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In einer Sonderausstellung wird das 60.Jubiläumsjahr des beliebten Museums gegenüber vom Hotel „de Saxe“ fortgeführt. Vom 14.September bis zum 3.März kommenden Jahres können die Besucher einzigartige Ausstellungstücke bewundern, die aus Fortbewegungsmittel einer längst vergangenen Zeit bestehen. So können Gäste aus nah und fern Entdeckungen von Heyerdahl hautnah erleben, die auf den Osterinseln gefunden worden sind. Mit den prähistorischen Erinnerungen will der Kurator Dominique Görlitz die Diskussion über den möglichen Kulturaustausch zwischen der Alten und Neuen Welt in der Steinzeit anregen. Der in der Ausstellung zu besichtigende Segler ist Zeitzeuge der Seefahrt, die zwischen Atlantik und Mittelmeer stattgefunden haben soll. Des weiteren werden Fragen zur damalig möglichen Astronomie, der Archäologie, der Kartographie Geschichte, der Materialforschung und der Vegetationsgeographie in der längst vergangenen Zeit gelöst. Vor vielen Jahrhunderten sind die Möglichkeiten, wie die Sterne zur Orientierung zu nutzen, wo Holz der wichtigste Baustoff darstellte und wie sich das Klima und die Gezeiten der Ozeane für die Reisen zu See auswirkten. All das zu entdecken, lädt das Verkehrsmuseum Dresden ab Mitte September ein. Lassen Sie diese einmalige Sonderausstellung nicht entgegen und tauchen Sie in die damalige Steinzeit ein.

Vor 85 Jahren wurde die Fluglinie von Dresden nach Hamburg – Altona eingeweiht Und der „Fährgarten“ diente damals als Ticketverkauf und Abfertigungshalle. Die sogenannte Blaue Linie bestand lediglich ein Jahr, denn die Nachfrage für diese Verbindung der heutigen Partnerstädte war zu gering. Für den Flug, mit Zwischenstopp in Magdeburg, benötigte die Junkers F 13 etwa vier Stunden und für die zu zahlenden 90 Mark fanden sich zu wenig Passagiere, um diese besondere Reiseverbindung länger aufrecht halten zu können.

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Zumindest hat diese Wasserfluglinie eine Tradition hinterlassen, denn es war die erste seiner Art, die auf Binnengewässern bestand. Einige Dresdner haben noch heute einige Erinnerungen an dieses Spektakel, wenn zweimal am Tag die Wasserflugzeuge auf der Elbe landeten und starteten. Im Dresdner Verkehrsmuseum entstand aus dieser Historie eine Sonderausstellung, die noch bis zum 29.August zum Thema Seefliegerei zu sehen ist. Dabei findet der Besucher interessante Zeitzeugen in Bildern und Utensilien, die von der Blauen Linie berichten können. Eingefleischte Freunde der Fliegerei könnten sich sicher vorstellen, solch ein touristisches Highlight wieder aufleben zu lassen!? Für die Werbung der Stadt Dresden im In- und Ausland könnte derartige Attraktion für ein besonderes Erlebnis in Elbflorenz sorgen und für weitere Belegungen der Betten in den Hotels in Dresden sorgen. Denn solch außergewöhnliche Landung auf der Elbe, mit dem Blick auf die barocken Schönheiten der Altstadt, könnte für Freunde des Fliegens ein herausragendes Ereignis bedeuten. Vielleicht finden sich hierzu Interessenten, die sich der Sache mal annehmen.