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Bei der Wahl der diesjährigen Weinkönigin im Sächsischen Elbland, die zum 25.Mal gekürt wurde, ist Kaja Riedel für das kommende Jahr als Majestät edler Gewächse verantwortlich. Sie wird sie exzellenten Tropfen auf zahlreichen Veranstaltungen in ganz Deutschland und auf Messen im In- und Auslandpräsentieren und somit die Werbetrommel für das kleinste Weinanbaugebiet des Landes rühren. Zur Seite stehen ihr dabei die Prinzessinnen Christin Lustik und Tabea Hundt, die nur wenige Punkte bei der Wahl erreichten. Katja Riedel arbeitet im „normalen Leben“ im Romantik Hotel Deutsches Haus in Pirna und verwöhnt hier seit einigen Jahren die Gäste mit regionalen Spezialitäten und auch mit Sächsischen Weinen. Als ausgebildete Hotelmanagerin kennt Sie sich natürlich aus, wie die Gäste für die Region Elbland, Dresden und Elbsandsteingebirge zu begeistern sind.

In Radebeul aufgewachsen hat Katja ja bereits Wein im „Blut“, denn täglich konnte Sie die herrlichen Weinhänge des Elblandes bewundern und lieben lernen. Dies gab auch den Ausschlag für eine „Karriere“ mit Reben und besonderen Gewächse von der Sächsischen Weinstrasse. Mit fundiertem Fachwissen und einem spielerisch – charmantem Esprit konnte Sie bei der Jury punkten und bei der Wahl zur 25. Weinkönigin des Sächsischen Elblandes als „erste“ Majestät die Krone von Franziska Spiegelberg übernehmen. Wünschen wir Ihr viel Erfolg und jede Menge Spaß bei der verantwortungsvollen Aufgabe, Kenner und Liebhaber, sowie Touristen und Genießer für die Region zu gewinnen.

In diesem Jahr wird sich ganz Sachsen und seine Gäste aus nah und fern in Freiberg treffen. Hier findet gleichzeitig zum 850 jährigen Stadtjubiläum der Tag der Sachsen statt. Vom 07. bis 09.September feiern dann bis zu 500.000 Menschen zum zweiten Mal nach 1992 das größte Volksfest des Freistaates. Knapp 500 Vereine haben sich für das bunte Treiben mit Schaustellern, Musik, Handwerk und Gastronomie auf dieses Jubiläum vorbereitet. Auf 24 Bühnen treten namhafte Künstler wie DJ Ötzi auf, die für die nötige Stimmung sorgen werden. Die 20 Festmeilen in der Bergstadt Freiberg laden ein, traditionellen Bergbau und moderne Hightech zu erleben, sächsische Köstlichkeiten vom Feld, aus den Gewässern oder von den Bäumen zu verkostet und bei einem frisch gezapften Freiberger Pils, die Heimat zu genießen. Beim Bummel durch das historische Freiberg sollte ein Besuch der Sonderausstellung „Freibergs Silber: Schweiß und Gier, Macht und Zier“ im Schloss Freudenstein zur Pflicht werden, um Einblick zu den Entbehrungen der Bergleute und den wachsenden Reichtum in der Blütezeit zu erleben. Eines der Höhepunkte wird auch bei diesem Tag der Sachsen, der Festumzug sein, der durch die frisch gekrönte Sächsische Erntekönigin angeführt wird. Rund 4000 Akteure werden von Ihrem Leben und der Geschichte der Stadt erzählen und wie der Wandel zum heute renommierten und hochentwickelten Industriestandort wurde. Feiern Sie mit und besuchen Sie die 850jährige Bergstadt Freiberg und lassen Sie sich von der Lebensfreude und der Gastfreundschaft der Sachsen verführen.

Zur diesjährigen „Grünen Woche“ in Berlin präsentieren 22 Unternehmen Ihre Produkte. Lebensart, Gastfreundschaft und Genuss sind Prädikate, die jährlich Tausende Gäste in den Freistaat locken. Dabei stehen regionaltypische Küche, traditionsreiche Getränke und natürlich die jahrhundertealte Kultur im Vordergrund. Auf der am 20.Januar beginnenden Leistungsschau in der Bundeshauptstadt stellen die Hersteller von Backwaren, Käse, Milchprodukte, Nudeln, Fleisch- und Wurstwaren, Saft, Bier, Wein, Spirituosen und Süßwaren Ihre Vielfalt, sowie ausgezeichnete Qualität vor. Dabei können die Besucher jede Menge Leckereien verkosten und sofort mitnehmen. Zu den bekanntesten Ausstellern aus Sachsen gehören unter anderem die seit 165 Jahren bestehende Wurzener Nahrungsmittel., die mit Ihren Erdnussflips oder Cornflakes bekannt geworden sind. Aus der größten Molkerei Europas, der Sachsenmilch aus Leppersdorf bei Radeberg, kann man zahlreiche Joghurts, Milchdrinks oder Käsespezialitäten am Stand probieren. Das Vogtland schickt erfrischende Getränke der Bad Brambacher Mineralquellen nach Berlin, die schon seit über 100 Jahren bestehen und den Ort zu einem Staatsbad machten. Natürlich dürfen die Nudelmacher der Teigwaren Riesa nicht fehlen, die sich besonders durch die Unterstützung von Boxsportlern verdient gemacht haben. Nach dem touristischen Höhepunkt 2011, 850 Jahre Weinbau im Sächsischen Elbland, will die Winzergenossenschaft Meissen Ihre Köstlichkeiten noch bekannter machen. Aus Dresden reist die Feldschlösschenbrauerei mit seinen Spezialitäten an, die neben Pils, Export auch den immer beliebter gewordenen Schwarzen Steiger verkosten lassen. Als Botschafter der deftigen Spezialitäten aus dem Freistaat Sachsen zeigt die Richter Fleischwaren GmbH Ihr großes Angebot. Beim Bummel durch die Messehallen verspürt der Besucher sicher auch einmal Appetit auf etwas Süßes. Dies ist am Stand der Komet möglich, wo Gries – Grütze, Eierkuchen und viele andere Leckereien zum Schlemmen einladen. Die Besucher der „Grünen Woche“ sollen an den sächsischen Ständen Lust bekommen, eine Reise in die vielen schönen Regionen Sachsens zu machen. So können die regionalen Köstlichkeiten, die Gastfreundschaft und die traditionsreichen Produkte bei einem Urlaub in den Hotels in Dresden, Leipzig oder Görlitz und den umliegenden touristisch Gebieten vor Ort kennenlernen.

Seit 20 Jahren besteht der Landestourismusverband Sachsen, der eine erfolgreiche Bilanz vorweisen kann. Seither hat sich die Zahl der Besucher verdreifacht und die über 2100 Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen konnten in 2010 über sechs Millionen Gäste zählen.

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Als einer der tragenden Säulen der Sächsischen Wirtschaft, mit über sieben Milliarden Euro Umsatz und mehr als 200.000 Beschäftigte, hat sich der Tourismus zu einem wichtigen Faktor im Freistaat entwickelt. Begehrt bei den Besuchern sind die besondere Gastlichkeit der Sachsen und das wohl außergewöhnlich attraktive Preis- / Leistungsverhältnis der Angebote. National, wie auch international sind besonders die Kulturreisen nach Dresden und Leipzig gefragte Angebote für Einzelreisenden oder als Pakete in den Katalogen der Veranstalter etabliert. Zunehmend haben sich die Sächsische Schweiz mit dem Elbsandsteingebirge, das Heide- und Burgenland und die Oberlausitz als Magnet für Aktiv-, Natur- und Erlebnisurlaub einen Namen geschaffen. Im Sächsischen Elbland kommen Genuss-Urlauber auf Ihre Kosten, die in den Weinbergen die Köstlichkeiten der Sächsischen Weinstraße lieben oder ich zur Geschichte von Sachsen und des „Weissen Goldes“ in Meißen informieren. Das Erzgebirge punktet wie eh und je mit sportlichen Ambitionen, wie Wander- oder Wintersport, sowie mit seiner Handwerkskunst. Für eine Stabilisierung und den Ausbau touristischer Attraktivität in Sachsen sind weiterhin Anstrengungen und tragfähige Konzeptionen, attraktive Beherbergungsobjekte und individuelle Freizeitangebote notwendig, um auch in der Zukunft die guten Erfolge der vergangenen Jahre zu bestätigen. Für die Erweiterung der internationalen Ausdehnung, besonders in den großen Städten, helfen vor allem die Neubauten von Hotels in Dresden und Leipzig bei, die von internationalen Marken in die Welt getragen werden. Trotzdem wird es auch in den regionalen Gebieten weitere Anstrengungen geben, den Land-, Ausflugs- und Themenurlaub attraktiv am Markt zu etablieren, denn hier wird es in den nächsten Jahren umfangreiche, strukturelle Veränderungen geben.