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„Vom Eise befreit…“ist mittlerweile der Wunsch vieler Ausflügler und Wanderer, um den Frühling in seinen ganzen Zügen zu erleben. Beim Spazieren, die bunte Farbenpracht der Pflanzenwelt zu betrachten, eine Radtour durch die schöne Natur zu machen und bei wärmenden Sonnenstrahlen ein Schälchen Heess`n im Freien zu genießen. Einen Start in die Freiluftsaison bietet der VVO – Entdeckertag am 5.April der VVO Dresden. Mit besonderen Angeboten kann die gesamte Region rund um die sächsische Landeshauptstadt erkundet und besucht werden. Ob allein, zu zweit oder ganz in Familie, mit einem Tagesticket von 5,50 Euro für Erwachsene und kostenfrei bis 14 Jahre, lohnt der Ausflug mit der VVO auf jeden Fall. Vi4ele Sehenswürdigkeiten und beliebte Ausflugsziele erwarten die Besucher mit verschiedenen Aktionen. So können sich die Jüngsten auf die Eröffnung vom kleinen Elbsandsteingebirge in Wehlen freuen, die umliegenden Schlösser laden zu Besichtigung Ihrer Schätze ein oder auch der Tharandter Wald erwartet seine Wanderer in der Natur. Viele Ziele, wie im Osterzgebirge die Bergstadt Altenberg oder die Uhrenstadt Glashütte, sind bei Tagesausflüglern begehrt. Das Sächsische Elbland wird gern für Wanderungen in den Weinbergen genutzt und mit einer Probe edler Tropfen verbunden. In östliche Richtung von Dresden ist der Bierstadtpfad in Radeberg als ein Geheimtipp zu sehen, der natürlich mit einem frisch gezapften Radeberger Pilsner im Brauerei-Ausschank ausklingen könnte.

Elb aufwärts freut sich die Festung Königstein auf seine Gäste, die von hoch üben einen atemberaubenden Blick genießen können. Egal in welche Richtung man sein Ziel anstrebt, mit dem VVO – Entdeckertag wird der Start in den Frühling zu einem besonderen Erlebnis. Und dann hoffen wir auch, dass Goethe Recht behält, mit dem „Vom Eise befreit…“!

In diesem Jahr feiert der „Goldriesling“ sein 100jähriges Jubiläum. Diese ganz besondere Rebe, die im 19.Jahrhundert durch eine Kreuzung von Riesling und Courtilier Musque Prècoce entstand, hat sich bis heute im Sächsischen Elbland gehalten. Hier wird die Sorte in traditioneller Art und Weise angebaut und gepflegt. Durch Carl Pfeiffer, dem damaligen Landwirtschaftsrat, erhielt die Rebsorte seine Chance an der Elbe. Er half der Sorte mit seinen Neuanpflanzungen zu dem noch heute geltenden Ruhm. Durch seine Spezifikation, dass die Traube erst nach den späten Frosten des Frühjahrs treibt, sind zwar kaum hohe Qualitäten möglich, doch durch diese Eigenheit hat der Goldriesling seine Fans unter den Winzern. Auf dem Weingut von Prinz zur Lippe nahe Meißen, bekommt der Goldriesling besondere Pflege. Und zusätzlich bekommt gerade der Anbau im Elbland seine Einzigartigkeit, denn außer ein paar Quadratmetern in anderen Weinbaugebieten, ist er nur in Sachsen zu finden. Nun feiert der etwas andere Wein, nach dem großen Jubiläum von 850 Jahre Weinbau in Sachsen vom letzten Jahr, seinen „runden“ Geburtstag. Dies wird wohl ein Teil der Marketingaktivitäten im Elbland sein, um die Zielgruppe der Genießer für die Region nördlich von Dresden zu begeistern und Liebhaber edler Tropfen als Gäste begrüßen zu können. Obwohl der als „Zechwein“ geltende Wein begrenzte Qualitäten entwickelt, entfaltet er zu Käse und Fischgerichten sein volles Aroma. Diese Tugend unterstreicht die Besonderheit des Goldriesling, der bei seinem Jubiläum an seine Geschichte und Einzigartigkeit erinnert.

Jeder, der gern einen guten aber auch besonderen Tropfen probieren möchte, sollte bei einem der Winzer einkehren und sich vom Genuss seiner exzellenten Note überzeugen.

An diesem Wochenende feiert die älteste Raddampferflotte der Welt Ihr Jubiläum. Seit 175 Jahren verkehren die Schiffe auf der Elbe zwischen Dresden bis Bad Schandau oder bis Meißen. Mit dem ersten Schiff, der „Königin Maria“, begann 1836 die Erfolgsgeschichte mit den Ausflügen durch das Elbland. Heute legen diese unter den Namen „Pillnitz“ vom Heimathafen Dresden am Terrassenufer zu Ihren Fahrten ab.

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In der Folge kamen mehrere dampfgetriebene Schiffe, wie die „Krippen“, „Diesbar“, „Dresden“, Kurort Rathen“ und „Leipzig“ dazu. Benjamin Schwenke und Friedrich Lange ist es zu verdanken, dass Dresden bis heute ein touristisch so attraktives Angebot bieten kann und eine Fortsetzung der Tradition der Dampfschifffahrt zwischen Elbsandsteingebirge und Weinberge bekommt. In der Zwischenzeit haben sich Millionen von Gästen aus dem In- und Ausland von den technischen „Oldtimern“ und von der Schönheit der sächsischen Wasserstrasse begeistern lassen. Die größte und älteste Dampferflotte der Welt wird mittlerweile von zwei exklusiven Salonschiffen, der „Gräfin Cosel“ und „August des Starken“, ergänzt, um die Anfragen für Schlösserfahrten, Ausflugsfahrten in das Elbsandsteingebirge oder den Meißner Weinbergen, wie auch zum Schloss Pillnitz gerecht zu werden. Obwohl es manchmal durch Hoch- oder Niedrigwasser problematisch war, konnte sich die Betreibung der Schiffe auf der Elbe halten. So dass diese Attraktion weiterleben kann.clip_image004 Mit der alljährlichen Dampfschifffahrt-Parade hat sich gezeigt, dass Tausende Gäste aus aller Welt, die Einzigartigkeit dieser besonderen Tradition nicht entgehen lassen. So bieten seit vielen Jahren auch die Dresdner Hotels Arrangements mit Fahrten auf den Dampfern und Salonschiffen an, die für entsprechende Auslastungen der Schiffe und natürlich der eigenen Hotels in Dresden sorgen. Seien Sie dabei, wenn die älteste und größte Raddampferflotte der Welt Ihr 175.Jubiläum feiert und kommen Sie vom 8. Bis 10.Juli an das Terrassenufer nach Elbflorenz, um die Schönheit und das maritime Flair mitzuerleben.

Die 850jährige Geschichte des Weinbaus ist immer wieder Anlass für verschiedene Events, Entdeckungen und Genuss im Sächsischen Elbland.clip_image002 Als Bischof Benno den Weinbau in Sachsen begründete, hatte niemand gedacht, dass es einmal zu so einer Bekanntheit und köstlichen Beliebtheit gelangt, wie es heute der Fall ist. In unterhaltsamen Abenden bekommen die Liebhaber der edlen Tropfen einen umfassenden Einblick zur Entwicklung des Weinbaus in Sachsen. Bei Wein & Weingeschichten, eine beliebte Reihe in der Weinerlebniswelt Meißen, werden die Besucher in das Mittelalter verführt, wo Gelage mit Wein, Weib und Gesang und zahlreichre Trinksprüche auf der Tagesordnung standen. Bei der begleiteten Verkostung der leckeren Rebsorten erzählen Winzer von der sagenumwogenen Zeit, die zur Meißner Weingeschichte beigetragen haben. Ein besonderes Erlebnis können die Besucher bei der Langen Nacht in Meißen am 2.Juli erleben, bei der es unter anderem in die Keller der Winzergenossenschaft geht und sogenannte Dunkelweinproben angeboten werden und mit Jazz und Swing ein gemütlicher Sommerabend verlebt werden kann.clip_image004 Ein Klassiker sind jedoch immer die Weinbergwanderungen, wo es viel Wissenswertes zum Anbau, den Rebsorten, der gemeinen Reblaus und natürlich der Verarbeitung zu hochwertigen Köstlichkeiten erzählt werden. Verschiedene Arrangements Dresdner Hotels und der des Elblands bieten verschiedene Arrangements an, die mit der Geschichte und der heutigen Zeit des Weinbaus in Sachsen Kombiniert mit der Kultur in Elbflorenz verbinden. clip_image006Lassen Sie sich doch einmal von der Vielfalt, der ausgewogenen Qualität und den hervorragenden Gewächsen auf den Hängen der Sächsischen Weinstrasse verzaubern. Hierzu laden die Winzer des Elblands zum Tag des offenen Weingutes im August ein und lassen sich einmal bei Ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Ein Besuch bietet rundum einen umfassenden Einblick zur 850jährigen Weinkultur und dem einzigartigen Weingenuss. Sehr zum Wohl!

Am 11. Juli geht es wieder mit der SZ auf Radtour in und um Dresden.

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Zum diesjährigen 15.Jubiläum werden die Tausenden Radfahrer mit neuen Trikots auf die unterschiedlichen Strecken gehen. Dabei sind Touren von 10 bis 125 km ausgezeichnet, die den Freizeitradler bis zum Profi eine interessante Auswahl bietet. Von Dresden aus führen die Strecken in diesem Jahr in Richtung Norden, wo verschiedene Routen durch Radebeul, Moritzburg, Radeburg, Ortrand, Ottendorf-Okrilla und Radeberg führen werden. Wer gemütlich in die Pedale treten will, kann bei der Freizeit-Tour von der Altstadt, vorbei an der Semperoper über Friedrichstadt bis zur Flügelwegbrücke, durch das Ostragehege entlang der Elbe bis zur Augustusbrücke und zurück auf den Theaterplatz, eine gemütliche Runde drehen.clip_image004 clip_image006

Die auf längere Kurse unterwegs sind, können die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke geniessen und kommen am Schloss Wackerbarth, Schloss Moritzburg und an vielen weiteren Schönheiten des Dresdner Heidebogen und dem Sächsischen Elbland vorbei. SZ-Veranstaltungsleiterin Heike Rutke hat mit Ihrem Team bei der Auswahl der Strecke zum Fahrradfest am Grundsatz festgehalten, beim Fahrradfest immer wieder neue schöne Landschaften entdecken zu können“. So bekommen die „Pedalritter“ jedes Jahr neue Eindrücke der idyllischen Regionen im Umland der sächsischen Landeshauptstadt. Die Teilnehmer bekommen zur Begrüßung ein Starterpaket, in dem Gutscheine für Verpflegung, eine Streckenbeschreibung und das Fahrrad-T-Shirt ausgehändigt. Neu ist außerdem ein Gutschein für einen kostenfreien Fahrrad-Check, der bei den XXL-Filialen Eingelöst werden kann. Zum Thema Sicherheit setzt sich der Veranstalter gleichfalls ein und hat mit Herstellern von Helmen und Sportbrillen ein attraktives Angebot parat. Wer also aktiv bleiben möchte, mit Begeisterung Fahrrad fährt und zudem noch eine abwechslungsreiche Landschaft um Dresden erleben möchte, ist eingeladen zum 15. SZ-Fahrradfest nach Dresden. www.sz-online.de/fahrradfest