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Unter diesem Motto stehen die diesjährigen Jazztage Dresden, die vom 2. bis 15.November an zahlreichen Orten stattfinden werden. Unter der Leitung von Kilian Förster sind internationale Künstler Ihres Genre zu erleben. Bekannte Namen, die seit vielen Jahren in der Szene bekannt sind, geben sich die Ehre. Darunter sind unter anderem, Manfred Krug und Uschi Brüning, die im Kulturpalast Dresden Jazz for Fun interpretieren oder die Klazz Brothers, die seit Jahren mit Classic Meets Swing bei den Musiktagen dabei sind. Einzigartige Stimmen, wie Celine Rudolph in der Comödie am Hotel Elbflorenz Dresden, Cristin Claas in der Unkersdorfer Mühle oder auch Maria Markesini werden zu hören sein. Ob im Schauspielhaus Dresden, wo Christian von Richthofen ein einmaliges Spektakel mit Autos vorführt, im Hygienemuseum Markus Poschner mit der Dresdner Philharmonie ein Konzert „improvisiert“ Jasper van’t Hof & Achim Jaroschek den Jazzclub Tonne zum beben bringt oder die Schweizer um GRAND Mother’s Fuck in der Ostrale ein energiegeladenes „Kunststück“ präsentiert. Ein besonderer Leckerbissen verspricht das bereits ausverkaufte Konzert von Al Di Meola & Peo Alfonsi im den Deutschen Werkstätten in Hellerau. Die Vielfalt der diesjährigen Jazztage Dresden so umfangreich, dass wirklich für jede Rubrik dieser schwungvollen und mitreißenden Musikrichtung etwas geboten wird. Wem es nicht vergönnt bleibt, einer der renommierten Veranstaltungen besuchen zu können, dem bleiben noch die Kurzkonzerte im Jazztreff QF an der Frauenkirche oder die Jazzlounge im Societätstheater am Goldenen Reiter, wo täglich mit freiem Eintritt, ein Hörerlebnis zur Verfügung steht. Die Art Session hat jeweils Freitag und Samstag ab 22 Uhr im Hotel Bülow Palais Dresden sein Quartier bezogen, wo hautnah mit vielen Musikern ein Treffpunkt möglich gemacht wird. Die nächsten zwei Wochen bietzet das Dresdner Jazzfestival jede Menge Musikgenuss der besonderen Art und zeigt ein weiteres Mal, dass Elbflorenz mit Recht eines der Kulturhauptstädte Deutschlands ist und jederzeit eine Reise wert ist.

Kleine Sänger aus der ganzen Welt treffen sich vom 3. bis 9.Mai in Dresden. Unter dem Motto „Brücken bauen – gemeinsam singen“ begegnen sich hier junge Künstler, die über Ihre Musik zusammen finden und gemeinsam unterhaltsame Tage gestalten und erleben werden.

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Das Festival vereint in diesem Jahr Ensembles aus Indien, Kasachstan, Japan, China, Kanada und Korea, die im Wettstreit und gemeinsam das Publikum mit Ihren Auftritten faszinieren werden.

Der Kinderchor der Dresdner Philharmonie ergänzt das Programm, obwohl asiatische Mädchen und Jungen in diesem Jahr den Ton angeben werden.

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Nach 2006 und 2008 findet das Chorfestival bereits zum 3.Mal statt und wird dieses mal unter der Schirmherrschaft von Kurt Masur geführt. Als Veranstaltungsorte sind unter anderem die Frauenkirche, das Festspielhaus Hellerau, Dreikönigskirche, Lutherkirche Radebeil und die Gläserne Manufaktur gewählt worden, die einen würdigenden Rahmen für die Auftritte der kleinen Künstler bieten. Der diesjährige Höhepunkt ist zweifellos die Uraufführung von Siegfried Matthus’„Sing, o Nachtigall“ bei dem alle Chöre gemeinsam zu hören sein werden.

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Ein vielfältiges Programm ist für die internationalen Künstler vorbereitet, welche ein Treffen bei der Oberbürgermeisterin Helma Orosz, die Erkundung von Sehenswürdigkeiten der barocken Altstadt und eine Dampfschifffahrt auf der Elbe vorsehen.

Zum Abschlussfest steht wird dieses Jahr das Gemeinsame Singen in der Frauenkirche sein.