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Zum 1.Mai beginnt mit dem Anwandern rund um die Kur- und Sportstadt Altenberg die Saison der Naturfreunde. Auf verschiedenen Strecken können die Gäste aus der Region, Touristen aus nah und fern, erkunden die Landschaft auf dem Kammweg zwischen Böhmen und Sachsen. Professionelle Führer, darunter auch Hoteldirektoren der Region, begleiten die Wanderer auf den ausgewiesenen und perfekt ausgeschilderten Wege über Stock und Stein. Der renommierte Wintersportort mit langer Bergbautradition und als bekannte Fahrradregion im Osterzgebirge ist ein idealer Ausgangspunkt, die Touren über den Kahleberg mit Start am Hotel „Lugsteinhof“ und über den Pöbelknochen mit Beginn am Best Western Ahorn Hotel „Stephanshöhe“, zu erleben. Spannend wird sicher auch die Kräuterwanderung mit Bruni oder die erste Pingenwanderung, die vom Bergbaumuseum organisiert und durchgeführt wird. Müllerbursche Klaus nimmt Interessenten mit auf dem Weg in Richtung Bärenhecke. Dort endet die Mühlentour, wo die Wanderer auch den speziell eingesetzten Shuttlebus zur Rückfahrt nutzen können. Ein zünftiges Familienfest am Bahnhof Altenberg, wo auch die Sternenwanderungen enden, lädt zu einem Mitmach- und Informationsprogramm ein. Der Tourismusverband Erzgebirge, der Naturpark Erzgebirge-Vogtland, die Dampfeisenbahngesellschaft, der VVO, die Envia M und Little John mit modernen E-Bikes bieten ein buntes Programm für jung und alt. So ist für Spiel, Spass und jede Menge Aktionen zum Wanderfest gesorgt. Für die musikalische Unterhaltung ist u.a. „De Arzgebirg`schen Bossen“ zuständig und werden mit Ihren Hits die Gäste mitreißen. Alle Informationen zu Wander-, Rad- oder auch Bergbautouren und zur Kur- und Sportstadt im Osterzgebirge finden Sie unter www.altenberg.de

Wer kennt sie nicht, die vielen, beliebten Märchen, die in der Advent- und Weihnachtszeit gelesen, erzählt, aufgeführt oder ausgestrahlt werden. Besonders für Kinder hebt es die Spannung bis zum Heiligabend, wenn in gemütlicher Runde, ob im Kindergarten, in der Schule oder zu Hause, Märchen vorgelesen werden. Sie erzählen unterschiedliche Gegebenheiten, die immer etwas Wahrheit beinhalten können und dennoch aus der Ferne betrachtet von Freude und Liebe handeln. Unzählige Theater nehmen spezielle Märchen in das Repertoire auf, um auf die besinnliche Zeit einzustimmen. In Dresden und im Umland werden Aufführungen, teilweise in modernen Inszenierungen, für Firmenweihnachtsfeiern gebucht, die in stimmungsvoller Umgebung das Geschäftsjahr beenden. So sind Gäste in die Glaskuppel der Dresdner Yenidze am L Hotel Dresden eingeladen, zu arabischen Märchen von Aladin und Sheherazade in die Wunderwelt des Orients einzutauchen. Auch in den Pura Hotels Bad Schandau verführt man die Besucher in die Zeit von 100 und einer Nacht. In Pirna stimmte das Familienmusical „Schneewittchen“ auf die Adventszeit ein. Etwas moderner und dennoch aus Zeiten August des Starken und Reichsgraf von Brühl geht es schon im „Elbblick“ zu, wo „Der geraubte Nikolaus“ für weihnachtliche Stimmung sorgt. Auch Klassiker, wie „Rotkäppchen“, „Schneeweißchen und Rosenrot“ und „Dornröschen“ stehen auf den Veranstaltungsplänen in und um Dresden. Letzteres kommt in besonderer Form zu Ehren, denn 1970 drehte die DEFA diesen Märchenfilm auf dem Residenz-Schloss Hartenfels in Torgau, wo in diesem Jahr eine Sonderausstellung für ein Besuchermagnet eröffnet wurde. Nicht nur zur Weihnachtszeit werden märchenhafte Themen aufgegriffen, auch einige Silvestergalas stehen unter dem Motto bekannter Märchen. Als nur ein Beispiel sei der „Ball der Schneekönigin“ im Hotel Kaiserhof Radeberg zu nennen, wo die Nacht ins Neue Jahr mit einem dem Thema angepassten Gala-Buffet, „kristallener“ Dekoration, Live-Musik und einem Feuerwerk gefeiert wird. Wer für die Weihnachtsfeier oder den Jahresabschluss noch nicht das Richtige für sich und seine Kollegen und Freunde gefunden hat, sollte schnell noch einmal das „Netz“ befragen, um vielleicht bei einer der Veranstaltungen Plätze oder Tickets zu ergattern. Wir wünschen eine besinnliche und frohe Weihnachtszeit.

Dieser Ausspruch wir tausendfach ausgesprochen und hat eine der wichtigsten Aussagen für die Menschheit. Das Brot zählt in den meisten Ländern der Erde zum Grundnahrungsmittel und bekommt am 16. Oktober seinen Welttag geschenkt. Es ist bei jung und alt beliebt und wird in Deutschland allein in über 600 Varianten angeboten. Dabei ist aber sein Ursprung wohl schon vor etwa 7000 Jahren entstanden, wo Ägypter eine Art Backöfen benutzten, um dieses Gebäck herzustellen. Eine ständige Weiterentwicklung mit Lehm zu einer Art Bienenkorb zum Backen des Laibes ermöglichte eine ähnliche Form des heutigen Brotes und brachte beim Prozess eine dunkle Kruste hervor. Das Bäckerhandwerk, also eines der ältesten Gewerke soll am 16. Oktober geehrt werden und an die Wichtigkeit dieses Lebensmittels erinnern. Ob Weiß-, Schwarz- oder Vollkornbrot, jedes dieser lecker duftenden Backwerke, soll an diesem Tag in besonderer Art bedacht werden, denn nicht überall auf der Welt ist selbstverständlich, dass die Überschrift dieses Artikels zutrifft. Wunschdenken schon, doch wie gehen wir mit diesem hochwertigen und lebensnotwendigen Artikel um. Die Inhaltsstoffe – Mehl aus unterschiedlichstem Getreide, mit den wertvollen Mineralien und Ballaststoffen, sowie den Kohlenhydraten und Eiweißen, bieten eine optimale Lieferung von Energie für den Tag. Zur Stärkung der Muskeln, den Zellen, auch der Nerven und des Gedächtnisses wird das Brot als ein unablässliches Stück Ernährung angesehen, was jeder täglich zu sich nehmen sollte. Das Bäckerhandwerk lädt nun am 16.Oktober in Ihre Läden, um sich nicht nur ein Brot zu kaufen, jeder Bäcker will auch Aufklärung und Information betreiben, wie wichtig es ist, sich täglich mit diesem Grundnahrungsmittel gesund zu ernähren und verantwortungsbewusst mit dem Energiespender umzugehen. Schauen Sie doch ,mal bei Ihrem Bäcker des Vertrauens rein und lassen sich von einem der ältesten Gewerke begeistern, wie ein solches Laib vorbereitet, gebacken und auch richtig aufbewahrt wird

Als ein Kleinod, etwas versteckt und dennoch über die Grenzen hinaus, hat sich das Schloss Schönfeld im Dresden einen besonderen Namen geschaffen. Kunst, Kultur, Geschichte und Genuss zählen hier zu den Dingen, die der Verein In mühevoller Kleinarbeit den Interessierten bietet. Das Zauberschloss fasziniert mit seinen kleinen, besonderen Veranstaltungsreihen, dem traumhaften Ambiente und der Schönheit der Individualität von Räumlichkeiten, zieht es nicht nur magische Kunstliebhaber, sondern auch Brautpaare zu Ihrem besonderen Tag ins Schloss Schönfeld. Im östlichen Hochland gelegen, lockt das Renaissanceschloss nach mühevollen und langjährigen Sanierungen, immer mehr Besucher und Gäste in seine Säle. So können in regelmäßigen Abständen im „Kabinett der Magischen Künste“ gemütliche Zauberprogramme verfolgt werden. Der Salon Hofzinser, nach dem Zauberkünstler des 19.Jahrhunderts, Johann Nepomuk Hofzinser benannt, erlebt das Publikum ein abwechselungsreiches Bühnenprogramm so nah, dass eine besondere Intimität zwischen Künstler und Gast entsteht. Um den Ansturm der Interessenten individuell bedienen zu können, strebt der Verein einen weiteren Ausbau des Schosses an, wo mit dem nächsten Schritt das im Keller befindliche Seancetheater fertiggestellt werden soll. Der Festsaal, eigentlich das Prunkstück des Gesamtensembles soll dann ab 2014 bis zu 120 Personen Platz bieten, um Feierlichkeiten, Konzerte und magische Abende durchführen zu lassen. Machen Sie doch bei einem Ihrer nächsten Spaziergänge oder einer Radtour einen Halt im reizvollen Zauberschloss und entdecken Soie das Kleinod im Dresdner Hochland. Oder planen Sie doch eine Familienfeier im magischen Schloss Schönfeld.

Musik können beide verbreiten, dass Klavier ist ein Instrument für besondere Töne, das Auto bringt eher röhrende Klänge auf die Strasse. Diese Verbindung hat die Autobauer vom Melkus RS 2000 zu einem neue limitierten Fahrzeug ermutigt. Der DDR – Porsche mit seinen Flügeltüren präsentiert sich ab sofort in schwarzem Klavierlack und geht damit ein neues Design an. Edel und sportlich schafft es der kleine Sportler in viereinhalb Sekunden auf Tempo 100 und ist als Sondermodell ab 150 Tausend Euro zu haben. Besonders im arabischen Raum will Sepp Melkus den RS 2000 an den Mann bringen und wird nur fünf Mal gebaut. Eine Grenze nach oben sieht der Sportwagenbauer in diesem speziellen Segment noch nicht erreicht und hat sich in den nächsten Jahren einiges vorgenommen. Die „Black Edition“ ist das bisher aufwendigste Auto, was die Dresdner präsentieren. Der edle Klavierlack entsteht durch ein Verfahren, welches mit sechs Schichten aufgetragen und durch seine Farbtiefe, sowie der überaus glatten Oberfläche, zu einem Unikat geschaffen wird, so Sepp Melkus. Ein kleiner Traum für jeden Autoliebhaber, der in den Weißiger Werkstätten im Dresdner Hochland entsteht. Die Autobauer wollen die jahrzehnte Tradition des Melkus aufrecht erhalten und den Namen für Sportlichkeit, Design und Fahrspass weiter leben. Freuen wir uns auf weitere Innovation, exzellenter Technik und lasst uns den Traum vom außergewöhnlichen Sportwagen nicht zu Ende gehen.