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Nach strukturellen Veränderungen im Marketing und bei der Tourist Information der Stadt Dresden wurde ein erstes Resümee zur positiven Entwicklung vorgenommen. Die Zahlen der Besucher und entsprechende Steigerungen beim Umsätze, in den für Gäste aus dem In- und Ausland, relevanten Leistungsträgern, ist der Trend zum Wachstum in Elbflorenz zu verzeichnen.clip_image002Dabei konnten vor allem im Bereich Museen, Ausflügen und Stadtführungen wesentlich mehr Einzelreisende und Gruppen in der sächsischen Landeshauptstadt begrüßt werden. Insbesondere der seit über einem Jahr modernisierte und attraktiver gestaltete Auftritt im Internet hat den Hotels in Dresden, sowie den touristischen Magneten, Frauenkirche, Zwinger, Grünes Gewölbe, Semperoper, Sächsische Dampfschifffahrt, Schloss Pillnitz und Schloss Moritzburg, sowie den vielen anderen Sehenswürdigkeiten der Stadt Dresden eine besondere Aufmerksamkeit erfahren. Lars Knüpfer, Chef der Dresden Tourismus Gesellschaft ( DTG ), konnte mit seinem Team rund 350 Partner gewinnen, die über die zentrale Plattform, mit Ihren Dienstleistungen für eine umfangreiche Auswahl von attraktiven Paketen in und um Dresden zur Verfügung stehen. „So wurden in 2010 bereits 17.000 Angebote verkauft, die perspektivisch noch ausbaufähig sind“, meint Kupfer. Die größten Steigerungen konnten die „Erlebnistouren Dresden“ und historische Stadtführungen der „Erlebnisagentur Barokkoko“ zu verbuchen. clip_image004Wesentlichen Anteil am Erfolg haben natürlich die Reservierungen in den Dresdner Hotels, die durch Ihre Eigenwerbung und Internationalität zusätzlich Gäste in die Stadt locken. Mit individuellen Programmen, die für bestimmte Zielgruppen ausgerichtet sind, werden das klassische Dresden, die Kunst und Kultur, das moderne Shopping und die vielfältigen Genüsse der sächsischen Region verbunden. So ist ein umfangreiches Angebot entstanden, die über die DTG weltweit vermarktet werden kann und für die Stadt Dresden, deren gastronomischen und handelnden Gewerben, den Ausstellungen und Events, sowie den unzähligen Ausflugsmöglichkeiten, Einnahmen versprechen.

Zum zweiten Mal laden junge Evangelisten der Stiftung Frauenkirche Dresden, die Ev.-Lutherische Landeskirche Sachsen, die Arbeitsgemeinschaft der Evangelische Jugend und Evangelische Kirche in Deutschland zum Festival, das begeistern, ermutigen und stärken will.

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Es soll interessieren, kritisieren und jungen Menschen zu offenen Gesprächen, in Diskussionen und Workshops, sowie zur Kommunikation bewegen. In und um die Dresdner Frauenkirche werden am Pfingstwochenende verschiedene Aktionen Geboten, zum Mitmachen animieren und zum Treffpunkt von Freunden einladen.

Rund um den barocken Sehenswürdigkeiten, zwischen dem Steigenberger de Saxe, dem Innside Premium und Hilton Hotel Dresden möchten die etwa 300 bis 500 jungen Leute zum Staunen und Beten, zum Rocken, zum Feiern, zum Gestalten unserer Welt, gegen Zerstörung und Gewalt eintreten und offen über zeitgemäße Themen aufmerksam machen.

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Die Veranstalter wollen mit Ihrer Initiative besonders Jugendliche zwischen 16 und 28 Jahre ansprechen und ein Zeichen für eine friedliche Welt in die Länder Europas tragen.Mit getanzten, getrommelten und gestalteten Botschaften will die Gemeinschaft vorwärts denken und Spass bereiten und über das Pfingsfest zur Peace Academy 2010 einladen.

Nach einer Studie des Lifestyle-Magazins „Men’s Health“ spielt Dresden in der Gunst bei den Touristen ganz oben mit. Nach München und Hamburg verzeichnen die Hotels in Dresden mit ca. 54 % eine der höchsten Auslastungen in den Großstädten der Republik. www.hotel-dresden.de

Bedingt durch die unzähligen barocken Sehenswürdigkeiten, der Kunstgeschichte, den kulturellen Höhepunkten und der ältesten Dampfschifffahrtsflotte der Welt, zieht es Jahr für Jahr Millionen Besucher und Gäste aus der ganzen Welt in die sächsische Metropole. Obwohl immer wieder über Nutzen und Sinn vom Bau neuer Hotels in Dresden diskutiert wird und vielleicht die Studie zur Auslastung prozentual nicht 100% repräsentativ scheint, zählt Dresden mit Frauenkirche, Semperoper, Zwinger, Grünes Gewölbe und Elbschlössern zu den beliebtesten Reisezielen in Deutschland. Mit der Vielfalt der internationalen Marken, wie Kempinski, Westin, Hilton, Sol Melia, nh, Ramada, Holiday Inn, Radisson, Pullman, Mercure, Best Western, Quality, Park Inn und ibis, den deutschen Kooperationen, wie Maritim, Dorint, Ringhotels, Gold Inn, Landidyll, Flair, Greenline und natürlich die vielen in privater Hand, wie Bülow Residenz, Schloß Eckberg, Elbflorenz, Amadeus usw. geführten, tragen zur Popularität der Stadt Dresden bei. Mit über 160 Hotels in Dresden ist die Bandbreite der Angebote in allen preislichen Segmenten hervorragend vertreten und bieten sowohl für Geschäfts-, als auch für Freizeittouristen genügend Spielraum das Hotel Dresden zu finden, was seinen Vorstellungen nach Ausstattung, Qualität, Preis und Leistung entspricht.

Besonders das Thema Qualität steht hier mehr und mehr im Vordergrund, der durch die Initiative ServiceQualität in Sachsen vom Landestourismustag gefördert wird.

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Ein sehr großer Teil der Hotels in Dresden hat sich diesem Thema angeschlossen und praktiziert die ServiceQualität für seine Gäste. Mit den in den kommenden Monaten neu gebauten und eröffneten Swiss, Holiday Express, nh, Motel One, B&B Hotels in Dresden wird das Angebot in verschiedenen Preiskategorien erweitert, die für zusätzliche Gäste und Touristen sorgen werden, jedoch die Auslastung der Dresden Hotels wohl kaum steigern werden. Somit lässt abzuwarten, wie sich der Zuwachs von Hotels in Dresden zum Trend der Besucherströme entwickeln und in Zusammenarbeit mit der DMG, Dresden Marketing Gesellschaft, für den notwendig wachsenden Tourismus in der sächsischen Landeshauptstadt zusätzlich auf den Weg gebracht wird.

Emotionen, Stimmen und Kontraste sind die Schlagwörter der diesjährigen Dresdner Musikfestspiele, die vom 19.Mai bis 06.Juni Künstler aus dem In- und Ausland, sowie zahlreiche Besucher und Touristen in die sächsische Landeshauptstadt locken.

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Vorrangig russische Orchester, Dirigenten und Interpreten prägen das Festival mit Ihren Konzerten und werden in den verschiedensten Spielstätten Ihr Repertoire zum Besten geben. Schon lange beeinflussen die Künstler aus Russland Ihr Publikum auf der ganzen Welt und werden im Kulturpalast, in der Semperoper oder auch in der Frauenkirche die Freunde der klassischen Musik in der Elbestadt begeistern. Zu den berühmtesten Ensembles gehören das Orchester des Mariinsky – Theater aus St. Petersburg und das Russische Nationalorchester, werden auch an außergewöhnlichen Orten, wie den Brühlschen Terrassen oder Residenz-Schloß zu erleben sein. Die vielfältigen Musikrichtungen bieten einen neuen Blick auf russische Komponisten mit Ihren Werken und geben mit den vielen jungen Interpreten eine moderne Verständigung musikalischer Visionen frei. Der MusikFestspielPreis wird am 25.Mai dem Stardirigent Valerie Gergiev überreicht, der vom Sponsor Glashütte Original gestiftet ist und der für sein Engagement bei der Förderung von Nachwuchsmusikern gewürdigt bekommt. Seit 1978 gelten die Dresdner Musikfestspiele zu einer der größten Veranstaltungsreihe der Welt, die schon von großartigen Künstlern, wie Helmut von Karajan, die Mailänder Scala, Dirigent Kurt Masur oder auch das New York Philharmonic Orchestra, besucht und erlebt werden konnten.clip_image004

Die schon Jahrhunderte Tradition des sächsischen Hofes von großen Ballettaufführungen, Opern und Feuerwerken, konnten mit den Dresdner Musikfestspielen bis in Neuzeit weitergeführt werden. Auch für die Dresden Hotels ist das Festival ein willkommenes Ereignis, bei dem man sich über gute Auslastungen während des Festivals freuen kann. Veranstalter Jan Vogler ist überzeugt, dass die 33.Auflage vom Dresdner Musikfestival wegweisend für eine Weiterführung der modernen Interpretation klassischer Musik dienen wird und in Zukunft viele internationale Künstler, sowie Touristen, aus der ganzen Welt nach Dresden bringen wird. www.musikfestspiele.com

Kleine Sänger aus der ganzen Welt treffen sich vom 3. bis 9.Mai in Dresden. Unter dem Motto „Brücken bauen – gemeinsam singen“ begegnen sich hier junge Künstler, die über Ihre Musik zusammen finden und gemeinsam unterhaltsame Tage gestalten und erleben werden.

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Das Festival vereint in diesem Jahr Ensembles aus Indien, Kasachstan, Japan, China, Kanada und Korea, die im Wettstreit und gemeinsam das Publikum mit Ihren Auftritten faszinieren werden.

Der Kinderchor der Dresdner Philharmonie ergänzt das Programm, obwohl asiatische Mädchen und Jungen in diesem Jahr den Ton angeben werden.

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Nach 2006 und 2008 findet das Chorfestival bereits zum 3.Mal statt und wird dieses mal unter der Schirmherrschaft von Kurt Masur geführt. Als Veranstaltungsorte sind unter anderem die Frauenkirche, das Festspielhaus Hellerau, Dreikönigskirche, Lutherkirche Radebeil und die Gläserne Manufaktur gewählt worden, die einen würdigenden Rahmen für die Auftritte der kleinen Künstler bieten. Der diesjährige Höhepunkt ist zweifellos die Uraufführung von Siegfried Matthus’„Sing, o Nachtigall“ bei dem alle Chöre gemeinsam zu hören sein werden.

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Ein vielfältiges Programm ist für die internationalen Künstler vorbereitet, welche ein Treffen bei der Oberbürgermeisterin Helma Orosz, die Erkundung von Sehenswürdigkeiten der barocken Altstadt und eine Dampfschifffahrt auf der Elbe vorsehen.

Zum Abschlussfest steht wird dieses Jahr das Gemeinsame Singen in der Frauenkirche sein.