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Vom 5. bis 7.November steht Pulsnitz, die nur eine halbe Stunde von Dresden entfernt liegt, ganz im Zeichen des Pfefferkuchens. Jedes Jahr strömen Zehn Tausende in die Stadt, wo der Pfefferkuchen seine Tradition kaum verloren hat und in mehreren Generationen gepflegt wird. So steht das erste Novemberwochenende im Zeichen des leckeren und so vielfältigen Gebäcks, dass gerade zur bevorstehenden Adventszeit in den Läden und auf den Weihnachtsmärkten, wie auch auf dem Dresdner Striezelmarkt, so beliebt ist.clip_image002 Die neun noch in der Pfefferkuchenstadt Pulsnitz ansässigen Bäckereien stellen Ihre zahlreichen Produkte noch nach uralten Rezepturen her. In Schauwerkstätten und eigenen Cafès können Besucher, die teils auch von Angeboten der umliegenden Pensionen und Hotels Dresden und Umgebung auf diese Tradition hingewiesen werden, vieles interessantes aus der Geschichte des leckeren Gebäcks erfahren und selbstverständlich verkosten. Teilweise bieten die Pfefferküchlereien eigene Seminare an, um in Ihren Manufakturen das Handwerk und die Herstellung von Pfefferkuchen aus nächster Nähe kennen zu lernen. Der diesjährige 8.Pfefferkuchenmarkt wird wieder ein Fest der Sinne, wo der mit bestem Honig und Gewürzen gefertigte Sirupteig in Zucker, Schokolade, bunten Beschriftungen oder einfach pur in unterschiedlichsten Formen feil geboten wird.clip_image004 Die seit 1558 bestehende Tradition des Pfefferkuchen, die zum Backen notwendigen Utensilien und Geräte kann man im Museum am Markt besichtigen. Das Haus des Gastes konnte in den letzten Jahren die Ausstellung erweitern, um den Besuchern einen noch besseren Einblick dieses Jahrhunderte alte Gewerbe zu gewähren. Lassen Sie sich vom Duft und Geschmack von frisch gebackenen und liebevoll verzierten Pfefferkuchen verführen. Der 8.Pfefferkuchenmarkt in Pulsnitz freut sich auf Ihren Besuch. www.pfefferkuchenmarkt.de

Pulsnitz – eher bekannt durch seine herzhaften und leckeren Pfefferkuchen, laden  zu den Blaudrucktagen ein. Am 14. Und 15.August 2010 zeigt Blaudrucker Alfred Thieme – uralte Geheimnisse dieser Tradition und öffnet seine Werkstatt für Interessierte. Gleichzeitig können Besucher einen Einblick bekommen, wie solch Werke entstehen und selbst einmal dabei Hand anlegen. Mit Holzformen und Messingstiften werden Muster erstellt und auf Leinen und Baumwollstoffen gedruckt.

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Aus diesen entstehen eine vielfältige Auswahl an Tischbändern, Schürzen, Servietten, Kissenbezüge, aber auch Oster- und Weihnachtsdekore sind beliebte Ornamente.  Bei seinen Rundgängen wird Alfred Thieme Geschichten erzählen, die auf den „Blauen Montag“ oder auch vom „Grün- und Blauschlagen“ erzählen werden. Im Museum der Stadt Pulsnitz werden die Mitarbeiter an diesen Tagen beim Ausprobieren von Textildirektdruck unterstützen und stellen historische Models zur Anprobe zur Verfügung. Erleben Sie die über 300 Jahre alte handwerkliche Tradition, wie sie heute noch in Pulsnitz gelebt wird und schauen Sie den „Meistern“ des Blaudrucks über die Schulter. www.blaudruckpulsnitz.de