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Die Musikwelt schaut in der nächsten Woche nach Elbflorenz. Zum 43. Mal findet in und um der Sächsischen Landeshauptstadt das Internationale Dixielandfestival statt. Ein Hauch von New Orleans liegt über der Stadt und wird wieder Tausende Besucher aus der ganzen Welt begeistern. Zahlreiche Bands, darunter viele Stammgäste, kommen an die Elbe, um Ihre Musik, mit Spaß und guter Laune zu präsentieren. Ein riesiges Angebot an Veranstaltungen locken zum Swingen und fröhlich sein, die auch bei der diesjährigen Auflage organisiert worden sind. Zu den Rennern gehören wie immer die Dixie-Fahrten auf der Elbe mit der Sächsischen Dampfschifffahrt, das große Open – Air auf der Prager Strasse, wo auch viele Touristen in den ibis Hotels Dresden und im Pullman Hotel Dresden eingebucht haben, um nah am Geschehen zu sein. Viele Gastgeber in Dresden, wie Hilton Dresden, Steigenberger de saxe Dresden oder Swissotel am Neumarkt, wie auch Holiday Inn Hotel Dresden, Dorint Dresden, nh oder Intercity Dresden Hauptbahnhof können sich auf ausgebuchte Häuser freuen. Im Ammonhof gegenüber vom Hotel Elbflorenz Dresden wird es ein Dixie-Varietè geben, bei dem renommierte Gruppen aus verschiedenen Nationen aufspielen. Den Höhepunkt erleben alle dann beim Umzug durch die Stadt, wo die beteiligten Bands Ihr Repertoire dem breiten Publikum offerieren. Dabei geht es an den bekannten Sehenswürdigkeiten der Altstadt, wie Brühlsche Terrasse, Schloss, Semperoper, Zwinger und Frauenkirche vorbei. Die organisierten Veranstaltungen reichen von Biergarten-Bespielung, Dixie – Frühschoppen, Swing Night, Gospel Dixieland, Jazz im Boxring, Boogie Woogi oder auch Jazz – Brunch, die im Vorfeld des Festivals bereits fast ausverkauft wurden. Dennoch hat man die Chance einige Restkarten zu bekommen. Dafür sollte man schnell auf www.dixieland.de gehen, um noch eines der begehrten Tickets zu sichern. Wer dies verpasst, kann ja zu den Open Air Veranstaltungen pilgern und der schwungvollen und mitreißenden Musik zuhören.

Freuen wir uns auf ein beschwingtes 43. Internationales Dixieland Festival in Dresden.

Das Hotel Taschenbergpalais und die Staatsoperette lädt zum diesjährigen Operettenball zu „Einer italienischen Nacht“. Das Ensemble aus Leuben präsentiert am 15.März berühmte Stücke von Künstlern aus Südeuropa. Dabei werden die rund 100 Akteure mit Ballett und Gesang die Besucher begeistern und den Ballabend zu einem besonderen Erlebnis machen. Das Ambiente im Kempinski Hotel Dresden ist nun seit Jahren für diese Galaveranstaltung festgesetzt und bietet einen würdevollen Rahmen für das Traditions – Event gegenüber der Semperoper.

Melodien aus mehreren Jahrhunderten laden zum Tanzen ein. Für die kulinarische Begleitung des Abends hat die Küche des fünf Sterne Hotels Leckereien aus Italien in Vorbetreitung und der Service serviert Spezialitäten aus dem Land des „Stiefels“. Der 19.Operettenball wird auch, wie in den vergangenen Jahren, eine Tombola für den guten Zweck durchführen. Der Erlös kommt dem Jugendtanzprojekt an der Staatsoperette zu Gute. Natürlich kommen edle Gewinne zur Ausschüttung, die unter anderem eine mit zahlreichen Brillanten besetzte Damenuhr vom Juwelier Leicht als Hauptpreis verlost wird. Die mehr als 400 Gäste des Abends bekommen bei Live Musik die Möglichkeit, bis in den Morgengrauen die Tanzfläche zu füllen. Wer gern bei diesem begehrten Ball dabei sein möchte, muss sich schnell entscheiden, denn nur wenige Restkarten zum Preis von 155 im Vestibül bis 210 EURO im Festsaal im Kempinski Taschenberg Hotel Dresden sind noch zu haben. Lassen Sie sich von „Einer italienischen Nacht“ verzaubern und lauschen Sie den wunderschönen Melodien der Mitwirkenden von der Staatsoperette Dresden.

Einige Wochen sind es noch, bis das erste Dresdner Schokolademuseum auf der Schlossstraße eröffnet. In den Räumen von Camondas Schoko-Kontor neben dem Swissotel Dresden entsteht bis zum späten Frühjahr eine interessante Ausstellung zu den Themen Kakao, seiner Herkunft und der Verarbeitung zu feinster Schokolade. Seit mehreren Jahren ist Betreiber Ivo Schaffer auf der ganzen Welt unterwegs, um Utensilien von den Plantagen zu sammeln, die er in sein Museum zur Schau stellen wird. Viele kleine Details sollen dabei an die lange Tradition der Dresdner Schokoladengeschichte, die Ende des 19.Jahrhunderts zu den bekanntesten in Deutschland zählte, anknüpfen. Für sein Museum besuchte Schaffer zahlreiche Flohmärkte, wo ein ungeahnter Fundus an Artikeln für sein Vorhaben zu finden war. In mühevoller Kleinarbeit entsteht nun auf rund 100 qm eine ganz besondere Ausstellung, die alles über das beliebte Naschwerk erzählen wird. Einige Stücke sind über 130 Jahre alt und dokumentieren auf Postkarten und Werbeschildern von den bekannten Firmen dieser Zeit. Mit interessanten Führungen und das Live rösten von Kakao bekommen die Besucher einen umfassenden Einblick, wie der Weg von der Bohne bis hin zum Schmelzen auf der Zunge, funktioniert. Und als kulinarischen Nebeneffekt kann man dann gleich vor Ort eine Kostprobe nehmen. Schaffer und seine Mitarbeiter bekommen von Ihren Stammkunden fast täglich die Frage gestellt, wann denn endlich das Dresdner Schokoladenmuseum in seiner ganzen Schönheit zu besichtigen wäre. Jetzt sind es lediglich einige Wochen, bis die Eröffnung des wohl „süßesten Museums“ in der doch sonst so üppig ausgestatteten musealen Kulturlandschaft von Elbflorenz, seine Türen für die Liebhaber des Naschwerkes öffnen.

Kaum zu stoppen, ist das Interesse an der wiedererbauten Frauenkirche in der barocken Altstadt von Dresden. Eine große Unterstützung für die notwendige Finanzierung hat sich der Verkauf der Frauenkirchen-Uhr herausgestellt. Kaum jemand hätte voraussagen können, dass sie es bis zur 22.Auflage schaffen könnte. Jetzt ist die neue Auflage auf dem Markt und der Zuspruch der Interessenten reißt nicht ab. Was hier als eine zeitlich begrenzte Idee für Freunde und Helfer für die Auferstehung des Gotteshauses gedacht war, ist der Renner unter den Merchandising–Artikel der Frauenkirche. Die Uhr mit einem integrierten Mauerstück der noch nach der Zerstörung übrig gebliebenen Brocken, ist das Kernstück im Ziffernblatt. Die Silhouette der am Neumarkt als Wahrzeichen und zentraler Treffpunkt Tausender Touristen wurde, wie bei den 21 Vorgängern, am unteren Teil als Blickfang integriert. Diese einzigartige Edition ist im Frauenkirchen – Shop am Suitess Hotel Dresden für 69 Euro zu haben. Schön, dass dieses Accessoire so gern als Andenken, wie auch als Geschenk in die ganze Welt mitgenommen wird. So wird es zu einem umfangreichen Multiplikator für die Werbung um Dresden, seinen außergewöhnlichen Sehenswürdigkeiten und seiner so umfangreichen touristischen Attraktivität. Dies ist für die nächsten Rekordwerte bei den Ankünften und Übernachtungen in den Dresdner Hotels sehr wertvoll, so dass dieser für Elbflorenz so wichtige Wirtschaftszweig weiterentwickelt werden kann.

Und dies geht in der Elbestadt schon mit der Straßenbahn bereits seit 140 Jahren. Am 28. und 29.September wird ein Festwochenende stattfinden, um dieses Jubiläum mit den Dresdnern und seinen Gästen zu feiern. Kaum zu glauben, doch so lange kann man bereits auf Schienen von einem bis zum anderen Ende von Dresden fahren. Heute ist das Netz so gut ausgebaut, dass man fast jeden interessanten Punkt der Kunst- und Kulturstadt erreichen kann ohne ein größeres Parkplatzproblem mit dem Auto zu erleben. Dies war natürlich im 19.Jahrhundert noch nicht denkbar, denn die Technik oder auch die baulichen Möglichkeiten gaben ein derartiges Projekt noch nicht her. Zunächst kamen Pferde zum Einsatz, die die Fahrgäste in den Waggons zu Ihren Zielen gebracht haben. Im Zuge der Elektrifizierung kamen nach und nach Straßenbahnen zum Einsatz, die auf körperliche Kraft von Tieren verzichten konnte. Nun zum Jubiläum wird im Depot der Dresdner Verkehrsbetriebe in Trachenberge ein großes Fest gefeiert. Dieses steht unter dem Motto „Tram im Trend“, wo die Geschichte der Bahn durch Dresden in einem wunderbar nachempfunden werden kann. Wohl einer der berühmtesten dieser schlanken gelben Transportmittel, die „Helene“ hat Ihren Platz im Restaurant 1900 am Neumarkt neben dem Steigenberger Hotel Dresden gefunden. Die legendäre Linie 6 empfängt hier viele Touristen zu einem zünftigen sächsischen Schmaus. Alle historischen Gefährte freuen sich auf den Besuch zahlreicher Gäste und werden Mittelpunkt des Jubiläums sein. Für alle Generationen wird ein buntes Programm geboten, die vom Maskottchen Leo über Kinderanimation, DVB-Wohlfühloase, Bildungscafe gehen und einen Blick in die Werkstatt erlauben. Besonders interessant wird die Ermittlung von Europas besten Straßenbahnfahrer sein, die in verschiedenen Wettbewerben um den Titel kämpfen werden. Ein Stück Dresdner Geschichte erleben, die aus der Elbestadt kaum wegzudenken ist und täglich Tausende Fahrgäste transportiert und auch in Zukunft das Stadtbild von Dresden prägen wird, lohnt anzuschauen.