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Das vergangene Jahr war in vielen Bereichen ein Zugewinn für die Stadt Dresden. Nicht nur der Tourismus, auch die vielen außergewöhnlichen Sehenswürdigkeiten, konnten Rekordzahlen präsentieren. Ein regelrechter Boom ist sicher der Eröffnung der Türkischen Cammer im Residenzschloss zu verdanken. Wobei das Grüne Gewölbe oder auch die Sonder-Ausstellungen zum 450.Jubiläum der Staatlichen Kunstsammlungen Ihren Beitrag geleistet haben. clip_image004

Die Hotels in Dresden, den Restaurants und den zahlreichen anderen Einrichtungen der Kunst und Kultur konnten von den Besucherströmen profitieren. Auch von dieser Seite kamen positive Signale, die den touristischen Aufschwung des abgelaufenen Jahres gespürt haben und für das laufende Jahr weiteren Zuwachs an Gäste in Elbflorenz erwarten.clip_image002

Besondere Highlights in der sächsischen Landeshauptstadt, wie das Panometer, die Kasematten, die Kunsthofpassage oder das Erich-Kästner-Museum erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und zählen erfreulicherweise immer wachsender Beliebtheit. Neben den berühmten Monumenten, wie Frauenkirche, Zwinger oder Semperoper, bekommen auch weniger populäre Sehenswürdigkeiten wesentlich mehr Zulauf. In 2011 können alle Institutionen, Museen, öffentliche Einrichtungen und natürlich die Gastronomie, die Dresdner Hotels und die Shopping Center der Stadt von einem weiteren Boomjahr hoffen, denn mit den diesjährigen Jubiläen sind genügend Highlights für die Besucher und Gäste an der Elbe im Veranstaltungskalender zu finden.

Nach strukturellen Veränderungen im Marketing und bei der Tourist Information der Stadt Dresden wurde ein erstes Resümee zur positiven Entwicklung vorgenommen. Die Zahlen der Besucher und entsprechende Steigerungen beim Umsätze, in den für Gäste aus dem In- und Ausland, relevanten Leistungsträgern, ist der Trend zum Wachstum in Elbflorenz zu verzeichnen.clip_image002Dabei konnten vor allem im Bereich Museen, Ausflügen und Stadtführungen wesentlich mehr Einzelreisende und Gruppen in der sächsischen Landeshauptstadt begrüßt werden. Insbesondere der seit über einem Jahr modernisierte und attraktiver gestaltete Auftritt im Internet hat den Hotels in Dresden, sowie den touristischen Magneten, Frauenkirche, Zwinger, Grünes Gewölbe, Semperoper, Sächsische Dampfschifffahrt, Schloss Pillnitz und Schloss Moritzburg, sowie den vielen anderen Sehenswürdigkeiten der Stadt Dresden eine besondere Aufmerksamkeit erfahren. Lars Knüpfer, Chef der Dresden Tourismus Gesellschaft ( DTG ), konnte mit seinem Team rund 350 Partner gewinnen, die über die zentrale Plattform, mit Ihren Dienstleistungen für eine umfangreiche Auswahl von attraktiven Paketen in und um Dresden zur Verfügung stehen. „So wurden in 2010 bereits 17.000 Angebote verkauft, die perspektivisch noch ausbaufähig sind“, meint Kupfer. Die größten Steigerungen konnten die „Erlebnistouren Dresden“ und historische Stadtführungen der „Erlebnisagentur Barokkoko“ zu verbuchen. clip_image004Wesentlichen Anteil am Erfolg haben natürlich die Reservierungen in den Dresdner Hotels, die durch Ihre Eigenwerbung und Internationalität zusätzlich Gäste in die Stadt locken. Mit individuellen Programmen, die für bestimmte Zielgruppen ausgerichtet sind, werden das klassische Dresden, die Kunst und Kultur, das moderne Shopping und die vielfältigen Genüsse der sächsischen Region verbunden. So ist ein umfangreiches Angebot entstanden, die über die DTG weltweit vermarktet werden kann und für die Stadt Dresden, deren gastronomischen und handelnden Gewerben, den Ausstellungen und Events, sowie den unzähligen Ausflugsmöglichkeiten, Einnahmen versprechen.

Nach einer Studie des Lifestyle-Magazins „Men’s Health“ spielt Dresden in der Gunst bei den Touristen ganz oben mit. Nach München und Hamburg verzeichnen die Hotels in Dresden mit ca. 54 % eine der höchsten Auslastungen in den Großstädten der Republik. www.hotel-dresden.de

Bedingt durch die unzähligen barocken Sehenswürdigkeiten, der Kunstgeschichte, den kulturellen Höhepunkten und der ältesten Dampfschifffahrtsflotte der Welt, zieht es Jahr für Jahr Millionen Besucher und Gäste aus der ganzen Welt in die sächsische Metropole. Obwohl immer wieder über Nutzen und Sinn vom Bau neuer Hotels in Dresden diskutiert wird und vielleicht die Studie zur Auslastung prozentual nicht 100% repräsentativ scheint, zählt Dresden mit Frauenkirche, Semperoper, Zwinger, Grünes Gewölbe und Elbschlössern zu den beliebtesten Reisezielen in Deutschland. Mit der Vielfalt der internationalen Marken, wie Kempinski, Westin, Hilton, Sol Melia, nh, Ramada, Holiday Inn, Radisson, Pullman, Mercure, Best Western, Quality, Park Inn und ibis, den deutschen Kooperationen, wie Maritim, Dorint, Ringhotels, Gold Inn, Landidyll, Flair, Greenline und natürlich die vielen in privater Hand, wie Bülow Residenz, Schloß Eckberg, Elbflorenz, Amadeus usw. geführten, tragen zur Popularität der Stadt Dresden bei. Mit über 160 Hotels in Dresden ist die Bandbreite der Angebote in allen preislichen Segmenten hervorragend vertreten und bieten sowohl für Geschäfts-, als auch für Freizeittouristen genügend Spielraum das Hotel Dresden zu finden, was seinen Vorstellungen nach Ausstattung, Qualität, Preis und Leistung entspricht.

Besonders das Thema Qualität steht hier mehr und mehr im Vordergrund, der durch die Initiative ServiceQualität in Sachsen vom Landestourismustag gefördert wird.

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Ein sehr großer Teil der Hotels in Dresden hat sich diesem Thema angeschlossen und praktiziert die ServiceQualität für seine Gäste. Mit den in den kommenden Monaten neu gebauten und eröffneten Swiss, Holiday Express, nh, Motel One, B&B Hotels in Dresden wird das Angebot in verschiedenen Preiskategorien erweitert, die für zusätzliche Gäste und Touristen sorgen werden, jedoch die Auslastung der Dresden Hotels wohl kaum steigern werden. Somit lässt abzuwarten, wie sich der Zuwachs von Hotels in Dresden zum Trend der Besucherströme entwickeln und in Zusammenarbeit mit der DMG, Dresden Marketing Gesellschaft, für den notwendig wachsenden Tourismus in der sächsischen Landeshauptstadt zusätzlich auf den Weg gebracht wird.

Ein erster Schritt ist getan, zumindest als Idee und Vision, präsentiert die DMG-Chefin Bettina Bunge, das Konzept eines verbesserten Marketings für „Dresden“.

Die Hotels in Dresden sehen das Engagement der Dresden Marketing Gesellschaft als Neuanfang für die Werbung von Touristen aus aller Welt, denn die barocken Sehenswürdigkeiten allein, haben in den vergangenen Jahren dauerhaft nicht wesentlich mehr Gäste in die Stadt gelockt.

Solche Magnete, wie Frauenkirche und Grünes Gewölbe, konnten nur kurze Zeit während und nach Ihrer Eröffnung für wachsendes Interesse sorgen. Obwohl die barocken Bauten der Altstadt, Semperoper, Dampfschiffflotte und Schloss Pillnitz jährlich Millionen Besucher registrieren kann, fehlt es an innovativen Konzepten für neues Klientel, die für die sächsische Metropole unbedingt gewonnen werden müssen. So scheint eine neue Strategie unbedingt erforderlich, das Image über die Ländergrenzen hinaus, besonders auf internationale Märkten, jung und alt für die vielfältigen Angebote zu begeistern. Die DMG-Chefin Bettina Bunge sieht entsprechende Potentiale in der Wahl von jährlich wechselnden Themen, die als Leitbild dienen sollen und auf die Stärken der Stadt, wie Kunst und Kultur, Grün und Aktiv, Jung und Alternativ, Wirtschaft und Kongresse, Wissenschaft und Forschung, Erlebnis und Genuss, aufmerksam zu machen.

Für 2010 wird „Dresden – Weltoffene Metropole der Kunst“ als Slogan für die Wiedereröffnung des Albertinum, sowie der Türkischen Kammer und vielen anderen Höhepunkten in der ganzen Welt werben.

Im Zeichen der Frauen-Fußball-WM 2011 wird die „ Dresden – Weltoffene Stadt der Bewegung und Begegnung“ geplant.

Ein ehrgeiziges Projekt, finden die Hotels in Dresden, das jede Unterstützung erhalten sollte, denn unser Ziel sollte sein, die Stadt Dresden, weltoffen zu präsentieren und die bestehende Wahrnehmung als Barockstadt abzulegen.

Nur so wird es gelingen, die wachsende Stadt im Herzen Europas als ein abwechslungsreiches, interessantes und lohnenswertes Reiseziel zu vermarkten.