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Zum 17. Stollenfestival kamen rund 5000 Besucher auf den Altmarkt in Dresden, um ein Stück vom Riesenstollen zu ergattern. Der gerade von der Europäischen Union geschützte „Dresdner Christstollen“, mit geografischer Herkunftsbezeichnung, ist beliebt wie eh und je.clip_image002 In diesem Jahr hatten die Bäcker des Stollenschutzverbandes und etwa Hundert Backstuben in und um Dresden, den Riesen von über 2,7 Tonnen, für das Fest auf dem Striezelmarkt gebacken. Bis zu 15 Stunden steht die weiße Zunft derzeit in Ihren Betrieben, um die Bestellungen aus der ganzen Welt nach dem Original zum Weihnachtsfest zu realisieren. Am vergangenen Wochenende konnten sich die zahlreichen Gäste der Stadt, der Dresdner Hotels und der vielen Tagestouristen aus der näheren Umgebung davon überzeugen, dass das beliebte „Hefegebäck mit hohem Butteranteil und Früchteanteil“, wie es die Europäische Kommission definierte, von einzigartiger Backkunst, Tradition und solidem Handwerk, geschaffen wird. Ein Festumzug, vorbei am Fürstenzug, der Frauenkirche Dresden, des wiedereröffneten Kurländer Palais bis zum Altmarkt vor dem neuen nh Hotel Dresden, war der schon traditionelle Auftakt zum 17.Stollenfest auf dem Striezelmarkt Dresden. Das Stollenmädchen Claudia Ruhmland und Bäckermeister Renè Krause schnitten den 3,13 langen und 1,78 breiten Riesenstollen innerhalb von 4 Stunden portionsweise auf. Natürlich gehörte auch in diesem Jahr das passende Handwerkszeug, ein Riesenmesser, für das Teilen der weihnachtlichen Leckerei, dazu. www.dresdnerstollen.com Noch bis zum Heiligabend ist der wohl älteste Weihnachtsmarkt Deutschlands für jung und alt geöffnet und lädt zum Bummeln, Schlemmen und Einkaufen ein.

Die Sächsische Zeitung lädt alle Ihre Abonnenten und Interessierte Besucher zur Besichtigung des mühevoll sanierten und renovierten Dresdner Residenzschloss ein.

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Am 18.September kann jedermann den Baumeistern und Restauratoren über die Schulter schauen und den Fortschritt der Arbeiten im Schloss mit eigenen Augen verfolgen. Der mittlerweile etwa 450 Jahre alte Renaissancebau wurde in den letzten 20 Jahren durch eine Vielzahl von Restaurierungsarbeiten schrittweise zur Besichtigung freigegeben. Jetzt ist das Residenzschloss am Neumarkt, neben Hilton Hotel, Verkehrsmuseum, Fürstenzug und Quartier F, gegenüber vom Kulturpalast und Kempinski Hotel Taschenberg, für alle einsehbar und läßt einen außergewöhnlichen Blick hinter seine Fassaden zu. Der Schlosshof läßt seinen Besuchern einen ersten Eindruck zum Wiederaufbau und der vielen liebevoll nachgestalteten Reliefs, den Wandbemalungen und nachgestellten Kampfszenen aus Sandstein aufkommen, was im Inneren des Schlosses zu erwarten sei. Zudem wurde der Hof bereits mehrmals für Ritterturniere und für seinen berühmten mittelalterlichen Weihnachtsmarkt genutzt. Hinter den wiedererstrahlten Fassaden lädt das Innere des Dresdner Schlosses zu einem Wandel der Jahrhunderte ein und läßt in vergangene Zeiten schwelgen, wo der Reichtum der Sachsen widergespiegelt und in neuer Schönheit zugänglich gemacht wird. Bildhauer, Maler und Stuckateure haben es in mühevoller Kleinarbeit geschafft, die Schätze damaliger Zeit öffentlich zu machen und die teilweise 300 Jahre verborgenen Malereien dem Besucher sichtbar zu machen. Gehen Sie mit auf eine Reise in die Zeit von Sachsens Glanz und begleiten Sie die Handwerker auf einen Rundgang durch das wieder erstrahlte Dresdner Residenzschloss.

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Die Experten beantworten fast alle Fragen zu den hier durchgeführten Arbeiten, von Schwierigkeiten in den überlassenen Dokumenten, von der Schönheit der gefundenen Überreste und von den heute verwendeten Techniken, die für die Renovierung des einzigartigen und wieder entstandenen Renaissance Prachtbau verwendet wurden.