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Nach langem Ringen um die Weiterführung der C(K)omödie im WTC ( World Trade Center ) beginnt am 7.Januar eine neue Ära des beliebten Theaters.clip_image002 Mit der Premiere des Lustspieles „Pension Schöller“ verspricht der neue Geschäftsführer, Stefan Schepnitz, Veränderungen und Modernität zu verfolgen, um die Besucher und Gäste mit Schauspielkunst, Witz und Esprit zu begeistern. Der neue Spielplan zeigt mit dem Slogan „Lachen Sie selbst! Bevor es andere für Sie tun.“, wo die Unterhaltung des Publikums hingehen wird. Vor allem der Spass soll im Vordergrund stehen und mit Künstlern erster Reihe stehen die ersten Auftritte mit dem Urgestein der Comedy, Fips Asmussen oder auch die mit Ihrem beliebten hessischen Dialekt verwurzelten Badesalz sind erste Erfolge vorprogrammiert. Mit unterschiedlichen Genre und neuen Inszenierungen konnte Intendant Jürgen Mai schon in vergangenen Aufführungen glänzen und wird selbst bei verschiedenen Stücken mit auf der Bühne, amclip_image004                Hotel Elbflorenz Dresden, stehen. Weitere Premieren, wie „Die Mausefalle“ von Kriminalautorin Agatha Christie mit dem aus Fernsehen bekannten Schauspieler Paul Grasshoff in der Hauptrolle oder die urkomischen William & Wilma von Nickelodeon mit Ihrer Erfolgsstory „Great Lovers in History“ sind nur einige Beispiele für den Neuanfang im World Trade Center.

Eine besondere Idee jedoch wird von Stefan Schepnitz im Atrium des WTC verfolgt. Hier soll eine Bühne für bis zu 1800 Zuschauer entstehen, die für zusätzliche Belebung des Kulturtourismus und der Auslastung von Hotels in Dresden sorgen soll, die sich am Schauspiel und Theater an außergewöhnlichen Orten begeistern. Auch die neue Theaterkneipe, das Truffaldino, am Bühneneingang der Comödie, zeugt gleichfalls von den anstehenden Veränderungen, die vom Betreiber Schepnitz gewollt umgesetzt werden.

Vom November bis Januar lädt das Ballhaus WATZKE zum Konzertdinner ein und serviert die Oper „Rossini al dente“ in vier Gängen. Das beliebte Brauhaus an der Leipziger Strasse konnte für diese Zeit die Berliner COMEDIAN HARMONISTS gewinnen und präsentiert in verschiedenen Programmen Komödiantisch, humorvolle Abende im traditionsreichen Saal des Ballhauses.clip_image002 Die bekannten Klassiker von „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „Wochenend und Sonnenschein“ wecken dabei Erinnerungen von Evergreens vergangener Zeiten und lassen diese auf amüsante Art und Weise in historischem Ambiente wieder aufleben. Während den Vorstellungen serviert das Team vom WATZKE ein schmackhaftes Menü und verwöhnt die Besucher mit den kulinarischen Genüssen. In der Adventszeit interpretieren die sechs Künstler der HARMONISTS auf Ihre gesangliche Art, Weihnachtslieder, die jeden Gast zum Mitsingen animieren möge. Ein weiteres Programm führt in die Zeit der 20er, wo „Veronika“ oder „Kannst Du pfeifen, Johanna?“ die Charts stürmten. Auch bekannte Melodien aus „Frau Luna“ haben die COMEDIAN HARMONISTS im Gepäck und werden diese in einer Neubearbeitung vorstellen. Den Höhepunkt der Konzertdinner sind auf jeden Fall die Aufführungen des „Rossini al dente“, der Oper in vier Gängen. Hier kombinieren Veranstalter und Ensemble kulinarische mit musikalischen Sinnesfreuden, die „Essen, Lieben, Singen und Verdauen“ in 4 Akten als komische Oper, einen kurzweiligen und genussvollen Abend versprechen. Wer diese winterlichen Konzertdinner nicht verpassen möchte, sollte unter www.watzke.de schnell noch Karten ordern.

Das Urgestein des DDR-Fernsehens, Herbert Köfer, feiert in diesem Jahr sein 70jähriges Bühnenjubiläum und spielt den „Ritter Ludwig“ in der Komödie Dresden.

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Diese Paraderolle, aus der Feder von Stefan Vogel, zeigt den einstigen Publikumsliebling, als ambitionierten Altersheimbewohner und hat so manche „moderne“ Situation zu meistern.Ein so erfahrener Schauspieler, wie Herbert Köfer, stellt sich derartigen Aufgaben gern, denn gerade seine Erfahrung reißt die Kollegen bereits bei den Proben dermaßen mit, dass es immer wieder eine Freude ist, mit ihm zu arbeiten und zu spielen. Köfer selbst betitelt sich als „ruheloser Mensch“, was man täglich erleben darf und selbst die jungen Mitstreiter lassen sich von seinem Charme und ausgeprägten Witz anstecken. Schon seit den 50er Jahren prägte er die Film- und Theaterkultur und kann sich noch sehr gut an das Ende von 1991 des DDR-Fernsehens erinnern. Seine berühmtesten Auftritte in Schwänken und Volkstheaterstücken sind die legendären Aufführungen „Rentner haben niemals Zeit“ und Maxe Baumann“, die noch heute die Bauchmuskeln der Zuschauer beanspruchen. Die Komödie Dresden ist bereits 14 Jahre eine Bühne für den rüstigen „Rentner“ geworden, der sich bei seinen Gastgebern, das Hotel Elbflorenz Dresden, bedanken, die ihn stets mit Leidenschaft bewirtet haben. Einer seiner Lieblingsbeschäftigun der letzten Zeit sind die begehrten Lesungen zu seiner Biografie „Nie war es so verrückt wie immer“. Sein Wunsch ist es, seinen Fans und den Zuschauern in den Theatern, noch lange Zeit etwas bieten zu können.  Ab dem 1.September können Sie den Ausnahmekünstler, sechs Wochen lang, in einer Paraderolle in der Komödie im World Trade Center Dresden erleben. www.komoedie-dresden.de