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Nicht der Schlager-Liebling der Dresdner, nein der Fußball-Kaiser Franz Beckenbauer Kommt zu einer Audienz nach Dresden. Seine Mission ist, gemeinsam mit Steffi Jones – Botschafterin und Organisationschefin der Frauen-Fußball-WM 2011 in Deutschland, die Auslosung der Gruppen zur bevorstehenden U20-WM in diesem Jahr vorzunehmen. Im Dresdner Schloss werden die Gruppen der 16 qualifizierten Mannschaften zusammengestellt, die im Juli in Augsburg, Bochum, Bielefeld und Dresden um Ihren Weltmeister zu ermitteln. Franz Beckenbauer erwartet nach der furiosen Heim-WM 2006 der Männer einen weiteren Schub für den Fußball – Nachwuchs in Deutschland und sieht torreiche Begegnungen bei dem Aufeinandertreffen der besten Mannschaften der Welt. Im neuen Rudolf-Harbig-Stadion Dresden werden drei Vorrundenspielen und ein Viertelfinale ausgetragen, wo sicher spannende Begegnungen zu erleben sind.

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Ein weiterer Testlauf für die im kommenden Jahr stattfindenden Spiele der Frauen-WM wird der Klassiker Deutschland gegen Schweden am 22. April sein, der zur Einstimmung auf die bevorstehenden Turniere dienen soll. Die Europa- und Weltmeisterinnen wollen an diesem Tag um 16 Uhr Ihr fußballerisches Können beweisen und mit Begeisterung auf die künftigen Ereignisse aufmerksam machen. Tickets für dieses Spiel können noch unter www.dfb.de geordert werden. Die Dresdner freuen sich auf diese zusätzliche Möglichkeit, Ihre Stadt und die sächsische Kultur, bei diesem sportlichen Höhepunkt, der Welt zu präsentieren und für einen Besuch in Elbflorenz mit seinen barocken Sehenswürdigkeiten zu werben

Der 8.März ist offiziell seit 1921 den Frauen dieser Welt gewidmet.

An diesem jährlich wiederkehrenden Tag wird weltweit an die Leistungen des „weiblichen“ Geschlechts gedacht, die für Ihre Rechte, Ihre Gleichstellung, der immer noch bestehenden Diskriminierungen, der Unterdrückung und Ausbeutung kämpfen.

Clara Zetkin schlug 1910 auf der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz bereits 1910 in Kopenhagen vor, einen Internationalen Frauentag einzuführen.

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Ein Jahr später beging man in Deutschland, Ungarn, Österreich, Schweiz und Dänemark den ersten Festtag für die Frau. Nach den Streiks von Soldaten- und Bauernfrauen in Sankt Petersburg und der daraus entstandenen Februar Revolution wurde auf der zweiten Internationalen Frauenkonferenz in Moskau 1921 der Vorschlag, die Rolle der Frauenbewegung zu ehren, mit der Festlegung den Internationalen Frauentag am 8.März als Gedenktag zu begehen.

Seit dem entwickelten sich in vielen Völkern der Erde entsprechende Frauengruppen, die sich für Wahlrecht, Arbeitszeitkürzungen, Emanzipation, Bildungsrecht usw. einsetzten.

In Entwicklungsländern wurde gegen Armut, Kinderheirat, Verstümmelung und Gewalt gekämpft, was durch die UNO und UNICEF unterstützt wird.

„Solange es keine Gleichberechtigung gibt, werden wir den Internationalen Frauentag feiern müssen“ sprach die EU-Kommissarin Viviane Reding und zeigte der Welt den bestehenden Unterschied bei politischen Entscheidungsprozessen und Chancengleichheit auf.

Ziel des Internationalen Frauentages ist es, den Frauen, gleichwertiges Mitspracherecht, gleiches Entgelt für gleiche Arbeit u.v.m. zu verschaffen.

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v.l.n.r.: Jessica Valenti, Susanne Brøgger, Haifaa Al-Mansour, Nawal El-Saadawi, Mithu M.Sanyal, Vigdis Finnbogadottir ( Teilnehmer der Internationalen Frauenkonferenz am 8.März 2010 in Kopenhagen )

Denken Sie an diesem 8.März an die Frauen dieser Welt – bedanken Sie sich bei Ihnen für Ihr Engagement, Ihre Nähe, Ihre Erfolge, Ihre Liebsten, von Ihnen geschenkten Kindern und freuen Sie sich auf eine gemeinsame, friedliche und harmonische Zukunft.