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Gemeinsame Interessen und bessere Präsentation bei den reiselustigen Sachsen zu positionieren, war das Ziel von mehreren Reiseveranstalter aus Dresden und der Region. Über www.dresden-bucht-hier.de können die Programme vom Dresdner Reisebüros e.V. eingesehen und gebucht werden. Zu den Gründungsmitgliedern gehören so bekannte Veranstalter, wie Eberhardt Travel, Schulz aktiv Reisen, Diamir Erlebnisreisen und Meissen Tourist, die damit den Anfang für einen fairen Markt sorgen wollen. Mittlerweile bekommen viele weitere Inhaber von kleinen Reisebüros in Dresden die Chance, Ihre Geschäfte vorzustellen und Reisen in die ganze Welt zu vermitteln. Jeder Besucher der Seite erhält eine große Vielfalt von Möglichkeiten, Reisen in die ganze Welt zu sehen und direkt zu buchen. Dabei kommen exklusive Angebote und spezielle Reisetipps der Partner auf die Startseite. Der erste Eindruck wird zusätzlich auf die Schönheit der Dresdner Altstadt gelenkt, die mit dem Canaletto-Blick Lust auf einen Besuch in der Elbmetropole verbinden soll. Mit einer besonderen Auswahl von attraktiven Reisezielen, die von Mitarbeitern beteiligter Büros selbst erlebt wurden, steht die Kompetenz der Vermittler im Vordergrund. Wichtigster Hintergrund dieses Zusammenschlusses ist jedoch der faire Umgang und eine gleichberechtigte Behandlung untereinander, die der Beratung interessierter Reisende für jedes Büro offen gehalten wird. Sicher ein Projekt, was für den sehr angespannten Markt und der immer größer werdenden Internetstärke großer Portale, mit einer Chance für die klassischen Anbieter von Reisen darstellt. Zusätzlicher Effekt ist die Sicherung von qualifizierten Arbeitsplätzen, die mit Ihrem Service, Kunden kompetent beraten und für ausgewählte Extra – Reisen rund um den Globus, Auskunft geben können.

Wer sich also einen besonderen Urlaub erfüllen möchte, ist auf dieser Seite sehr gut aufgehoben, um sein Wunschziel kennen zu lernen.

Das wohl bekannteste Wahrzeichen von Dresden, die Frauenkirche am Neumarkt, ist ein großer Anziehungspunkt von Millionen Touristen aus aller Welt.

Kaum jemand von ihnen hat die gleichnamige Kirche im nahegelegenen Meißen bisher wahrgenommen. Als noch ein Geheimtipp gilt die Frauenkirche in der Wein- und Porzellanstadt elbabwärts der sächsischen Landeshauptstadt. Im Gegensatz zur großen „Schwester“ in Elbflorenz hat das Meißner Gotteshaus einige Probleme mit der Sanierung seiner Orgel. Da kam dem Pfarrer Uwe Haubold in Zusammenarbeit mit dem heimischen Künstler Kay Leonhardt die Idee, einen Meissner Wein mit einem speziellen Etikett als Sammler-Edition zu verkaufen. Der Erlös der 500 Flaschen kommt in vollem Umfang der Restaurierung der Pfeifen des Musikinstrumentes zu gute. Damit verbinden die beiden bei dieser wohltätigen Aktion den caritativen Zweck und einen besonderen Genuss eines edlen Tropfens von den Weinbergen der Sächsischen Elbhängen. Eine gute Idee, die hier natürlich sehr gut hin passt. Zusätzlich erhofft sich der Herr des Gotteshauses und der Förderverein der Frauenkirche etwas mehr Aufmerksam in der Region, um Besucher für das ehrwürdige und traditionsreiche Haus zu begeistern. Da die „Tongeber“ der Orgel aus feinem Meissner Porzellan entstehen sollen, sind mehr als nur die Einnahmen aus dem Verkauf der designten Weine notwendig, daher freut sich der Förderverein auch über weitere Spenden. Wer die Vorhaben von Pfarrer Haubold unterstützen möchte, kann ja zunächst ein Besuch in der Frauenkirche Meißen mit dem Kauf einer guten Flasche Wein im Pfarramt verbinden.

Bei der Wahl der diesjährigen Weinkönigin im Sächsischen Elbland, die zum 25.Mal gekürt wurde, ist Kaja Riedel für das kommende Jahr als Majestät edler Gewächse verantwortlich. Sie wird sie exzellenten Tropfen auf zahlreichen Veranstaltungen in ganz Deutschland und auf Messen im In- und Auslandpräsentieren und somit die Werbetrommel für das kleinste Weinanbaugebiet des Landes rühren. Zur Seite stehen ihr dabei die Prinzessinnen Christin Lustik und Tabea Hundt, die nur wenige Punkte bei der Wahl erreichten. Katja Riedel arbeitet im „normalen Leben“ im Romantik Hotel Deutsches Haus in Pirna und verwöhnt hier seit einigen Jahren die Gäste mit regionalen Spezialitäten und auch mit Sächsischen Weinen. Als ausgebildete Hotelmanagerin kennt Sie sich natürlich aus, wie die Gäste für die Region Elbland, Dresden und Elbsandsteingebirge zu begeistern sind.

In Radebeul aufgewachsen hat Katja ja bereits Wein im „Blut“, denn täglich konnte Sie die herrlichen Weinhänge des Elblandes bewundern und lieben lernen. Dies gab auch den Ausschlag für eine „Karriere“ mit Reben und besonderen Gewächse von der Sächsischen Weinstrasse. Mit fundiertem Fachwissen und einem spielerisch – charmantem Esprit konnte Sie bei der Jury punkten und bei der Wahl zur 25. Weinkönigin des Sächsischen Elblandes als „erste“ Majestät die Krone von Franziska Spiegelberg übernehmen. Wünschen wir Ihr viel Erfolg und jede Menge Spaß bei der verantwortungsvollen Aufgabe, Kenner und Liebhaber, sowie Touristen und Genießer für die Region zu gewinnen.

Nach dem erfolgreichen Jubiläum, 850 Jahre Weinbau in Sachsen, hat Juliane I. die Krone an die neue Sächsische Weinkönigin, Franziska Spiegelberg, überreicht. Franziska I. wird im kommenden Jahr mit Ihrer Person und Ihrem Titel, die Werbung für die leckeren Gewächse der Elbhänge, auf vielen Veranstaltungen fortführen. Zu Ihrer Bewerbung kam die 21jährige eher zufällig, denn entdeckt wurde Sie bei einer Weinwanderung auf Weingut Haus Steinbach, wo Sie gelegentlich als Bedienung aushalf. Jetzt warten rund 200 Auftritte auf die Sozialassistentin aus Weinböhla, die sie als Vertreterin des Sächsischen Weines in ganz Deutschland besuchen wird. Eine Ihrer ersten Aufgaben stehen bereits am kommenden Wochenende auf der Hauptstrasse in Dresden, am Goldenen Reiter an, wenn Sie den Anstich der Glühweinsaison vornimmt. Dies gilt als offizieller Startschuss für den Ausschank des beliebten Heißgetränkes zu Festen, Feierlichkeiten und den zahlreichen Weihnachtsmärkten in Sachsen. Franziska I. steht bei Ihren Präsentationen als Botschafterin für die Region Sachsen und Nimmt Ihren Auftrag, viele Touristen und Genießer eines erlesenen Tropfen in die Elbe-Region zu locken, für zahlreiche Übernachtungsgäste in Dresdner Hotels oder auch den Beherbergungsbetrieben vom Elbland zu bringen. Natürlich steht an erster Stelle, die herausragenden Weine zu präsentieren und die Winzer bei der Steigerung der Bekanntheit zu unterstützen, sowie bei zahlreichen Verkostungen über die Qualität und dem Weinbau an den Elbhängen zu informieren. Wünschen wir Ihr bei Ihrem Auftrag viel Spaß und Erfolg. Vielleicht schafft Sie im kommenden Jahr den Sprung unter die besten Weinköniginnen Deutschlands.

Am 22.Oktober lädt die Staatliche Porzellan Manufaktur Meissen zum Tag der Offenen Tür. Einmal hinter die Kulissen der Kunstmaler, die handwerkliche Perfektion der Porzellangestalter und die unverwechselbare Vielfalt von Form und Farbe des traditionsreichen „Weißen Goldes“ erleben.

Dies und vieles mehr bieten die Werkstätten und Ausstellungen an der Talstrasse in der Elbestadt nördlich von Dresden. Mit dabei wird auch die Sächsische Weinprinzessin Anja Fritz sein, die bei einem Rundgang durch die Schauwerkstatt und das Museum, Wissenswertes erzählt. Ein weiteres Ziel kann die Sonderausstellung „Zeit Auszeit“ sein, die Zeitzeugen, also Uhren, aus der 300 jährigen Handwerkskunst in Meissen zeigt. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit des Genusses, denn auch hier in den Räumen der Porzellan Manufaktur wird das Jubiläum des 850jährigen Weinbau an der Sächsischen Weinstrasse präsentiert und gefeiert. Ein besonderes Highlight ist das Angebot von ausgewählten Gastronomien und Hotels in Dresden und entlang der Elbe, wo ein schmackhaftes Menü auf dem „Weißen Gold“, dem Meissner Porzellan, serviert wird. An diesem Tag können Gäste der Manufaktur, auf Vorbestellung, im Restaurant Meissen dieses besondere Angebot, kombiniert mit einer Weinprobe Sächsischer Weine, geniessen. Als Andenken zu diesem außergewöhnlichen „Leckerbissen für Auge und Gaumen“ erhalten die Teilnehmer eine aus Meissner Porzellan gefertigte Weinmedaille. Wer keine Gelegenheit oder einen der begehrtem Plätze im Restaurant Meissen hat, kann gleich in der Boutique, diese Medaille oder eines der vorrätigen Produkte der Porzellanmacher mit nach Hause nehmen. Vielleicht sogar als ein kleines Weihnachtsgeschenk für die Liebsten. Ein lohnenswertes Ziel für alle Ästheten, die für handwerkliche Kunst, besonderes Design, zauberhafte Farben und einzigartigen Genuss etwas übrig haben. www.meissen.com