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19. Oktober 2013, 10-17 Uhr

Die Manufaktur MEISSEN öffnet die Werkstätten der Produktionsbereiche unter dem Motto „Lebendiges Porzellan – Die Welt der MEISSEN® Figuren“ am Samstag, den 19. Oktober 2013 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr. An den Arbeitsplätzen der Gestalter und Maler wird die handwerkliche Perfektion erlebbar, in der Meissener Porzellan® entsteht.

Für besonders interessierte Besucher werden Führungen zum Thema „Wie entstehen Figuren?“ durch die Manufaktur und die Ausstellung „Forbidden Fruit – a Collection of Antemann Dreams“ im MEISSEN® artCAMPUS angeboten.

Kosten pro Person 3.- €

Buchung und Treffpunkt an der Museumskasse, Beginn: halbstündlich, 10 bis 15 Uhr

 

Im Formenarchiv gibt es die einmalige Möglichkeit rund 700.000 Modelle aus über 300 Jahren Manufakturgeschichte zu sehen. Schauen Sie in der Ofenhalle vorbei und überzeugen Sie sich, dass die „Gekreuzten Schwerter®“, wie schon 1722, auch heute noch auf jedes Meissener Porzellan® von Hand gemalt werden. In den Bereichen MEISSEN® Fine Art entstehen limitierte Kunstwerke in feinster Exklusivmalerei und mit einer unvergleichbaren Liebe zum Detail. Eine unendliche Vielfalt an Dekoren sind bei einem Rundgang durch die Erlebniswelt MEISSEN HOME® deco zu entdecken. Vom legendären Schwanenservice, über das bekannte, 700-teilige Zwiebelmuster des 18. Jahrhunderts,  bis hin zum hochmodernen, handveredeltem Bilderrahmen aus Meissener Porzellan®.

Speziell an diesem Tag werden besonders attraktive und umfangreiche Shoppingmöglichkeiten angeboten. Im MEISSEN®- Outlet finden Sie vergünstigte Sortimente in Zweitsortierung sowie deutlich reduzierte Lagerware in Qualitätssortierung. Ein zweites Outlet wird speziell zum Tag der offenen Tür auf dem Werksgelände geöffnet sein.

Kinder haben während des Tages die Möglichkeit, sich beim Modellieren und Zeichnen unter Anleitung erfahrener Mitarbeiter der Manufaktur selbst auszuprobieren.

Herzlich Willkommen zum „Tag der offenen Tür“ in der Manufaktur MEISSEN.

 

Termin:           19. Oktober 2013, 10-17 Uhr

Eintritt:            kostenfrei

 

Weitere Informationen unter:

Manufaktur MEISSEN
Besucherservices
Tel. (0 35 21) 4 68-2 06 / -2 08
museum@meissen.com
www.meissen.com/meissen-erleben

Zum 1.Mai beginnt mit dem Anwandern rund um die Kur- und Sportstadt Altenberg die Saison der Naturfreunde. Auf verschiedenen Strecken können die Gäste aus der Region, Touristen aus nah und fern, erkunden die Landschaft auf dem Kammweg zwischen Böhmen und Sachsen. Professionelle Führer, darunter auch Hoteldirektoren der Region, begleiten die Wanderer auf den ausgewiesenen und perfekt ausgeschilderten Wege über Stock und Stein. Der renommierte Wintersportort mit langer Bergbautradition und als bekannte Fahrradregion im Osterzgebirge ist ein idealer Ausgangspunkt, die Touren über den Kahleberg mit Start am Hotel „Lugsteinhof“ und über den Pöbelknochen mit Beginn am Best Western Ahorn Hotel „Stephanshöhe“, zu erleben. Spannend wird sicher auch die Kräuterwanderung mit Bruni oder die erste Pingenwanderung, die vom Bergbaumuseum organisiert und durchgeführt wird. Müllerbursche Klaus nimmt Interessenten mit auf dem Weg in Richtung Bärenhecke. Dort endet die Mühlentour, wo die Wanderer auch den speziell eingesetzten Shuttlebus zur Rückfahrt nutzen können. Ein zünftiges Familienfest am Bahnhof Altenberg, wo auch die Sternenwanderungen enden, lädt zu einem Mitmach- und Informationsprogramm ein. Der Tourismusverband Erzgebirge, der Naturpark Erzgebirge-Vogtland, die Dampfeisenbahngesellschaft, der VVO, die Envia M und Little John mit modernen E-Bikes bieten ein buntes Programm für jung und alt. So ist für Spiel, Spass und jede Menge Aktionen zum Wanderfest gesorgt. Für die musikalische Unterhaltung ist u.a. „De Arzgebirg`schen Bossen“ zuständig und werden mit Ihren Hits die Gäste mitreißen. Alle Informationen zu Wander-, Rad- oder auch Bergbautouren und zur Kur- und Sportstadt im Osterzgebirge finden Sie unter www.altenberg.de

Bei der Wahl der diesjährigen Weinkönigin im Sächsischen Elbland, die zum 25.Mal gekürt wurde, ist Kaja Riedel für das kommende Jahr als Majestät edler Gewächse verantwortlich. Sie wird sie exzellenten Tropfen auf zahlreichen Veranstaltungen in ganz Deutschland und auf Messen im In- und Auslandpräsentieren und somit die Werbetrommel für das kleinste Weinanbaugebiet des Landes rühren. Zur Seite stehen ihr dabei die Prinzessinnen Christin Lustik und Tabea Hundt, die nur wenige Punkte bei der Wahl erreichten. Katja Riedel arbeitet im „normalen Leben“ im Romantik Hotel Deutsches Haus in Pirna und verwöhnt hier seit einigen Jahren die Gäste mit regionalen Spezialitäten und auch mit Sächsischen Weinen. Als ausgebildete Hotelmanagerin kennt Sie sich natürlich aus, wie die Gäste für die Region Elbland, Dresden und Elbsandsteingebirge zu begeistern sind.

In Radebeul aufgewachsen hat Katja ja bereits Wein im „Blut“, denn täglich konnte Sie die herrlichen Weinhänge des Elblandes bewundern und lieben lernen. Dies gab auch den Ausschlag für eine „Karriere“ mit Reben und besonderen Gewächse von der Sächsischen Weinstrasse. Mit fundiertem Fachwissen und einem spielerisch – charmantem Esprit konnte Sie bei der Jury punkten und bei der Wahl zur 25. Weinkönigin des Sächsischen Elblandes als „erste“ Majestät die Krone von Franziska Spiegelberg übernehmen. Wünschen wir Ihr viel Erfolg und jede Menge Spaß bei der verantwortungsvollen Aufgabe, Kenner und Liebhaber, sowie Touristen und Genießer für die Region zu gewinnen.

Nur ca. eine Stunde von der Landeshauptstadt Dresden treffen sich zur Zeit zahlreiche internationale Gäste zum diesjährigen Musikfest Erzgebirge. Bereits beim ersten Mal konnten die Künstler in verschiedenen Orten die Besucher die Konzerte mit Ihren Meisterstücken begeistern. Hochkarätige Kammermusik wird in Schwarzenberg, Zschopau, Annaberg-Buchholz und auch Marienberg zu hören sein. Festivalsprecher Oliver Geisler freut sich unter anderem auf Evgeni Koroliov, Annette Dasch, The Sixteen und auch die populäre Gruppe Le concert spirituell, die auch Besucher aus Holland, England oder Tschechien in die Region locken werden. Gerade für die Bewerbung um das UNESCO Welterbe in der Montanregion Erzgebirge spielt ein derartiges Festival eine interessante Rolle, um internationale Bekanntheit zu erweitern und Touristen neugierig zu machen. Dabei gehört die präsentierte Musik, genau wie Landschaft, Architektur und die Geschichte, zu den wichtigen Kriterien, die Potentiale für Gäste aus nah und fern, zu Entdeckungen im Mittelgebirge bewegen sollen. Mit den Konzerten und Gottesdiensten wird hautnah die Synergie zwischen Naturerlebnis und musischer Kunst getragen, die zur Exkursionen im Reich des Bergbaus animiert. Zu den Höhepunkten während des Festivals sind wohl das „Erzgebirgische Sängerfest“ in Annaberg und der neu ins Programm aufgenommene „NachtKlang“, der in Schwarzenberg im historischen Lokschuppen stattfindet, zu sehen. Lassen Sie sich doch einmal vom besonderen Hörgenuss und einer reizvollen Natur verzaubern, die das Musikfest Erzgebirge mit seiner besonderen Art von Interpretation bietet.

Von mehreren Aktionen, wie Wandern, Radfahren oder auch Marathon unter Tage hat man ja schon gehört, doch Schach in einem Stollen? Ja, das gab es jetzt in Annaberg, wo vor 150 Jahren der älteste Schachverein Buchholz gegründet wurde. Zu einem besonderen Blitz-Turnier fuhren 60 wagemutige Spieler in die Tiefe der Erde, um bei Glühwein und Tee, die Aktion „Schach im Schacht“ durchzuführen. In einem Maschinensaal des Röhling-Stolln, der 100 Meter unter der Erdoberfläche liegt, erwartete die Denksportler Ihr Spielbrett. Diese Idee, als erstes deutsches Schachturnier seiner Art ins Leben zu rufen, kam der Vereinschef Ronald Wilhelm. www.schach-im-erz.de Bei einer Besichtigung des Besucherbergwerkes mit dem lettischen Großmeister Zigurds Lanka kam der Gedanke zu diesem außergewöhnlichen Sport-Event. Neben dem internationalen Großmeister Cliff Wichmann sind Spieler aus Sachsen und Berlin eingeladen gewesen, die um die Trophäe beim Blitz-Turnier kämpften. Er war dann auch, der die meisten Punkte sammelte und als Sieger wieder an das Tageslicht zurückkam. Eine ganz besondere Atmosphäre und das Flair in einem ehemaligen Bergwerk, Schach zu spielen, war eine Erfahrung sondergleichen, berichtet der Gewinner. Mit Generationen von Spielern, die zwischen sechs und 72 Jahren jung alt sind, solch ein Ereignis zu erleben, war schon einzigartig, meint Vereinschef Wilhelm Damit wurde bewiesen, dass viele Sportarten an besonderen Plätzen ausgeübt werden kann und vielleicht auch eine positive Wirkung auslöst, Schach etwas populärer zu machen. Zusätzlich eine gelungene Aktion, die bei der Bewerbung zum UNESCO – Welterbe der Montan-Region Erzgebirge ein positives Zeichen setzen konnte. Drücken wir die Daumen, dass die Macher des als wertvoll eingestuften Kulturerbes mit Ihrem Wunsch der Auszeichnung durchsetzen können. Es lohnt sich, die Geschichte und Tradition der Bergarbeiter, die nach Bodenschätzen unter Tage „Ausschau“ hielten. So wird der Nachwelt aufgezeigt, wie die schwere Arbeit und das Leben der Steiger mit Ihren Familien in den vergangenen Jahrhunderten aussah.