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Wie es im Oktober 1947 begonnen hat, beginnt auch die 65. Spielzeit in der Staatsoperette in Dresden – Leuben. Mit Franz Lehars Stück „Lustige Witwe“ kommt die Erstaufführung zum Jubiläum auf die Bühne. Mit Charme und ein wenig Humor zeigen das Ballett, der Chor, einzelne Solisten und das Orchester einen Querschnitt der erfolgreichen Aufführung aus der Zeit des Beginns. Seit dem konnten sich Tausende begeisterte Besucher aus nah und fern an der Freude des Ensembles, Musik, Tanz und Schauspiel zu präsentieren, überzeugen. Unter der Leitung von Wolfgang Schaller hat sich die Staatsoperette Dresden in den letzten Jahren an neue Themen gewagt und mit besonderem Repertoire weiterentwickelt. Besonders beliebt waren die Johann Strauß – Festivals, die über die Grenzen der Sächsischen Landeshauptstadt hinaus, einen hervorragenden Ruf zu bekommen. Aus der vielfältigen Kulturlandschaft sind die Veranstaltungen mit Ihrer innovativen und temperamentvollen Schauspielkunst kaum weg zu denken. Dies soll noch viele Jahre so weiter bleiben, denn die Macher haben schon viele neuen Ideen für Inszenierungen. Doch jetzt soll erst einmal mit dem Publikum gefeiert werden, denn sie sind es, die für den Erfolg der letzten Jahrzehnte verantwortlich sind. Ohne begeisterte Besucher kann Kunst und Theater nicht existieren. Freuen wir uns auf viele schöne Erlebnisse, mit einer der besten Stätten für Operette, Musical und weiteren musikalischen Höhepunkten in Dresden.

In diesem Jahr wird sich ganz Sachsen und seine Gäste aus nah und fern in Freiberg treffen. Hier findet gleichzeitig zum 850 jährigen Stadtjubiläum der Tag der Sachsen statt. Vom 07. bis 09.September feiern dann bis zu 500.000 Menschen zum zweiten Mal nach 1992 das größte Volksfest des Freistaates. Knapp 500 Vereine haben sich für das bunte Treiben mit Schaustellern, Musik, Handwerk und Gastronomie auf dieses Jubiläum vorbereitet. Auf 24 Bühnen treten namhafte Künstler wie DJ Ötzi auf, die für die nötige Stimmung sorgen werden. Die 20 Festmeilen in der Bergstadt Freiberg laden ein, traditionellen Bergbau und moderne Hightech zu erleben, sächsische Köstlichkeiten vom Feld, aus den Gewässern oder von den Bäumen zu verkostet und bei einem frisch gezapften Freiberger Pils, die Heimat zu genießen. Beim Bummel durch das historische Freiberg sollte ein Besuch der Sonderausstellung „Freibergs Silber: Schweiß und Gier, Macht und Zier“ im Schloss Freudenstein zur Pflicht werden, um Einblick zu den Entbehrungen der Bergleute und den wachsenden Reichtum in der Blütezeit zu erleben. Eines der Höhepunkte wird auch bei diesem Tag der Sachsen, der Festumzug sein, der durch die frisch gekrönte Sächsische Erntekönigin angeführt wird. Rund 4000 Akteure werden von Ihrem Leben und der Geschichte der Stadt erzählen und wie der Wandel zum heute renommierten und hochentwickelten Industriestandort wurde. Feiern Sie mit und besuchen Sie die 850jährige Bergstadt Freiberg und lassen Sie sich von der Lebensfreude und der Gastfreundschaft der Sachsen verführen.

Der „Macher“ und „Initiator“ zum Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche, Ludwig Güttler“ liebt nicht nur seine einzigartigen Auftritte mit der Trompete. Neben Konzerte im Gotteshaus am Hilton Hotel Dresden und Steigenberger Hotel Dresden zieht er sich gern zurück und liest in Ruhe ein gutes Buch. Dabei steht die deutsche Sprache besonders im Vordergrund, denn damit wird Kommunikation gefördert, Kultur gelebt und Diskussion möglich, so der Solo-Virtuose. Bei der Auswahl der richtigen Lektüre greift Güttler am liebsten zu Büchern, die wissenswertes vermitteln, Gedanken anregen und glaubwürdig interpretiert sind. Empfehlungen vom begnadeten Trompeter sind unter anderem Werke von Thomas Steinwald, der mit „Der Sprachverführer“ Deutsch in einzigartiger Weise in die Gesellschaft übertragen versucht. Auch „Auf der Suche nach dem Gedächtnis“ von Eric Kandel inspiriert ihn mit zahlreichen Passagen, die glaubwürdig und ernsthafte Aspekte aufzeigen. Hier werden auch einige Zeilen gern unterstrichen, um besondere Gedanken noch einmal zu späterer Zeit nachzulesen und interessantes für das alltägliche Leben übernehmen zu können. Doch Ludwig Güttler fühlt sich immer noch am Wohlsten, wenn er vor Publikum mit seiner „goldenen“ Trompete begeistern kann. Mit Hunderten von Konzerten war er einer der Künstler und Unterstützer, der sich für den Wiederaufbau der Frauenkirche in Dresden eingesetzt hat. Auch in Zukunft will der außergewöhnliche Künstler seinen Einsatz für die Musik und den Erhalt von Kulturgütern in der Sächsischen Landeshauptstadt weiterführen.

Ab April wird die Schweizerische Flagge am Dresdner Schloss wehen. Dann eröffnet das Swissòtel Dresden mit eleganten 235 Zimmern und wird Spezialitäten und die alpenländische Lebensart nach Dresden bringen. Vis à vis vom wieder erstrahlten Schloss konnten sich die Investoren kaum einen besseren Platz in der barocken Altstadt von Elbflorenz aussuchen.Eine weitere Chance, Touristen aus dem Nachbarland für die Kunst und Kultur in der Sächsischen Landeshauptstadt zu begeistern. Andererseits freuen sich die Dresdner sicher auch auf die Schweizer Küche, die im Restaurant feinste Art von Käse-, Rösti- und herzhafte Spezialitäten anbieten werden.Ein exklusiver Spa-Bereich mit Ruheräumen im Gewölbekeller des Schlosses, eine gemütliche Lounge auf dem Dach mit Blick über die Aktstadt von Dresden und großzügige Zimmer bieten Wohnkomfort und Ambiente höchster Güte. Interessant sind die, durch aufgebrachte Motive von Meissner Porzellan, hochwertig ausgestatteten und offen arrangierten Bäder, die modernes Design und alpenländische Kräuter versprechen. Hier werden sich Business- und Tagungsgäste wohlfühlen, Touristen die Erkundung der historischen Kulturstätten in Dresden beginnen und gastronomische Höhepunkte zu erleben sein. Eine interessante Bereicherung der bereits bestehenden Dresdner Hotels, um den Bekanntheitsgrad im Ausland zu steigern und neue Zielgruppen für die Stadt anzuwerben. Freuen wir uns auf ein exklusives Hotel in Dresden, dass die internationale Vielfalt und auch für ein weltoffenes Dresden spricht.

Nach der Aberkennung des Welterbe der UNESCO für das Elbtal durch den Bau der Waldschlösschenbrücke, bewerben sich hierfür mehrere Regionen in Sachsen. Um sich mit einem derartigen Titel schmücken zu können, erfordert ein besonderes und nachhaltiges Konzept, um seine Einzigartigkeit herauszustellen. Zehn interessante und außergewöhnliche Projekte gehen an den Start und wollen Ihr Vorhaben beim Innenministerium in Dresden für eine erfolgreiche Bewerbung einreichen. Und das es für die Kommission schwer wird, die richtige Entscheidung treffen zu können, zeigt die Auflistung der herausragenden Projekte der Initiatoren. Die Sächsisch-Böhmische Schweiz präsentiert sich mit seiner einzigartigen Landschaft, den Freizeitwerten für Erholung im Nationalpark, sowie die partnerschaftliche Kooperation zwischen deutschen und tschechischen Touristikern. Traditionsreich und regional buhlt das im Osten Sachsens befindliche Umgebindeland, welche um die Zukunft der alten Baukunst ländlicher Behausungen kämpft. Als einer der schönsten wiederhergestellten Altstädte in Deutschland geht die Stadt Görlitz ins Rennen, die bereits als Kulturhauptstadt Europas auf sich aufmerksam gemacht hatte, mit der via regia für Furore sorgte, rechnet sich gute Möglichkeiten aus. Die Stadt Meißen mit Schloss Albrechtsburg, wo Sachsens Ursprung liegt und der berühmten Porzellanmanufaktur rechnen sich gute Chancen aus, eine Runde weiter zu kommen. Kleine Chance rechnen sich auch die Schlosskapelle Hartenfels, der versteinerte Wald in Chemnitz, das westsächsische Textilmuseum Crimmitschau, die Topasvorkommen Schneckenstein aus, die mit Individualität und Geschichte punkten wollen. Interessant und aussichtsreich sieht die Leipziger Notenspur Ihre Bewerbung an, wo durch die Jahrhunderte Tradition des Thomaner Chores, Bach und andere musikalische Geschichten in der Messestadt zum Tragen kommen sollen. Aus Dresdner Sicht hat die Gartenstadt Hellerau recht gute Chancen, die Jury zu überzeugen, denn die Region im Norden der Sächsischen Landeshauptstadt hat sich in den letzten Jahren besonders herausgeputzt. Drücken wir allen beteiligten Projekten viel Glück und hoffen, dass es in ansehbarer Zeit, ein weiteres Welterbe im Freistaat geben wird.