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Dies bestätigt das Hotelbewertungsportal HolidayCheck in seiner neuesten Auswertung. Immerhin sechs Hotels in Dresden stehen an der Spitze des weltweiten Rankings der beliebtesten Herbergen der Urlauber und Besucher.clip_image001[1]Mit einer über 90% igen Weiterempfehlung hat die sächsische Landeshauptstadt Bestnoten bei den Gästen aus aller Welt bekommen, die Ihre Lieblingshotels bewerten haben. Zu den Top Häusern in Elbflorenz zählen das Innside by Melia Hotel Dresden, Pullman Hotel Dresden,      Best Western Macrander Hotel Dresden, Holiday Inn Hotel Dresden, Hotel Ambiente Dresden und das Ringhotel Alt Dresden, die so mit einem Publikums – Oscar ausgezeichnet wurden. Damit hat sich Dresden einen Spitzenplatz unter den weltweit 332 bewerteten Gästehäusern, zu einem der beliebtesten Reiseorte etabliert. Lediglich die türkische Stadt Side konnte mit einem Hotel mehr, als ausgezeichnetes Urlaubsziel an der Spitze, im Online-Portal punkten. Ein Dokument für diesen Topplatz bestätigen auch amerikanische Reiseredakteure, die Dresden auf einem der vorderen Platz in der „New York Times“ als Empfehlung für dieses Jahr ausgesprochen haben. Besonders interessant scheint dabei die prägnante Kunst am Bau des im Herbst eröffneten Militärhistorischen Museums zu sein, die der Stararchitekt Daniel Liebeskind entwickelte. Der ausgesprochen futuristische Glaskeil ragt in Richtung der barocken Altstadt, wo ein außergewöhnlicher Blick Besucher begeistern wird.

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Gerade die Ausrichtung von Marketing-Aktivitäten im Ausland, könnte der Dresden Marketing Gesellschaft ( DMG ) helfen, in den USA, die sächsische Landeshauptstadt noch populärer zu machen und dort erfolgreich für Reisen nach Elbflorenz werben können. Auf diese Weise ergeben sich weitere Chancen, den wachsenden Tourismus und die Auslastung der beliebten Dresdner Hotels zu steigern. So erhalten die bei HolidayCheck ausgezeichneten Häuser die Möglichkeit, durch Service und Qualität für zukünftig positive Bewertungen auf dem Online-Portal zu bekommen.

Der Jahrhunderte währenden Tradition des Stollenbackens wurde vor einigen Tagen Von „August dem Starken“, alias Steffen Urban, der Erlass an das Stollenmädchen, Claudia Ruhmland, übergeben.clip_image002 Damit beginnt in allen Backstuben der sächsischen Landeshauptstadt das Backen des Original Dresdner Christstollen. Alle Bäckereien der Stadt haben Hochkonjunktur, denn mittlerweile ist das weihnachtliche Backwerk auf der ganzen Welt beliebt. Zudem soll der etwa drei Tonnen schwere Riesenstollen zum 17. Dresdner Stollenfest am 4.Dezember auf dem Striezelmarkt angeschnitten werden. Die Sächsische Zeitung rief jetzt zu einem Wettbewerb auf, um den schmackhaftesten Stollen in Elbflorenz zu finden und auszuzeichnen. Die Jury besteht, wie schon in den vergangenen Jahren, aus den Lesern der SZ, die „Ihren“ Bäckermeister zum Favorit erklären sollen. Der Sieger wird am 6.Dezember im Sarrasani – Festzelt während der Aufführung von Uwe Steimles „ Hören Sie es riechen, die Geschichte des Stollens“ gekürt. Leser, die in der Stollen – Jury mit entscheiden wollen, werden gebeten, sich umgehend bei der Sächsischen Zeitung zu bewerben.

Ein weiterer Michelin-Stern der Kochkunst strahlt am Neumarkt in Dresden. Das Restaurant „Maurice“ im Hotel Suitess neben der Frauenkirche bekam vom Restaurantführer „Michelin“ die Auszeichnung des begehrten Sterns.clip_image002 Andrè Mühlfriedel, der als Küchenchef des Gourmetrestaurant fungiert, konnte mit dieser Ehre in den Koch-Olymp aufsteigen, an dem sein Team lange Zeit gearbeitet hatte. Seine ersten Erfahrungen der hochwertigen und exklusiven Küche erlernte der 28jährige bei Käfer in München und Sacher in Wien. Der gebürtige Dresdner sieht mit diesem Erfolg einen weiteren Schritt getan, die Kunst des Kochens in der sächsischen Metropole mitgestalten zu können und die Popularität der sächsischen und internationalen Kulinarik zu präsentieren.clip_image004Andrè Mühlfriedel fühlt sich verpflichtet, gerade an diesem Standort – im Zentrum des Dresdner Tourismus, ausgesprochene Qualität zu bieten und mit seiner Crew, Gäste aus der ganzen Welt zu bewirten. Ein Anspruch, der für eine zusätzliche Bekanntheit besonderer Dienstleistungen in der sächsischen Landeshauptstadt sorgt. Mit dem Michelin-Stern bekommt das Elbflorenz eine weitere Belebung der gastronomischen Szene und vermittelt den Gästen vom Hotel Suitess und den Besuchern der Stadt, höchsten Genuss und besten Service in einem außergewöhnlichen Umfeld der barocken Sehenswürdigkeiten in Dresden.

Am Wiener Platz zwischen Kugelhaus und Inter City Hotel wird in Kürze ein Musiktempel zum Tanzen einladen.clip_image002 Patrick Geis, Geschäftsführer vom Dresdner „Musikpark“ will in seiner Location bis zu 1500 Tanzlustige empfangen und mit einer Erlebniswelt ein neues Kapitel der Disco – Szene in Dresden aufschlagen. Dabei stehen das Ambiente der verschiedenen Räumlichkeiten mit einem in der Landeshauptstadt noch nicht vorhandenes Konzept im Vordergrund. Von Historie im „Agostea“, was der Mittelpunkt der Großraumdiskothek sein wird, der stylischen und glitzernden Soul-Lounge, sowie in der Après – Ski – Hütte, können verschiedene Musik- und Tanzrichtungen ausgelebt werden.clip_image004 clip_image006Bereits 15 dieser Musiktempel sind bereits im Bundesgebiet erfolgreich am Markt und wird auch in der City von Dresden seine Freunde finden. Die Lage, bestätigt Geis, ist besonders durch die Nähe des Uni-Campus spannend, denn hier können Studenten für wenig Eintrittsgeld Spass haben und Tanzen. Ab November soll es dann im „Musikpark“ los gehen und erwartet seine Besucher in seiner Erlebniswelt, in fünf Arealen, den Bars, wo man bargeldlos bezahlen kann. Immer zum Wochenende, Donnerstag bis Samstag, öffnet der Musiktempel seine Türen und lädt zum Tanz durch die Nacht ein.

Seit nunmehr acht Jahren zeigt sich Dresden – unabhängig von Ihrer Markeninitiative -weltoffen gegenüber Kunst und Kulturen aller Kontinente, in dem sie sich dem künstlerischen Schaffend asiatischer Filme widmet.clip_image002 Vom 21. bis 27.Oktober können im KIF Kino in der Fabrik an der Tharandter Strasse die Filme des Dresdner Asian Filmfestival verfolgt werden. Die Veranstalter konzentrieren sich in diesem Jahr besonders auf die neuen Streifen der fernöstlichen Länder und zeigt ein Abbild der Interessen, dem Leben, der Wünsche und der Sehnsüchte der dortigen Menschen. Die Bandbreite des Films ist so vielfältig, dass die Besucher eine Auswahl von Unterhaltung zu sehen bekommen, die auf eine besondere Art die Klischees von Liebe, Macht, Intrige oder den Visionen großer Hollywoodstreifen, kaum nachstehen. Zum Beispiel zeigt der japanische Beitrag „Love Explosure“ die religiösen Auseinandersetzungen des Mädchen Yu zu Ihrem Vater, der trotz seiner vierstündigen (!) Länge kurzweilig zu erleben ist. Interessantes Kinoerlebnis bieten gleichfalls die Filme „Still Walking“ aus Südkorea, „Lola“ von den Philippinen oder auch „Lucky by Chance“ aus Indien. Ein schon seit einigen Jahren beliebter Bestandteil des Dresdner Asian Festival ist das Frühstückskino geworden, das am 24.Oktober zu „Sibiriade“ und in der Spielpause zu einem passenden sibirischen Frühstück einlädt. Ein Festival bringt stets auch Vergangenes und Außergewöhnliches auf die Leinwand, was beim diesjährigen wohl der in Piano Begleitung ausgestrahlte Stummfilm „Sturm über Asien“, der von Wsewolod Pudowkin bereits 1928 gedreht wurde. Ein vielfältig interessantes Programm steht den Kritikern zur Auswahl, die von den Veranstaltern im KIF präsentiert werden. Seien Sie dabei. www.kif-dresden.de