mit der Trompete. Neben Konzerte im Gotteshaus am Hilton Hotel Dresden und Steigenberger Hotel Dresden zieht er sich gern zurück und liest in Ruhe ein gutes Buch. Dabei steht die deutsche Sprache besonders im Vordergrund, denn damit wird Kommunikation gefördert, Kultur gelebt und Diskussion möglich, so der Solo-Virtuose. Bei der Auswahl der richtigen Lektüre greift Güttler am liebsten zu Büchern, die wissenswertes vermitteln, Gedanken anregen und glaubwürdig interpretiert sind. Empfehlungen vom begnadeten Trompeter sind unter anderem Werke von Thomas Steinwald, der mit „Der Sprachverführer“ Deutsch in einzigartiger Weise in die Gesellschaft übertragen versucht. Auch „Auf der Suche nach dem Gedächtnis“ von Eric Kandel inspiriert ihn mit zahlreichen Passagen, die glaubwürdig und ernsthafte Aspekte aufzeigen. Hier werden auch einige Zeilen gern unterstrichen, um besondere Gedanken noch einmal zu späterer Zeit nachzulesen und interessantes für das alltägliche Leben übernehmen zu können. Doch Ludwig Güttler fühlt sich immer noch am Wohlsten, wenn er vor Publikum mit seiner „goldenen“ Trompete begeistern kann. Mit Hunderten von Konzerten war er einer der Künstler und Unterstützer, der sich für den Wiederaufbau der Frauenkirche in Dresden eingesetzt hat. Auch in Zukunft will der außergewöhnliche Künstler seinen Einsatz für die Musik und den Erhalt von Kulturgütern in der Sächsischen Landeshauptstadt weiterführen.

Arturo Prisco, Investor vom Quartier F an der Frauenkirche gibt durch den Verkauf des Torhauses am Japanischen Palais grünes Licht für die Pläne zum Erhalt des historischen Gebäudes. Ein Betreiber will in den nächsten Monaten gegenüber des Motel One Hotel Dresden ein Partyzentrum entstehen lassen. Das 1827 bis 1829 entstandene Gebäude am Palaisplatz bekommt somit nach jahrelangem Leerstand eine neue Nutzung und wird vor dem Verfall gerettet. Geplant ist eine Event-Location, wo an alte Traditionen angeknüpft werden sollen, die es erlauben, Hochzeiten durchzuführen, als Tagungsraum genutzt zu werden, private Feiern abzuhalten oder auch Tanzpartys zu erleben. So wird den Dresdnern das Torhaus als eine attraktive Begegnungsstätte zurück gegeben und ermöglicht, Feierlichkeiten jeder Art, an traditioneller Stelle durchzuführen. Sicher werden sich schnell Interessenten finden, die hier mit Freunden, Bekannten, Verwandten oder auch zu wirtschaftlichen, öffentlichen und politischen Treffen, eine besondere Location sehen. Die Nähe zum Barockviertel bietet, nach unserer Meinung, zusätzliches Potential für kulturelle und künstlerische Rahmen, die durch Empfänge, Vernissagen oder anderweitige Veranstaltungsformen regen Zuspruch erhalten wird. Freuen wir uns auf ein außergewöhnliches Ambiente und ein traditionsreiches Haus, wo alle auf Ihre Kosten kommen sollen.