Träumerei oder reelle Chance! Musikproduzent und Musicalvater Friedrich Kurz sieht beste Möglichkeiten für den Bau eines Theaters nach italienischem

Vorbild „Comedia del Arte“ am Ferdinandplatz in der City von Dresden.

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Die kühnen Pläne stellte „Der Musical-Mann“, so seine gleichnamige Biografie, bereits vor einiger Zeit den Verantwortlichen der Stadt vor. Dabei wurde über das etwa hundert Millionen Euro teure Projekt, mit den Auswirkungen für den Tourismus und den über privaten Investoren finanzierte Vorhaben gesprochen. Mit dem weltbekannten und überaus erfolgreichen Musical „Cats“ begann Kurz 1986 in Hamburg seine Erfolge in Deutschland zu etablieren.

Einen weiteren Boom lösten in der Folge „Starlight Express“ und „Phantom der Oper“ aus, die bis heute jährlich ein tausendfaches Publikum begeistern.

Ein Stück zum Thema Michelangelo, was für die Stadt Dresden und seiner Geschichte passend sei, ist bereits vom Literaten und Musiker Enrico Garzilli komponiert worden.

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Das geplante Theater soll eine Art Marktplatz darstellen und wie in einer Zirkusmanege, um die geplanten 3000 Plätze, die Zuschauer in das Geschehen der Darsteller einbeziehen. Nach Vorstellungen und ersten Gesprächen wird auch eine außergewöhnliche Architektur den Charakter des Theaters bestimmen, wozu der Visionär den in Chemnitz geborenen Frei Otto, der mit dem Dach vom Olympiastadion München Aufsehen erregte, gewinnen konnte.

Für die Akustik des geplanten Baus steht Friedrich Kurz mit Professor Karlheinz Brandenburg vom Fraunhofer Institut Ilmenau in Verhandlung. Rundum würde hier ein zukunftsweisendes Musical-Theater entstehen, welches nicht nur im Inland für hervorragende künstlerische und musikalische Darbietungen werben wird. Zudem plant Kurz unmittelbar neben dem neuen Theater ein Museum, was die Dresden-Story erzählen soll und das Projekt weltweit noch größerer Bedeutung schenken wird.

Bevor im Herbst 2013 der erste Vorhang aufgehen wird, werden noch viele Gespräche, Hürden und Engagements notwendig sein, um solch ein renommiertes Theater in Dresden entstehen zu lassen. Für Elbflorenz, der daraus möglichen Vermarktung der sächsischen Metropole, seinen zahlreichen Besuchern und Gästen, sind auch die Auslastungen der Hotels in Dresden, sowie zusätzliche Chancen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades bei Veranstaltern im Städtetourismus, ist dies sehr hilfreich.