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Dies ist das Motto der diesjährigen Veranstaltungsreihe vom „Balletts Dresden“. In einzigartiger und moderner Art werden die Tänzerinnen und Tänzer mit Feingefühl und Ästhetik, die Kunst des Tanzes in Szene setzen. Dabei sind Elemente der klassischen Darbietungen, kombiniert mit Experimenten des zeitgenössischen Tanzes, die außerhalb der traditionellen Auftritte im Semperbau,  zu sehen sein werden.

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So werden derart besondere Erlebnisse am 17. und 18. August im Japanischen Palais, neben dem Westin Bellevue Hotel Dresden und gegenüber der Königstrasse, geboten, wo die Bewegung des Balletts in ehrwürdigen Räumen Ihren Glanz und Charme verbreitet wird. An interessanten Stellen der Stadt Dresden sind weitere Projekte vorbereitet und zeigen eine Vielfalt des geprobten Repertoires.

Aufführungen im Festspielhaus Hellerau oder auch in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen versprechen höchste Tanzkultur und außergewöhnliches Ambiente. Auch die Gläserne Manufaktur von Volkswagen bietet den Zuschauern Einblicke und Kombination klassischen Balletts in moderner Architektur. All dies wird den Besuchern in eine Welt der Phantasie und Vielfältigkeit versetzen, die vom Ensemble auf eindrucksvolle Art, verschiedener Interpretationen von Musik, Tanz, Gleichgewicht und künstlerischen Entwicklungen geben. Zauberhafte Inszenierungen – „on the move – in Bewegung“ – sind geprägt von künstlerischen Höchstleistungen vom Ballett Dresden.

Am 10.Juli öffnen über 50 Museen der sächsischen Landeshauptstadt Ihre Türen und zeigen vielfältige Genre der Kunst, Kultur und zeitgenössischen Momentaufnahmen. Dresden bietet mit seiner außergewöhnlichen und einzigartigen Vielfalt für jeden Freund von Historie, Sammlungen, Industriegeschichte und Denkmälern ein breites Spektrum der Werte vergangener Zeiten und bewegt sich dennoch mit modernen Projekten die Bekanntheit auf der ganzen Welt zu erhöhen.

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Mit der Museums-Sommernacht wird ein weiteres Kapitel des Kultur- und Städtetourismus in Elbflorenz aufgeschlagen und will so einen Einblick in die Schätze der Stadt geben. Nur einige interessante Begegnungsstätten seien hier stellvertretend genannt, die sich den Besucherströmen stellen werden. Das erst kürzlich wiedereröffnete Albertinum, die Gemäldegalerie Alte Meister, das Japanische Palais neben dem Westin Hotel Dresden, das Residenzschloss und das Palais im Großen Garten zeigen geschichtliche Sammlungen.

Für die Freunde historischer Technik werden das Eisenbahnmuseum Dresden-Altstadt, das Kraftwerk – Dresdner Energie Museum und das Verkehrsmuseum seine Liebhaber finden. Wer sich für Natur interessiert, kann im Botanischen Garten, im Kleinbauernmuseum Reitzendorf oder auch im Schloss und Park Pillnitz auf seine Kosten kommen.Handwerkliches Geschick und traditionelle Manufaktur ist im Kunstgewerbemuseum, in den Porzellansammlungen, sowie im Museum Hofmühle untergebracht. Für moderne Kunst und Kultur der letzten Jahrzehnte stehen der Mathematisch-Physikalische Salon, die Stasiunterlagenbehörde, das Hygiene-Museum am Dorint Hotel Dresden oder auch die Gläserne Manufaktur Dresden den Besuchern offen. Von 18 bis 1 Uhr nachts können die Bewohner der Stadt und die vielen Touristen, die in den Dresdner Hotels eingebucht haben, eine Museums-Sommernacht der besonderen Art erleben.