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Mit der Ausstellung „Streifzug der Sinne“ lädt der Veranstalter in die Räume der Dresdner Dynamos. Damit kommt zum dritten Mal die Wahrnehmung der menschlichen Sinne in die sächsische Landshauptstadt, um mit seinen Exponaten eine besondere Kommunikation zu fördern. Wissenschaftler, wie Optiker, Neuropsychologen und Physiker beteiligten sich an diese Erlebnisausstellung, die eine spiekerische Entdeckungsreise bieten soll. Vom 29.Mai bis zum 10.Juni können die Besucher hier nach Herzenslust ausprobieren, testen und die eigenen Sinne schärfen. Töne in seiner Eigenart hören, Farbkombinationen sehen, exzentrische Dinge fühlen, bestimmte Lebensmittel schmecken und die Balance des eigenen Gleichgewichts bewahren, all dies bietet vielfältige Möglichkeiten, seinen Körper und die stattfindenden Reaktionen näher kennen zu lernen. Gerade für Schüler ist die Ausstellung ein interessantes Thema, den Physik- und Biologieunterricht hautnah und lebendig zu erleben. Mit dem „Streifzug der Sinne“ wird in verschiedenster Form und provokant mit Illusionen und Täuschungen gearbeitet, die erkannt werden müssen und in seiner richtigen Art und Weise wahrgenommen werden sollen. Hiermit versuchen die Initiatoren, gewisse Vorstellungen im Kopf ins rechte Licht zu rücken und so die menschlichen Sinne auf besondere Weise zu animieren. Die Ausstellung bietet eine einzigartige Gelegenheit sich selbst besser zu verstehen und wohl auch den einen oder anderen Mangel der Wahrnehmung zu erkennen. Wer also seine Sinne auf die Probe stellen möchte, sollte sich den Termin der Ausstellung im Glücksgas-Stadion an der Lennèstrasse unbedingt vormerken. www.streifzug-der-sinne.de

Der am Dresdner Hauptbahnhof seit Jahren leer stehende Königspavillon hat endlich ein neues Nutzungskonzept gefunden. Ursprünglich empfang man hier in dem Neobarock – Bau hohe Würdenträger, die zu Zeiten Sächsischer Könige als Gäste nach Dresden kamen. Zwischenzeitlich diente die Räumlichkeit als Fahrkartenschalter und später als beliebtes „Kino im Hauptbahnhof“. Heute, nach umfangreichen Renovierungsarbeiten, lädt das architektonische Kleinod gegenüber dem Intercity Hotel Dresden als Ausstellungsort für Kunst ein. Mit „Was Wir Wollen“ haben die Macher ein Debüt zu Ihrer aktuellen Arbeit zusammengestellt und wollen mit besonderen Exponaten überzeugen. Noch bis zum 26.Mai empfängt das Team „konzeptezuaktuellerkunst“ das Publikum zu innovativer und gestalterischer Schönheit, die das wechselvolle Schaffen der ausstellenden Künstler in ein besonderes Licht erscheinen lässt. Auch in Zukunft wollen die Organisatoren ein immer wieder neu inspiriertes Spektrum von Formaten vorstellen, die so bisher kaum wahrgenommen wurden. Die international als Newcomer in der Szene gesehenen Künstler bekommen hier im Königspavillon die Chance, sich dem kritischen Sichtweisen der Dresdner zu stellen uns gleichzeitig als Sprungbrett zu nutzen, in verschiedenste Richtungen gefördert zu werden. Dabei könnte die Popularität und die modernen Sichtweisen der Kunst dieser Newcomer gerade in der sächsischen Landeshauptstadt der Start für eine Karriere sein.

Mit dem Frühjahrsplan vom Flughafen Dresden starten neue Fluggesellschaften aus mehreren europäischen Metropolen in Richtung Sächsische Landeshauptstadt. Dabei stehen vor allem interessante Orte, wie Barcelona auf dem Programm, die somit aus der Hauptstadt Kataloniens Interessierte nach Elbflorenz bringen. Der spanische Ort ist bekannt für seine vielfältigen Kunst und Kultur und bringt die Vueling Airline ab sofort die Spanier an die Elbe, die sicher mit dem Innside by Melia Hotel Dresden ein Stück Heimat als Domizil bei Ihrem Aufenthalt nutzen werden.

Eine nicht nur für Business-Kooperationen wichtige Verbindung von und nach London wird von City-Jet, eine Tochtergesellschaft von Air France übernommen, die sechsmal in der Woche die Verbindung von und nach Dresden bedient. Gerade für einen Kurztrip in die britische Hauptstadt ist somit eine ideale Möglichkeit geschaffen worden. Natürlich erhoffen sich die Dresdner Hotels, die Sehenswürdigkeiten und die Museen viele Gäste von der Insel, die sich für die Kunstschätze vergangener Könige in Sachsen interessieren.

Seit einigen Wochen landet die Yakutia Airline aus Moskau auf dem Flughafen Dresden und bringt kulturinteressierte Touristen nach Sachsen. Nach den Aktionen in der Altmarktgalerie in den vergangenen Januartagen hat man das große Interesse der Russen gespürt, die sich neben der umfangreichen Kunst und Kultur, besonders für das vielfältige Shoppingerlebnis in Elbflorenz begeistert werden konnten. Mit dem AZIMUT Hotel Dresden in Reick ist auch ein Ableger einer russischen Hotelkette in Dresden vertreten. Beliebt werden jedoch vorrangig die renommierten Hotels in Dresden rund um die Frauenkirche und der Prager Strasse.

Aus Richtung Zürich und Basel kommen die Schweizer und süddeutsche Gäste per Flug nach Dresden. Die Easyjet verbindet die Luftbrücke Richtung Süden, um das zahlungskräftige Klientel in die Sächsische Metropole zu bringen. Als Heimstätte während des Kulturtrips werden die Eidgenossen wohl vorrangig das Swissotel Dresden wählen. Das im vergangenen Jahr eröffnete Haus am Schloss hat mit seinem stylischen Design überzeugt und ist idealer Ausgangspunkt zur Erkundung der historischen Altstadt.

Mit den ab diesem Frühjahr eingerichteten Verbindungen kann die Stadt Dresden auf neue Besucher hoffen und somit das Ziel, den Gästerekord von 2012 auch in diesem Jahr erneut zu steigern. Den Machern, wie die Hotels in Dresden, den Restaurants, dem Einzelhandel, der Kunst- und Kulturstätten, der Sächsischen Dampfschifffahrt und den zahlreichen Musik- und Tanz- Veranstaltungen, wird es freuen, neue Besucher zu begrüßen, Ihre Gastfreundschaft und die Lebensfreude der Sachsen zu vermitteln.

Seit Jahren strömen Tausende Besucher in die faszinierenden Kunstwerke von Künstler Yadegar Asisi. Mit einem Panorama vom „Everest“ in Leipzig begann er Siegeszug seiner Rundbilder. Es folgten dort weitere Kunstwerke wie „Rom 312“ und „Amazonien“. Mit „Dresden 1756“ begann Assisi in der sächsischen Landeshauptstadt einen weiteren Schritt seines Schaffens. In der Folge wechselte im alten Gasspeicher in Reick, zur Überarbeitung der barocken Ansicht von Elbflorenz, zum Rundbild von „Rom 312“. Mit Berlin fand der begnadete Zeichner einen Standort, wo das antike „Pergamon“ am gleichnamigen Museum für die internationale Welt eröffnete. Hier entwarf er auch ein Panorama „Die Mauer“, das einen Einblick zur damaligen Grenze des geteilten Berlins zeigt. Für die nahe Zukunft ist bereits ein neues Projekt zum Jubiläum der Völkerschlacht „Leipzig 1813“ in Arbeit. Dieses soll dann ab August in voller Pracht zu bewundern sein. Doch der einzigartigen Yadegar Asisi will noch größere Vorhaben umsetzen und plant weitere Panoramen von berühmten Schauplätzen der Welt. Da stehen solche phänomenalen Bilder in der Vorbereitungen, die von der Geschichte der „Titanic“ erzählen werden oder in die faszinierte Wasserwelt vom „Great Barrier Reef“ eintauchen lassen. Aber wohl eines der emotionalsten Ereignisse der Geschichte soll mit einem Rundbild vom „Ground Zero“ in New York entstehen. Nach einem Besuch im Jahr 2002 am Ort der Anschläge des 11.September war Asisi so beeindruckt, dass er der ganzen Welt, diese unglaubliche Situation mit beeindruckenden Bildern darstellen will. Wann genau und wo zuerst diese gedankenschwere Illustration dem Publikum zugänglich gemacht wird, steht derzeit noch nicht konkret fest. Auf jeden Fall plant Asisi die Eröffnung im Jahre 2015 und möchte seine gewonnenen Eindrücke in Deutschland und natürlich in New York präsentieren. Dieses Panorama, so sagt Asisi, wird wohl das Spektakulärste und Ergreifendste, was ich je geschaffen habe. Seien wir gespannt auf die folgenden Projekte, die von so einzigartig künstlerischer Art leben und Tausende Touristen aus alle Welt begeistern werden.

Am letzten Wochenende gab es den Vorgeschmack zu den diesjährigen Jazztage Dresden. Vom 2. bis 11.November steht das Motto „Hören – Sehen – Staunen“ auf dem Programm und renommierte Künstler werden in Dresden IHR Publikum einheizen. Seit vielen Jahren ist das Jazzfestival im Musikkalender der Sächsischen Landeshauptstadt fest integriert und zählt steigende Besucherzahlen. Dies ist den Initiatoren zu verdanken, die auch in diesem November die Creme de la Creme der Szene nach Dresden eingeladen hat. Unter anderem kommen Chris Barber, James Morrison, John McLaughlin, Al Jarreau, Joe Sample und auch die Klazz Brothers auf die Bühnen der Stadt. Ob in der Unkersdorfer Mühle, wo alles einmal begann, im Societätstheater, in der Comödie oder im Jazzclub Tonne, überall ist Party und beste Laune angesagt. Als besondere Location erwartet das Tom Pauls Theater in Pirna, der Flughafen Terminal zur Funky & Soul Night oder im Schauspielhaus zum Abschlusskonzert seine Gäste für ausgelassene Jazzmusik jeden Stils. Als interessant werden sicher auch die Artist Session im Bülow Palais, dem gerade eröffneten Suisse Hotel oder der Heinrich Schütz Residenz einzuschätzen sein, denn hier wird den Hotelgästen Jazz live ins Haus gebracht. Mit kritischen Blick und unvoreingenommenen Gehör könnten diese ein Publikum besonderer Art darstellen. Zu den Künstlern mit Seele für die Jazzmusik zählen an diesen Tagen Paul Kuhn an seinem Klavier, Marion Fiedler mit Ihrer Band, die Harfenistin Ulla van Daelen, die Chocolate-Tour von Mario Joao & Mario Langenha oder auch die sinnliche Stimme von Jasmin Tabatabai. All diese werden Ihre Fans begeistern und für zauberhafte und einzigartige Abende sorgen. Freuen wir uns auf die Highlights der diesjährigen Jazztage Dresden.