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Bei der Wahl der diesjährigen Weinkönigin im Sächsischen Elbland, die zum 25.Mal gekürt wurde, ist Kaja Riedel für das kommende Jahr als Majestät edler Gewächse verantwortlich. Sie wird sie exzellenten Tropfen auf zahlreichen Veranstaltungen in ganz Deutschland und auf Messen im In- und Auslandpräsentieren und somit die Werbetrommel für das kleinste Weinanbaugebiet des Landes rühren. Zur Seite stehen ihr dabei die Prinzessinnen Christin Lustik und Tabea Hundt, die nur wenige Punkte bei der Wahl erreichten. Katja Riedel arbeitet im „normalen Leben“ im Romantik Hotel Deutsches Haus in Pirna und verwöhnt hier seit einigen Jahren die Gäste mit regionalen Spezialitäten und auch mit Sächsischen Weinen. Als ausgebildete Hotelmanagerin kennt Sie sich natürlich aus, wie die Gäste für die Region Elbland, Dresden und Elbsandsteingebirge zu begeistern sind.

In Radebeul aufgewachsen hat Katja ja bereits Wein im „Blut“, denn täglich konnte Sie die herrlichen Weinhänge des Elblandes bewundern und lieben lernen. Dies gab auch den Ausschlag für eine „Karriere“ mit Reben und besonderen Gewächse von der Sächsischen Weinstrasse. Mit fundiertem Fachwissen und einem spielerisch – charmantem Esprit konnte Sie bei der Jury punkten und bei der Wahl zur 25. Weinkönigin des Sächsischen Elblandes als „erste“ Majestät die Krone von Franziska Spiegelberg übernehmen. Wünschen wir Ihr viel Erfolg und jede Menge Spaß bei der verantwortungsvollen Aufgabe, Kenner und Liebhaber, sowie Touristen und Genießer für die Region zu gewinnen.

An diesem Wochenende feiert die älteste Raddampferflotte der Welt Ihr Jubiläum. Seit 175 Jahren verkehren die Schiffe auf der Elbe zwischen Dresden bis Bad Schandau oder bis Meißen. Mit dem ersten Schiff, der „Königin Maria“, begann 1836 die Erfolgsgeschichte mit den Ausflügen durch das Elbland. Heute legen diese unter den Namen „Pillnitz“ vom Heimathafen Dresden am Terrassenufer zu Ihren Fahrten ab.

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In der Folge kamen mehrere dampfgetriebene Schiffe, wie die „Krippen“, „Diesbar“, „Dresden“, Kurort Rathen“ und „Leipzig“ dazu. Benjamin Schwenke und Friedrich Lange ist es zu verdanken, dass Dresden bis heute ein touristisch so attraktives Angebot bieten kann und eine Fortsetzung der Tradition der Dampfschifffahrt zwischen Elbsandsteingebirge und Weinberge bekommt. In der Zwischenzeit haben sich Millionen von Gästen aus dem In- und Ausland von den technischen „Oldtimern“ und von der Schönheit der sächsischen Wasserstrasse begeistern lassen. Die größte und älteste Dampferflotte der Welt wird mittlerweile von zwei exklusiven Salonschiffen, der „Gräfin Cosel“ und „August des Starken“, ergänzt, um die Anfragen für Schlösserfahrten, Ausflugsfahrten in das Elbsandsteingebirge oder den Meißner Weinbergen, wie auch zum Schloss Pillnitz gerecht zu werden. Obwohl es manchmal durch Hoch- oder Niedrigwasser problematisch war, konnte sich die Betreibung der Schiffe auf der Elbe halten. So dass diese Attraktion weiterleben kann.clip_image004 Mit der alljährlichen Dampfschifffahrt-Parade hat sich gezeigt, dass Tausende Gäste aus aller Welt, die Einzigartigkeit dieser besonderen Tradition nicht entgehen lassen. So bieten seit vielen Jahren auch die Dresdner Hotels Arrangements mit Fahrten auf den Dampfern und Salonschiffen an, die für entsprechende Auslastungen der Schiffe und natürlich der eigenen Hotels in Dresden sorgen. Seien Sie dabei, wenn die älteste und größte Raddampferflotte der Welt Ihr 175.Jubiläum feiert und kommen Sie vom 8. Bis 10.Juli an das Terrassenufer nach Elbflorenz, um die Schönheit und das maritime Flair mitzuerleben.

Seit 20 Jahren besteht der Landestourismusverband Sachsen, der eine erfolgreiche Bilanz vorweisen kann. Seither hat sich die Zahl der Besucher verdreifacht und die über 2100 Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen konnten in 2010 über sechs Millionen Gäste zählen.

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Als einer der tragenden Säulen der Sächsischen Wirtschaft, mit über sieben Milliarden Euro Umsatz und mehr als 200.000 Beschäftigte, hat sich der Tourismus zu einem wichtigen Faktor im Freistaat entwickelt. Begehrt bei den Besuchern sind die besondere Gastlichkeit der Sachsen und das wohl außergewöhnlich attraktive Preis- / Leistungsverhältnis der Angebote. National, wie auch international sind besonders die Kulturreisen nach Dresden und Leipzig gefragte Angebote für Einzelreisenden oder als Pakete in den Katalogen der Veranstalter etabliert. Zunehmend haben sich die Sächsische Schweiz mit dem Elbsandsteingebirge, das Heide- und Burgenland und die Oberlausitz als Magnet für Aktiv-, Natur- und Erlebnisurlaub einen Namen geschaffen. Im Sächsischen Elbland kommen Genuss-Urlauber auf Ihre Kosten, die in den Weinbergen die Köstlichkeiten der Sächsischen Weinstraße lieben oder ich zur Geschichte von Sachsen und des „Weissen Goldes“ in Meißen informieren. Das Erzgebirge punktet wie eh und je mit sportlichen Ambitionen, wie Wander- oder Wintersport, sowie mit seiner Handwerkskunst. Für eine Stabilisierung und den Ausbau touristischer Attraktivität in Sachsen sind weiterhin Anstrengungen und tragfähige Konzeptionen, attraktive Beherbergungsobjekte und individuelle Freizeitangebote notwendig, um auch in der Zukunft die guten Erfolge der vergangenen Jahre zu bestätigen. Für die Erweiterung der internationalen Ausdehnung, besonders in den großen Städten, helfen vor allem die Neubauten von Hotels in Dresden und Leipzig bei, die von internationalen Marken in die Welt getragen werden. Trotzdem wird es auch in den regionalen Gebieten weitere Anstrengungen geben, den Land-, Ausflugs- und Themenurlaub attraktiv am Markt zu etablieren, denn hier wird es in den nächsten Jahren umfangreiche, strukturelle Veränderungen geben.

image Wandern, Radeln, Dampferfahrt immer entspannende Entdeckungen in der Naturstadt Dresden. Die Natur ist in Dresden stets in Reichweite. Aus der dicht besiedelten Neustadt führen Straßen direkt in die Dresdener Heide. Die Schlösser Pillnitz und Moritzburg laden zu kleinen Spaziergängen und großen Wanderungen ein. Natürlich ist die Elbe der unangefochtene Liebling der Einheimischen und Gäste, die Ufer welche sich städtische und ländliche Elemente abwechseln, vorbei an idyllischen Weinbergen mit dem Ziel Sächsische Schweiz im Elbsandsteingebirge. Da braucht es wenig Anlauf für einen Ausflug.

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Schnee, Eis und Kälte sind gerade für Wintersportler und natürlich für Kinder ein beliebter Tummelplatz für Spaß, Erholung und Herausforderungen. Letztere sind besonders für alle Extremsportler, die beim Klettern an Ihre Grenzen gehen, in der Sächsischen Schweiz zu Hause. Der Winter zeigt sich hier von einer seiner schönsten Seite und bietet für die Akrobaten ein ideales Betätigungsfeld mit Pickel, Seil und Haken. Auf dem Markt in Bad Schandau lud zur Adventszeit ein Eiskletterturm ein, der zu Beginn des Winters für diese Sportart im Elbsandsteingebirge geworben hat. Bis zum Februar können hier nicht nur ausgebildete Kletterer, auch Firmen mit Ihren Mitarbeitern sind unter Anleitung von Profis an der präparierten Wand zu beobachten. Einige Unternehmen, die zur Striezelmarktzeit in einem der Dresdner Hotels eingemietet waren, haben dies als Jahresabschluss – Event oder für eine kombinierte Weihnachtsfeier genutzt, um Teamgeist, Action und Spaß zu verbreiten.

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Seit einigen Wochen versuchen sich jetzt junge Frauen und Männer mit Eisäxten und Steigeisen an den Felsen der Sächsischen Schweiz, die vereisten Hänge zu erklimmen. Ein interessantes Projekt hat Ines von Bardeleben vor, indem Sie zusätzliche Touristen für die Region gewinnen will. Auf Burg Hohnstein soll ein Bergsportmuseum entstehen, um das Elbsandsteingebirge auf diesem Weg für dieses spezielle Klientel bekannter und interessant zu machen. Mit einer Konzeption aus Museum, Kletterwald und prominenten Kletterern ist Potenzial gegeben, denn Vergleichbares kann man lediglich in München erleben. Der Tradition verpflichtet, kann der Bergsport mit dem Felsklettern ohne technischen Hilfsmitteln bis zum Jahr 1874 zurück blicken.

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Seit dem hat sich das Elbsandsteingebirge bei den Liebhabern des Sports zu einem Geheimtipp entwickelt und ist es zu einem Teil des Tourismus in der Region geworden. Neben berühmten Museen, wie das Uhrenmuseum in Glashütte oder die Kunstblumen in Sebnitz, könnte dies eine interessante Ergänzung auch für Besucher werden, die weniger aktiv sein wollen und die Sächsische Schweiz zum, Wandern, Radfahren oder zur Erholung aufsuchen.