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Einen besonderen Service bietet das Hotel Heidenschanze Dresden schon ein paar Jahre an, hier sind die Gäste schon lang nicht mehr auf die Rezeptions- oder Öffnungszeiten gebunden. 

In der Heidenschanze kann der Gast rund um die Uhr anreisen und sich seinen Zimmerschlüssel per Code (Reservierungsnummer) übers Touchscreen  selbst am Hotelautomaten entnehmen! Auch für kurzentschlossene stehen freie Zimmer über eine Bezahlfunktion per Karte jederzeit zur Verfügung. Somit ist die Ankunft der Hotelgäste nicht mehr an die Rezeptionszeiten gebunden.

Die Internationale Congress & Convention Association (ICCA) hat vor einigen Tagen die Statistik der besten und begehrtesten Kongressstädte der Welt präsentiert.

Dresden konnte sich dabei mit seinen mehr als zwanzig internationalen Kongressen unterschiedlicher Branchen unter den Top 100 platzieren. So steht die sächsische Landeshauptstadt mit solchen Städten, wie Rotterdam in Holland, Quebec in Kanada, San Franzisko in den USA oder auch Basel in der Schweiz, auf einer Stufe.

Im innerdeutschen Vergleich rangiert Elbflorenz hinter Berlin, München, Hamburg und Frankfurt am Main auf Platz fünf. Wenn man bedenkt, welche Infrastruktur gegenüber den vorgenannten Großstädten mit direkten, internationalen Flugverbindungen und den guten Bahnverbindungen bestehen, steht Dresden in hoher Gunst der Veranstalter. Sicher ist durch die weltweit agierenden Industrieunternehmen, der renommierten und qualifizierten Forschungseinrichtungen, der berühmten Kunst und Kultur und preiswerten Angebote und Preispolitik der Hotels in Dresden bedingt, das Interesse für Kongresse an der Elbe hoch.

Auch in nächster Zeit hat sich die Dresden Marketing Gesellschaft (DMG) auf diese Zielgruppe fokussiert, um große Tagungen nach Sachsen zu holen. Gerade derartige Veranstaltungen beleben den Business – Tourismus und bringt zusätzliche Umsätze in Dresdner Hotels, Restaurants, Museen und Kulturstätten. Zudem ist der Wert, der weltweit für die Werbung von Dresden durch die Teilnehmer entsteht, ist mit Geld kaum aufzuwerten. Dabei sind die Veranstaltungsorte und die motivierten Mitarbeiter, die für das Gelingen der Kongresse verantwortlich sind, ein wichtiger Bestandteil, um den Teilnehmern einen angenehmen Aufenthalt und einzigartige Erlebnisse bereiten. Hoffen wir auch in Zukunft auf zahlreiche Interessenten, die Dresden für Ihre Treffen auswählen.

Mit der Ausstellung „Streifzug der Sinne“ lädt der Veranstalter in die Räume der Dresdner Dynamos. Damit kommt zum dritten Mal die Wahrnehmung der menschlichen Sinne in die sächsische Landshauptstadt, um mit seinen Exponaten eine besondere Kommunikation zu fördern. Wissenschaftler, wie Optiker, Neuropsychologen und Physiker beteiligten sich an diese Erlebnisausstellung, die eine spiekerische Entdeckungsreise bieten soll. Vom 29.Mai bis zum 10.Juni können die Besucher hier nach Herzenslust ausprobieren, testen und die eigenen Sinne schärfen. Töne in seiner Eigenart hören, Farbkombinationen sehen, exzentrische Dinge fühlen, bestimmte Lebensmittel schmecken und die Balance des eigenen Gleichgewichts bewahren, all dies bietet vielfältige Möglichkeiten, seinen Körper und die stattfindenden Reaktionen näher kennen zu lernen. Gerade für Schüler ist die Ausstellung ein interessantes Thema, den Physik- und Biologieunterricht hautnah und lebendig zu erleben. Mit dem „Streifzug der Sinne“ wird in verschiedenster Form und provokant mit Illusionen und Täuschungen gearbeitet, die erkannt werden müssen und in seiner richtigen Art und Weise wahrgenommen werden sollen. Hiermit versuchen die Initiatoren, gewisse Vorstellungen im Kopf ins rechte Licht zu rücken und so die menschlichen Sinne auf besondere Weise zu animieren. Die Ausstellung bietet eine einzigartige Gelegenheit sich selbst besser zu verstehen und wohl auch den einen oder anderen Mangel der Wahrnehmung zu erkennen. Wer also seine Sinne auf die Probe stellen möchte, sollte sich den Termin der Ausstellung im Glücksgas-Stadion an der Lennèstrasse unbedingt vormerken. www.streifzug-der-sinne.de

Der am Dresdner Hauptbahnhof seit Jahren leer stehende Königspavillon hat endlich ein neues Nutzungskonzept gefunden. Ursprünglich empfang man hier in dem Neobarock – Bau hohe Würdenträger, die zu Zeiten Sächsischer Könige als Gäste nach Dresden kamen. Zwischenzeitlich diente die Räumlichkeit als Fahrkartenschalter und später als beliebtes „Kino im Hauptbahnhof“. Heute, nach umfangreichen Renovierungsarbeiten, lädt das architektonische Kleinod gegenüber dem Intercity Hotel Dresden als Ausstellungsort für Kunst ein. Mit „Was Wir Wollen“ haben die Macher ein Debüt zu Ihrer aktuellen Arbeit zusammengestellt und wollen mit besonderen Exponaten überzeugen. Noch bis zum 26.Mai empfängt das Team „konzeptezuaktuellerkunst“ das Publikum zu innovativer und gestalterischer Schönheit, die das wechselvolle Schaffen der ausstellenden Künstler in ein besonderes Licht erscheinen lässt. Auch in Zukunft wollen die Organisatoren ein immer wieder neu inspiriertes Spektrum von Formaten vorstellen, die so bisher kaum wahrgenommen wurden. Die international als Newcomer in der Szene gesehenen Künstler bekommen hier im Königspavillon die Chance, sich dem kritischen Sichtweisen der Dresdner zu stellen uns gleichzeitig als Sprungbrett zu nutzen, in verschiedenste Richtungen gefördert zu werden. Dabei könnte die Popularität und die modernen Sichtweisen der Kunst dieser Newcomer gerade in der sächsischen Landeshauptstadt der Start für eine Karriere sein.

Kaum jemand, außer vielleicht die eingefleischten Internet-Freaks, hat das 20jährige Jubiläum am 30.April vom öffentlichen www wahrgenommen. Ohne diese Erfindung ist ja kaum noch etwas möglich. Wie schnell ist das Angebot, alles, überall und immer, eine Selbstverständlichkeit geworden. Nicht nur für wissenschaftliche Zwecke, immer mehr für private Kommunikation, Netzwerken und Freizeitvergnügen, ist das Internet zum Leben unabdingbar geworden. Jede nur denkbare Information kann man durch die heute so schnellen und großzügigen Geräte aus dem Netz „ziehen“. Zu Beginn 1993 waren weltweit gerade einmal 26 Server zur Verfügung, die für wenige Übertragungen rund um den Erdball verantwortlich zeigten. Heute sorgen Tausende von Großanlagen, riesige Unternehmen und Satelliten für einen überaus gigantischen Datenfluss. Mit der Idee vom Physiker Tim Berners-Lee von 1989, Kommunikation mit seinen internationalen Kollegen zu halten, begann er mit Robert Cailliau die Entwicklung eines Prototyps, der dieses realisieren könnte. So entstand die Basis für ein weltweites Netzwerk, dass wie beschrieben, am 30.04.1993, was durch den ersten Webbrowser „Mosaic“ die Möglichkeiten der Einbindung von privaten Computern ermöglichte. Danken wir den „Erfindern“ für diese einzigartige Entwicklung und der Öffnung ungeahnter Perspektiven. Mit google, yahoo, bing usw. haben sich mittlerweile Unternehmen das Prinzip zu Ihrem Geschäftserfolg gemacht und beherrschen die Computer, auch Tablet-PC`s und Smartphones. Es sind wohl mittlerweile alle Branchen mit diesen gigantischen Chancen vertraut und nutzen das www, neben einer eigenen Darstellung, auch für sämtliche Verbindungen zu Kunden und Partnern, um seine Angebote zu präsentieren. In der Vergangenheit hatte man Briefe verschickt, Bücher gelesen und auf Radio- und Fernsehübertragungen gehört, um mit Freunden und Verwandten Kontakt zu hallten, die Geschichte zu erfahren und das Weltgeschehen zu verfolgen. Heute dreht sich das Leben schon mehrheitlich über und um das Internet, wo ständiger Zugriff auf alles erdenklich Wissenswerte möglich ist, Freunde getroffen, alles zum Leben und der Entwicklung der Welt recherchiert werden kann und je nach Interesse alles findet, worauf man gerade Lust hat.

Manchmal zeigt es sich jedoch, dass ein so großes Angebot von Informationen, auch mal zuviel wird und der eine oder andere mit der Flut an Neuigkeiten kaum Schritt halten kann. Dennoch zählt das www oder auch Internet zu den größten Errungenschaften der Menschheit, die dadurch auf eine schnelle Art und Weise aufeinander zugehen und einen regen Austausch durchführen können.