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image Wandern, Radeln, Dampferfahrt immer entspannende Entdeckungen in der Naturstadt Dresden. Die Natur ist in Dresden stets in Reichweite. Aus der dicht besiedelten Neustadt führen Straßen direkt in die Dresdener Heide. Die Schlösser Pillnitz und Moritzburg laden zu kleinen Spaziergängen und großen Wanderungen ein. Natürlich ist die Elbe der unangefochtene Liebling der Einheimischen und Gäste, die Ufer welche sich städtische und ländliche Elemente abwechseln, vorbei an idyllischen Weinbergen mit dem Ziel Sächsische Schweiz im Elbsandsteingebirge. Da braucht es wenig Anlauf für einen Ausflug.

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Mit dem Motto „Zeig mir dein Dresden“ werden neue, interessante Sichtweisen und fast unerkannte Orte der näheren Umgebung vorgestellt. Am 9.September lädt Krimiautorin Christina Sylvester zum „Mörderischen Spaziergang“ ein, der zu einer besonderen Tour der „Heimatkunde“ in der sächsischen Landeshauptstadt führen wird.

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Als Schriftstellerin von Romanen der Kriminologie sind natürlich entsprechende Lesungen vorgesehen, die mit den Fällen aus Ihren Büchern zu tun haben werden. So geht es beim ersten Stopp zum Trinitatisfriedhof, wo Christina Sylvester aus „Muschebubu“ lesen und die Mitstreitern zum interaktiven Ratespiel animieren wird. An drei weiteren Standorten beim Spaziergang sind Gespräche mit den „Heimatkundlern“ geplant, um Näheres zu den Hintergründen der Romane und das Interesse der Beteiligten an der neuartigen Heimatkunde zu erfahren.

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Bei bisherigen Rundgängen konnten die Wanderer zum Beispiel die Dresdner Heide neu entdecken und demnächst soll das nunmehr 100jährige Rathausgebäude das Ziel sein. Das Projekt Heimatkunde wird als ideale Plattform für Künstler, Autoren oder Mitbürger gesehen, die aus verschiedenen Sichtweisen Ihre Stadt zeigen möchten.

Jeder der Interesse an alternative Rundgänge hat, kann selbst seine Lieblingsorte in Dresden vorstellen und als potentieller Stadtführer auftreten. Also seien Sie dabei, wenn am kommenden Donnerstag um 19 Uhr am Altmarkt vor dem nh Hotel der Start zur nächsten kostenlosen Tour durch Dresden stattfindet. www.inpeos.de/Heimatkunde.html

Wandertage zu den schönsten Lieblingsplätze der Dresdner organisiert seit kurzem Ingo Seifert mit seinem kürzlich gestarteten Projekt. Mit dem Namen „Heimatkunde“ will er auf keiner Weise den althergebrachten Wandernachmittag mit Rucksack wieder aufleben lassen, sein Experiment soll einen Einblick der schönsten Touren in und um Dresden aufmerksam machen. Dabei geht es vor allem darum, besondere Orte zu finden, die als Geheimtipp oder etwas abseits von den touristischen Pfaden verlaufen. Der hauptberufliche Lehrer will Aufmerksamkeit schaffen, dass es viele außergewöhnliche Themen zu entdecken gibt, die er bei seinen unterschiedlichen Strecken näher vorstellt. Zu Beginn seiner Touren hat seine Wanderung durch die Dresdner Heide geführt, bei der es um seltsame Wegenetze und in Baumrinden geritzte Zeichen ging. Auch bei folgenden Wanderungen werden Freunde zu geheimnisvollen Orten eingeladen, die zum Beispiel besondere Fassadenmalereien zum Vorschein bringen, interessante Straßenbeleuchtungen der sächsischen Landeshauptstadt kennen lernen, im Grünen werden Gesänge von Vögeln gelauscht oder auch die schönsten Obstwiesen besucht. Das Projekt soll nicht nur zum Wandern dienen, sondern auch Wissen vermitteln und Gelegenheit zum Austausch der Erlebnisse bieten, die beim Picknick an den beliebtesten Plätzen der Teilnehmer Ihren Abschluss findet. Wer Spaß an besonderen Erlebnissen in Dresden und Umland hat, kann sich zur experimentellen „Heimatkunde“ bei Ingo Seifert unter Telefon 6531877 oder unter heimatkunde@inpeos.de melden.