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Kurz vor dem Herbstbeginn feiert Radebeul wieder sein Weinfest. Am 22. und 23.September wird es in Altkötzschenbroda hoch her gehen und jede Menge köstlicher Gewächse zu trinken geben. Die Festmeile im liebevoll sanierten Teil der Karl May Stadt steht in diesem Jahr unter dem Motto „Radebeul tanzt“. Da ist beste Stimmung garantiert und die Besucher bekommen genüssliche Erlebnisse präsentiert. Diese werden mit zahlreichen Programmteilen von Musik, Tanz und Show bis hin zu Verkostungen edler Weine aus Sonderabfüllungen reichen. Schon traditionell kommt ein weiterer Taler der Sparkasse als Sonderprägung unter die Leute. Mit dem Logo der Veranstaltung versehen und als limitierte Auflage finden er schnell einen neuen Besitzer bei den begeisterten Festival-Besucher. Über das gesamte Wochenende werden über 500 Künstler für bunte Abwechslung sorgen und ein Besuch der Sächsischen Weinkönigin mit Ihren Prinzessinnen wird zu einer der Höhepunkte zählen. Neben Zwiebelkuchen und Federweißen sind die Tropfen von den Sächsischen Weinhängen im Ausschank, so findet jeder Besucher garantiert seinen Geschmack. Als diesjährige Sonderedition bringt der Winzerhof Rößler einen Rotling mit, der durch seine schillernde Farbe und das künstlerisch gestaltete Etikett besondere Aufmerksamkeit auf sich lenken wird. Die 350 abgefüllten Flaschen sollten schnell an den Mann oder an die Frau gebracht werden, denn solch eine Rarität hat sicher schnell seine Weinliebhaber gefunden. Freuen wir uns auf ein ausgelassenes und weinseliges Fest in Altkötzschenbroda

Ein Sachse aus Ernstthal, der zu Lebzeiten, die Welt der Indianer beschrieben hat, hinterließ für die Nachwelt eine umfangreiche Sammlung von Geschichten um Winnetou und Old Shatterhand, Karl May. Auch nach Hundert Jahren nach seinem Tod begeistert er jung und alt mit seinen Romanen zu den Eingeborenen und dem Leben zwischen Rothäuten und Weißen. Ein großer Teil seines Schaffens ist heute noch in der Villa Shatterhand zu sehen, wo auch zahlreiche Mitbringsel seiner „Reisen“ ein zu Hause bekommen haben. In diesem Jubiläumsjahr erzählen besonders liebevolle Ausstellungen, jede Menge Geschichten über sein Lebenswerk. In seinen sogenannten Ich-Romanen verkleidete er sich immer wieder in neue Weggefährten, die sich für die Freiheit und das Leben der Eingeborenen einsetzte. Die gesammelten Gegenstände seiner unzähligen Begegnungen der Einheimischen in Amerika, sind von der Karl-May-Stiftung in einer einzigartigen Sammlung vereint. Im Radebeuler Indianermuseum, nahe Dresden, sind neben Kleidung, den berühmten Bärentöter und Silberbüchse, einem nachgebildeten Arbeitszimmer und Bibliothek, auch literarische Spätwerke zu sehen, die gerade den jungen Lesern gefällt. Zu Ehren seines 100jährigen Todestag am 30.März soll nun der Karl-May-Erlebnispfad eingeweiht werden, der spielerisch zur pädagogischen Bildung beiträgt. Mit der neu gebauten Blockhütte wird zudem eine Erweiterung des Indianermuseum Geschaffen, um das gesamte Werk seiner literarischen Schriften, mit entsprechenden Ausstellungsstücken verbunden, noch deutlicher darzustellen. Radebeul erhofft sich zum Jubiläum zahlreichen Zulauf aus nah und fern und will damit an das touristisch erfolgreiche Vorjahr anknüpfen. Für die hier ansässigen Hotels und Pensionen war es ein spannender Anlass, besonders familienfreundliche Angebote zu erstellen, um die Belegung der Betten zu sichern. Auch für die Gastronomie im Vorort von Dresden ergaben sich Chancen, das Thema Karl May in die Gestaltung der Speisekarten einfließen zu lassen. Die Stiftung würde sich ganz besonders freuen, wenn neben Touristen auch viele Naherholungssuchende, Familien und Schulgruppen ins neugestaltete zu Hause von „Old Shatterhand“ kommen würden.

Es ist vorbei, das grandiose, überwältigende, interessante und bombastische Wochenende mit traumhaftem Wetter und unzähligen Möglichkeiten an der Elbe in Dresden und seiner Umgebung.

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Der Kirchentag brachte Hunderttausende in die Stadt und füllte nicht nur die Betten der Hotels in Dresden, sondern auch die Strassen, Plätze, Hallen, Verkehrsmittel, Gaststätten, Kirchen, Sportanlagen und zahlreiche Veranstaltungsorte der sächsischen Landeshauptstadt. Mit Diskussionsrunden, Lesungen, Musikveranstaltungen, sportlichen Aktivitäten und Open Air-Gebeten zog es nicht nur Gläubige nach Elbflorenz, die miteinander über das Zeitgeschehen sprachen, über Zukunftspläne nachdachten oder bei den zahlreichen Musik-events feierten. Dresden präsentierte sich als perfekter Gastgeber für die Besucher aus aller Welt und hat so ein weiteres Mal für die Schönheiten und die Kultur der Stadt geworben. Die Organisation und Durchführung des Kirchentages ist damit zu einem außerordentlich wirksamen Werbemittel genutzt worden, um entweder die Teilnehmer erneut für einen Besuch in Elbflorenz zu bewegen oder 7 und neue Interessenten für sich zu begeistern. Wochenende der Superlative aus weiteren Gründen, denn nicht nur die Innenstadt war bevölkert, auch die umliegenden Regionen konnten eine Vielzahl von Besucher verzeichnen. Die Karl-May-Festspiele in Radebeul lockten Tausende ins Lößnitztal, wo Cowboy und Indianer in friedvoller Gemeinschaft das Leben der damaligen Zeit dokumentierte.

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Der Oberindianer, Pierre Brice, live zu erleben, war sicherlich für den einen oder anderen Freund von Winnetou und Old Shatterhand der Höhepunkt bei de diesjährigen Festivitäten. Eine andere Zeit, die des Mittelalters, wurde auf Schloss Weesenstein zum 20.Mal zelebriert. Handwerker, Gewerbetreibende und Ritterspiele zeigten wieder einmal in eindrucksvoller Art und Weise, wie das Leben der Mägde, Schmiede, Tonkünstler und Reiter funktionierte. Gerade ist ein solch erlebnisreiches Wochenende vorbei, schon sind nächste Höhepunkte in den Veranstaltungskalendern der Agenturen, Event-Location und in den Büchern der Dresdner Hotels zu finden. Campus-Party, Bon Jovi, Jubiläum der Sächsischen Dampfschifffahrt, Lingner’s 150.Geburtstag, 100 Jahre Hygiene-Museum, das Lesefest in Meißen und natürlich die Spiele der Frauen-Fußball-WM in Dresden stehen vor der Tür und werden wieder Tausende Besucher nach Dresden bringen. Freuen wir uns auf viele Touristen und Multiplikatoren, um das Ziel Elbflorenz noch attraktiver in die Welt hinaus zu bringen.

Eine königliche Residenz erstrahlt in neuem Glanz und lädt zu Festivitäten, Musik und Kunst in seine liebevoll rekonstruierten Räumlichkeiten ein. Das Gebäude wurde bereits zu 1575 in den Büchern erwähnt, bekam jedoch erst im 18.Jahrhundert durch August den Starken eine besondere Bedeutung.clip_image002 Hier residierte Graf August Christoph von Wackerbarth, der zur damaligen Zeit als Oberfeldmarschall, Gouverneur der Dresdner Festung und gleichzeitig Oberinspektor des Sächsischen Bauwesen war. Der Lustgarten hatte bereits vorher auf dem Gelände des Kurländer Palais rauschende Feste erleben können. Seinen heutigen Namen bekam das Palais durch den Prinz Carl von Sachsen, der als Herzog von Kurland in den Sälen lebte. In damaligen Kriegen diente der Gebäudekomplex als Lazarett, wo Soldaten von Napoleon oder auch Karl May, der Autor von Winnetou, behandelt und geheilt wurden. Bei der Bombardierung Dresdens brannte das Kurländer Palais völlig aus und konnte, dank engagierter Denkmalschützer, vor dem Abriss gerettet werden. Viele Jahre begeisterte im original erhaltenen und renovierten Gewölbekeller der „Jazzklub Tonne“ sein Publikum, der auch heute noch beim Internationalen Dixielandfestival ein begehrter Veranstaltungsort ist.

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Erst 2006 begann der Auf- und Ausbau der Ruine, der mit besonderen denkmalpflegerischen Anforderungen, eine Rekonstruktion des historischen Gebäudes möglich machte. Am 11.Oktober öffnet das Kurländer Palais seinen Gästen die Türen und zeigt sich in neuem Gewand, der die prachtvollen Säle, die herrschaftlichen Gänge und Portale, den Palaishof, sowie die eingerichteten Veranstaltung- und Gastronomie-Lokalitäten präsentieren wird.

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Das Karl May Museum in Radebeul lädt am 6. und 13.Oktober zur Kindermuseumsnacht ein. Eine gute Gelegenheit, gerade in der Ferienzeit, die kleinen Besucher für die Geschichten von Winnetou., Old Shatterhand und dem Greenhoorn zu begeistern.clip_image002 Die Villa „Bärenfett“, unweit vom Radisson Blu Hotel Dresden Radebeul – das seit langem mit verschiedenen Familien-Arrangements das Karl May Museum integriert hat, wird in diesem Jahr über das Leben, Lernen und Spielen der Indianerkinder berichten.Spannende Stunden erwartet die Nachtschwärmer, die über Erziehung und den Gebrauch von Jagdwaffen und viele weitere Dinge vom Tagesablauf in deren Zeit kennen lernen können.

clip_image004 In seinen Büchern hat Karl May das Leben und die Geschichte vom Kampf für die Unabhängigkeit und Akzeptanz der Ureinwohner Amerikas – den Indianern – geschrieben.Im Museum sind zahlreiche Hinterlassenschaften der Reisen des Dichters zu besichtigen und zeigen in eindrucksvoller Weise mitgebrachte Ausstellungsstücke. Für die Kinder, die zur Museumsnacht in die Villa „ Bärenfett kommen, sind viele Überraschungen geplant und können sich Ihr eigenes indianisches Spielzeug basteln. Das Besondere dabei, diese Sachen nehmen alle zur Erinnerung mit nach Hause. Ein Ferienerlebnis für alle Indianerfreunde wartet auf seine kleinen und großen Bewunderer.