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Das schöne Elbflorenz ist weltweit durch seine Geschichte, der barocken Kunst und der vielfältigen Kultur berühmt. Eine funktionierende Marketing-Maschinerie der Dresden Tourismus Gesellschaft (DTG) sorgt für Besucherrekorde und bringt Touristen aus der ganzen Welt in die Elbmetropole. Der wirtschaftliche Faktor, nicht nur für Dresden, sondern in ganz Sachsen, wo Tausende Mitarbeiter über eine Milliarde Euro Umsatz erwirtschaften, ist kaum zu unterschätzen. Um solche Zahlen, sowie Fachkräfte im Freistaat zu halten und zukünftig den Tourismus noch weiter auszubauen, braucht es eine vorausschauende Darstellung der möglichen Reiseanlässe und attraktive Ziele. Dazu ist eine Bewerbung von Veranstaltungen, Highlights und Events zwingend notwendig. Ein aktuelles Marketing und zukünftig interessante Anziehungspunkte sind dabei unbedingt nach „Außen“ zu tragen, um Aufmerksamkeit zu erreichen. In der heutigen Generation ist besonders eine klare Darstellung im www für die Anwerbung von Touristen als oberste Priorität anzusehen. Da darf es natürlich nicht passieren, dass auf den Seiten für das Marketing der Stadt Dresden, veraltete Informationen, Bewerbungen von bereits stattgefundenen Veranstaltungen oder auch Bilder aus der „Geschichte“ zu finden sind. Es sollte doch bei dem Personalstand und finanziellen Unterlegung der Gesellschaft möglich sein, den Mitgliedern und Leistungsträgern, wie Museen, Restaurant und Hotels in Dresden, die Unterstützung zu geben, um die hochgesteckten Ziele zu erreichen. Dresden und Sachsen wollen doch auch in Zukunft Besucherrekorde und steigende Umsatzzahlen präsentieren. Also bitte aktuell und zukunftsorientiert die User des www bedienen, um für einen Besuch in Dresden zu animieren.

Ab April wird die Schweizerische Flagge am Dresdner Schloss wehen. Dann eröffnet das Swissòtel Dresden mit eleganten 235 Zimmern und wird Spezialitäten und die alpenländische Lebensart nach Dresden bringen. Vis à vis vom wieder erstrahlten Schloss konnten sich die Investoren kaum einen besseren Platz in der barocken Altstadt von Elbflorenz aussuchen.Eine weitere Chance, Touristen aus dem Nachbarland für die Kunst und Kultur in der Sächsischen Landeshauptstadt zu begeistern. Andererseits freuen sich die Dresdner sicher auch auf die Schweizer Küche, die im Restaurant feinste Art von Käse-, Rösti- und herzhafte Spezialitäten anbieten werden.Ein exklusiver Spa-Bereich mit Ruheräumen im Gewölbekeller des Schlosses, eine gemütliche Lounge auf dem Dach mit Blick über die Aktstadt von Dresden und großzügige Zimmer bieten Wohnkomfort und Ambiente höchster Güte. Interessant sind die, durch aufgebrachte Motive von Meissner Porzellan, hochwertig ausgestatteten und offen arrangierten Bäder, die modernes Design und alpenländische Kräuter versprechen. Hier werden sich Business- und Tagungsgäste wohlfühlen, Touristen die Erkundung der historischen Kulturstätten in Dresden beginnen und gastronomische Höhepunkte zu erleben sein. Eine interessante Bereicherung der bereits bestehenden Dresdner Hotels, um den Bekanntheitsgrad im Ausland zu steigern und neue Zielgruppen für die Stadt anzuwerben. Freuen wir uns auf ein exklusives Hotel in Dresden, dass die internationale Vielfalt und auch für ein weltoffenes Dresden spricht.

Es ist jetzt 50 Jahre her, als die „Mutter“ des ostdeutschen Kochbuches in den Handel kam. „Wir kochen gut“ erwies sich als Bestseller in fast jeder Küche und galt viele Jahrzehnte als „Bibel“ der Hausfrauen, die Ihre Familien mit leckeren Speisen verwöhnen wollten. Der Dauerbrenner wird in diesem Ihr nicht nur das Jubiläum feiern, sondern auch die 50.Auflage mit Rezepten für jedermann in die Buchländen bringen. Als Inspiration für das perfekte Essen, mit allerlei einfachen Zutaten und viel Finesse ist es gelungen, Schritt für Schritt nach Anleitung ein schmackhaftes Mahl zu kreieren. Selbst Spitzenköche aus der gehobenen Gastronomie oder Küchenchefs in Dresdner Hotels haben sich an der einen oder anderen Rezeptur versucht und konnten Ihre Gäste stets mit Gerichten aus „Wir kochen gut“ überzeugen. Vor allem die ältere Generation der weißen Zunft kann sich noch an die ersten Bücher erinnern, die schnell vergriffen waren und oftmals als Basis für Ausbildung und Kochkurse genutzt wurden. In den letzten Jahren bekam das Kochbuch eine nee Bedeutung, denn durch die Vielzahl von öffentlichen Koch-Shows im Fernsehen, nahmen die Bereitschaft am eigenen Herd leckeres Essen zu machen, wieder zu. Schön, wenn man dann beim Blättern Klassiker, regionale und internationale Spezialitäten findet, die mit wenig Aufwand auf den Teller gebracht werden können. Die Auswahl in „Wir kochen gut“ ist mit über 1000 Rezepten so vielfältig, dass so traditionelle Eintöpfe, deftige Braten, gesunde Fischgerichte, knackiges Gemüse und leckere Kuchen eine Renaissance erfahren konnten. Die Fachleute aus Küche und Verlag sind sich einig, dass auch diese 50.Auflage im 50. Jahr nach der Erscheinung des ersten Rezeptbuches, zu einem Bestseller wird. Und was gibt es schöneres, als gemeinsam mit Freunden oder in der Familie ein schmackhaften Essen zu bereiten und sagen zu können „Wir kochen gut“ !

Seit Jahren wird ein passendes Konzept für die Gebäude der Bienertmühle gesucht. Jetzt scheint eine Lösung für die ehemalige Weizenproduktion gefunden. Der Deutsche Alpenverein ( DAV ) will hier in Eldorado für Kletterfreunde schaffen und das Gebäude vor dem Verfall retten. In den über 2000 qm großen Halle und auf fünf Stockwerke wird ein Paradies für Bergsportler entstehen, die über die Grenzen der Stadt Dresden hinaus zu einem beliebten Standort für Kletterer und Boulder entwickelt werden soll. Mit beteiligt an diesem Projekt muss auch der Sächsische Bergsteigerbund seinen Anteil beibringen, um das Vorhaben realisieren zu können. Interessant ist die Idee auf jeden Fall, denn die Nähe zur Sächsischen Schweiz, wo das Klettern eine langjährige Tradition hat, wird die Bienertmühle, gerade in den Wintermonaten, Hunderte Freaks der Szene in Ihren Bann ziehen. Ein ganzjähriges Training ist für diesen Sport unbedingt Pflicht, um Ausdauer, Kraft und Geschick für die unterschiedlichsten Herausforderungen auf der ganzen Welt zu tanken. Auch die amtierende deutsche Meisterin, Julia Winter, die das Klettern als eine Lebenseinstellung sieht, freut sich sicher auf dieses neu entstehende Gelände. Die 25jährige startet beim diesjährigen Weltcup auf dem Dresdner Altmarkt vor dem nh Hotel Dresden und hofft auf einen der vorderen Plätze. Dieses bevorstehende Event will auf diesen besonderen Sport aufmerksam machen und interessierte Bergsteiger oder Kletterfreunde für die umliegenden Bergwelten oder vielleicht auch für die Indoor – Möglichkeiten in Dresden werben. So bietet Elbflorenz mehr als Kunst, Kultur und Lebensart, zeigt weitere Facetten für touristische Aktivitäten und lockt neue Zielgruppen in die Region.

In diesem Jahr wird Dresden noch weiter das Tor nach Europa öffnen. Mit Hilfe von verschiedenen Airlines geht der Airport im Norden der Sächsischen Landeshauptstadt neue Ziele an den Start. Dabei wird Cirrus die Strecke nach Wien ausbauen und bringt Business-Kunden wie auch österreichische Touristen nach Elbflorenz. Einerseits ist somit ein Stück Werbung für die Kunst- und Kulturstadt Dresden im benachbarten Alpenland möglich. Die Sachsen können durch diese Verbindung einen musikalischen Abstecher in die Donaustadt machen. Beide Städte verbinden einige interessante Parallelen, wie die berühmten Chöre, einerseits die Sängerknaben und andererseits den Kreuzchor. Die Wiener lieben Ihr Schnitzel, den Kaiserschmarrn und dazu einen Melange. In den Restaurants und Dresdner Hotels werden Sauerbraten, Quarkkeulchen oder Eierschecke und een Schälschen Heessn serviert. Neben der Kurzstrecke werden mehrere Veranstalter der Reisebranche Ihren Start gen Atlantik, Schwarzen- Roten und Mittelmeer vom Airport Dresden starten. Ab 25.März lassen Thomas Cook, TUI und viele andere Ihre Badeurlauber Richtung Gran Canaria, der Türkei, nach Ägypten und Bulgarien von hier abheben. Durch die Nonstop Anbindungen verkürzen sich die Reisezeiten und somit verlängern sich die verdienten Ferien der Sachsen, sowie den wachsenden Zuströmen aus Brandenburg, Berlin, auch Tschechien und Polen. Die Airline Easyjet bietet ab dem kommenden Sommer mehrmals pro Woche Flüge nach und von Basel – Freiburg an, die für Reisen zu den Eidgenossen, an den Bodensee oder als Verbindung in Richtung Frankreich geeignet sind. Davon wird auch der so wichtige Städtetourismus in Dresden von solventen Schweizern Angekurbelt, die entsprechende Kaufkraft an die Elbe bringen sollen. Mit diesen Erweiterungen am Flughafen Dresden bekommt die Region zusätzliche Bekanntheit und Attraktivität und nicht zuletzt neue Zielgruppen als Besucher.