Vor 75 Jahren nannte man das Kleinod zwischen Radebeul und Kötzschenbroda so und erinnert heute an das Schloss Belvedere und den umliegenden Weinbergen vom berühmten Schloss Wackerbarth nördlich von Dresden..

clip_image002

In diesem Jahr ist dieses Jubiläum Anlass für einen Gaumenschmaus der besonderen Art. Küchenchef Mirko Pfuhland vom Gasthaus Schloss Wackerbarth, führt seine Gäste mit dem „Radebeul-Menü“ zurück in die Zeit von 1935 und hat speziell dafür ein kulinarischen Leckerbissen kreiert. Wie damals verwendet er in dem Drei-Gang-Menü einheimische Produkte, wie Geflügel und Wild, regionale Gemüse, frische Waffeln und Walnüsse. All diese Zutaten lassen einen historischen Gaumenschmaus erahnen, der den Besuchern auf eine ganz eigenwillige Art kredenzt wird. Nach der Begrüßung mit einem Glas „August der Starke“ Sekt erwartet die Gourmets ein Carpaccio von der geräucherten Entenbrust an Apfel-Selleriesalat und Balsamicojus. Das Hauptgericht besteht aus Ragout vom Hirsch aus heimischen Wäldern mit Rosenkohlblättern und wird mit Süßkartoffelgratin serviert. Eine frisch gebackene Sahnewaffel mit Rumfrüchten auf Walnusseiscreme bildet den krönenden Abschluss des historischen Menüs auf Schloss Wackerbarth.

In Anlehnung des 75. Jubiläums ist das „Radebeul-Menü“ mit 75 Euro für 2 Personen schon allein durch das Ambiente der umliegenden Rebanlagen und den terrassenförmigen Schlossgarten seinen Preis wert.

Der Küchenchef empfiehlt rechtzeitige Reservierung, um dies besondere Erlebnis an traditionsreicher Stelle genießen zu können. www.schloss-wackerbarth.de