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Arturo Prisco, Investor vom Quartier F an der Frauenkirche gibt durch den Verkauf des Torhauses am Japanischen Palais grünes Licht für die Pläne zum Erhalt des historischen Gebäudes. Ein Betreiber will in den nächsten Monaten gegenüber des Motel One Hotel Dresden ein Partyzentrum entstehen lassen. Das 1827 bis 1829 entstandene Gebäude am Palaisplatz bekommt somit nach jahrelangem Leerstand eine neue Nutzung und wird vor dem Verfall gerettet. Geplant ist eine Event-Location, wo an alte Traditionen angeknüpft werden sollen, die es erlauben, Hochzeiten durchzuführen, als Tagungsraum genutzt zu werden, private Feiern abzuhalten oder auch Tanzpartys zu erleben. So wird den Dresdnern das Torhaus als eine attraktive Begegnungsstätte zurück gegeben und ermöglicht, Feierlichkeiten jeder Art, an traditioneller Stelle durchzuführen. Sicher werden sich schnell Interessenten finden, die hier mit Freunden, Bekannten, Verwandten oder auch zu wirtschaftlichen, öffentlichen und politischen Treffen, eine besondere Location sehen. Die Nähe zum Barockviertel bietet, nach unserer Meinung, zusätzliches Potential für kulturelle und künstlerische Rahmen, die durch Empfänge, Vernissagen oder anderweitige Veranstaltungsformen regen Zuspruch erhalten wird. Freuen wir uns auf ein außergewöhnliches Ambiente und ein traditionsreiches Haus, wo alle auf Ihre Kosten kommen sollen.

Fast drei Jahrhunderte nach den Feierlichkeiten von Friedrich August und Maria Josepha erinnert das 3.Barockfest Dresden an den Glanz der Roben, vom prunkvollen Leben und den musikalischen Kostbarkeiten der damaligen Epoche.

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Im Garten des Japanischen Palais und mit dem bezauberten Canalettoblick zur Altstadft von Dresden können die Gäste und Besucher vom 23. Bis 25.Juli ein Fest ehemaligen Hochadels erleben. Dabei werden am Elbufer neben dem Wetsin Bellevue Hotel Dresden etwa 200 Freunde der barocken Geschichte das Leben der prachtvollen Zeit nachempfinden und aufleben lassen.

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Das 18.Jahrhundert war geprägt von „erlauchten Gesellschaften“, Ruhm und Ehre, sowie militärischer Stärke. Hierzu werden stilecht 250 Soldaten mit 14 Kanonen in Stellung gebracht und zu einem Militärischen Manöver zwischen Augustusgarten und Carolabrücke antreten. Dieses Spektakel soll an den Siebenjährigen Krieg und dem Befehl von Friedrich II, die Stadt Dresden zu beschießen, erinnern.

Das 3.Barockfest ist „als touristisches Erlebnis des barocken Dresdens“ zu sehen, meint Olaf Kommol von der Interessengemeinschaft „Dresden im Barock“ und will mit diesem Fest die Leidenschaft zur Historie und den Bezug zur damaligen Zeit darstellen. Umrahmt werden die Festtage am Elbufer von Darbietungen im Sinne der Kunst des 18.Jahrhunderts und die Besucher können beim nachempfundenen Markttreiben nach Herzenslust Bummeln.