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Mit der wiederkehrenden Ausstellung auf Schloss Moritzburg, wo das legendäre Märchen verfilmt wurde, zieht sicher wieder Tausende in Ihren Bann. Über 130.000 Besucher sahen sich im vergangenen Jahr die Originalrequisiten, Kostüme, Kutschen und auch einige Darsteller des DEFA-Streifens an. Auch bei der diesjährigen Ausstellung rund um das Märchen werden besondere Stücke zu besichtigen sein, die gerade in der jetzt beginnenden Weihnachtszeit an die Gemütlichkeit mit Bratapfel, Gebäck an Kindertage erinnern. Der Regisseur Vàclav Vorlicek wird an mehreren Tagen vor Ort über sein Werk erzählen und mit Schauspielern über die Zeit im und am Schloss Moritzburg berichten. Bis zum März 2013 können Fans, Familien mit Ihren Kindern und Liebhaber des Märchens schwärmen. Als Hommage an diesem beliebten Stück entstand ein gleichnamiges Theaterstück, was im „Wechselbad“ in der Dresdner Neustadt aufgeführt wird. www.wechselbad.de Zum 40jährigen Jubiläum der Erstausstrahlung des DEFA-Filmes bietet es ein hautnahes Erlebnis, welches die Geschichte des „Stiefkindes“ Aschenbrödel erzählt. Mit dem gleichen Stoff entstand auch ein Filmmusical, wo auf musikalisch – theatralischer Art und Weise, die Geschichte des Mädchen mit Ihrem Königssohn zu erleben ist. Wie alle wissen, gibt es natürlich ein Happy End, so dass Sie den Prinzen für Ihr Herz gewinnt. Lassen Sie sich in die Märchenwelt verführen und besuchen Sie die interessante Ausstellung auf Schloss Moritzburg oder eine Vorstellung im „Wechselbad“.

Nach der Aberkennung des Welterbe der UNESCO für das Elbtal durch den Bau der Waldschlösschenbrücke, bewerben sich hierfür mehrere Regionen in Sachsen. Um sich mit einem derartigen Titel schmücken zu können, erfordert ein besonderes und nachhaltiges Konzept, um seine Einzigartigkeit herauszustellen. Zehn interessante und außergewöhnliche Projekte gehen an den Start und wollen Ihr Vorhaben beim Innenministerium in Dresden für eine erfolgreiche Bewerbung einreichen. Und das es für die Kommission schwer wird, die richtige Entscheidung treffen zu können, zeigt die Auflistung der herausragenden Projekte der Initiatoren. Die Sächsisch-Böhmische Schweiz präsentiert sich mit seiner einzigartigen Landschaft, den Freizeitwerten für Erholung im Nationalpark, sowie die partnerschaftliche Kooperation zwischen deutschen und tschechischen Touristikern. Traditionsreich und regional buhlt das im Osten Sachsens befindliche Umgebindeland, welche um die Zukunft der alten Baukunst ländlicher Behausungen kämpft. Als einer der schönsten wiederhergestellten Altstädte in Deutschland geht die Stadt Görlitz ins Rennen, die bereits als Kulturhauptstadt Europas auf sich aufmerksam gemacht hatte, mit der via regia für Furore sorgte, rechnet sich gute Möglichkeiten aus. Die Stadt Meißen mit Schloss Albrechtsburg, wo Sachsens Ursprung liegt und der berühmten Porzellanmanufaktur rechnen sich gute Chancen aus, eine Runde weiter zu kommen. Kleine Chance rechnen sich auch die Schlosskapelle Hartenfels, der versteinerte Wald in Chemnitz, das westsächsische Textilmuseum Crimmitschau, die Topasvorkommen Schneckenstein aus, die mit Individualität und Geschichte punkten wollen. Interessant und aussichtsreich sieht die Leipziger Notenspur Ihre Bewerbung an, wo durch die Jahrhunderte Tradition des Thomaner Chores, Bach und andere musikalische Geschichten in der Messestadt zum Tragen kommen sollen. Aus Dresdner Sicht hat die Gartenstadt Hellerau recht gute Chancen, die Jury zu überzeugen, denn die Region im Norden der Sächsischen Landeshauptstadt hat sich in den letzten Jahren besonders herausgeputzt. Drücken wir allen beteiligten Projekten viel Glück und hoffen, dass es in ansehbarer Zeit, ein weiteres Welterbe im Freistaat geben wird.

Vom 5.November bis 26.Februar des kommenden Jahres kommen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ an Ihren Drehort zurück. Das beliebte Märchen, um die geschundene Tochter und das zum Ende erlangte Glück, ist in den Gemächern von Schloss Moritzburg in einer Ausstellung zu erleben. Zahlreiche Requisiten dokumentieren die Dreharbeiten aus den Jahren 1972/73, und sogar an die 50 original erhaltenen Kostüme sind in der Ausstellung zu sehen. Ob das Kleid der bösen Stiefmutter, die attraktiven Wams der Jäger oder auch die Robe des Königs, alias Rolf Hoppe, können hautnah bewundert werden. Für die kleinen Besucher kommen Ausschnitte des DEFA-Films auf die Leinwand, können diverse Dinge mit Haselnüssen gebastelt und mit nach Hause genommen werden. Das Schloss Moritzburg bietet gleichfalls den Rahmen für zahlreiche Jagdszenen aus dieser Zeit und lässt den Bummel durch das nördlich von Dresden gelegene Schloss zu einem kurzweiligen Abenteuer avancieren. Die Ausstellung „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ spricht die ganze Familie von jung bis alt an und vermittelt auf eine interessante und märchenhafte Art und Weise die Geschichte des jungen Mädchens mit den drei Wünschen und den gläsernen Schuhen. Ein lohnenswertes Ziel für die Winterzeit, die somit ein attraktives Angebot neben Kultur, Kunst, Striezelmarkt in Dresden oder Wintersport im Osterzgebirge. Gönnen Sie sich selbst oder mit Familie ein erlebnisreiches Wochenende in der Region um Dresden, die passende Unterkunft finden Sie auf www.hotel-dresden.de

Mit Beginn der Herbstferien in Sachsen beginnt die bereits zum 3.Mal stattfindende Aktion „Ein königliches Familienerlebnis“. Das „Schlösserland Sachsen“ lädt in den kommenden zwei Wochen zum Besuch in eines der zahlreichen Ritter- und Königshäuser der Region. Geschichte erleben, Schätze entdecken und jede Menge Spass haben, dass versprechen die rund 150 Angebote an den mehr als 30 Orten.

clip_image002So laden das Schloss Weesenstein zu einer gruseligen Führung in seine Gemäuer, auf den Spuren der Ritter geht es u.a. auf Schloss Moritzburg und Augustusburg oder auf den Burgen Kriebstein und Mildenstein. Spannung erwartet die Besucher auf Burg Scharfenstein, wo es mit dem Stülpner Karl auf eine ganz besondere Schnitzeljagd geht. Im Schloss Rammenau in der Lausitz dreht sich alles um das Motto „Statt Laptop mal Kochtopp“ beim einem familiären Kochkurs. Wer schon immer einmal als Model im 19.Jahrhundert fühlen wollte oder selbst ein damaliges „Outfit“ kreieren möchte, sollte unbedingt auf Schloss Krobnitz in der Oberlausitz über den „roten Teppich“ flanieren. Die schönsten Parks im Umland von Dresden, in Großsedlitz und Pillnitz, lassen die kleinen und großen Gäste spielen. Hier sind bei Riesenmikado, Stelzenlauf oder Ringelstechen jede Menge Aktivität zu erleben. Auf der Meissner Albrechtsburg, der Wiege Sachsens, müssen die Besucher eine Taschenlampe mitbringen, um mit dem Nachtwächter auf eine außergewöhnliche Expedition durch die Gewölbe der ehrwürdigen Burg hoch über der Elbe zu gehen. So viele Angebote locken die Feriengäste und Familien in die Burgen und Schlösser in ganz Sachsen. Planen Sie doch mal einen besonderen Ausflug und erleben Sie die Schönheit und Geschichte vergangener Jahrhunderte. Weitere Informationen zu allen Angeboten unter www.schloesserland-sachsen.de

Der Oktober beginnt mit dem Abfischen der Teiche rund um das Moritzburger Schloss. Die über 20 Zuchtteiche bieten reichliche „Ernte“ des saisonal beliebten Süßwasserfisches, der gerade in der Herbst- und Wintersaison ein Begleiter in der sächsischen Küchen darstellt. Nach der Eröffnung am Großteich in Moritzburg durch die neue Fischkönigin Anne I., erwarten die Teichwirte einen regen Besucherstrom zu den Tagen des Schaufischens. Traditionell hat sich das Abfischen zu einem regelrechten Volksfestcharakter entwickelt, wo neben dem Verkosten und dem Verkauf, jede Menge Wissenswertes zu Teichwirtschaft, zur biologischen Aufzucht, der Tradition des Fischens und zu zahlreichen Verwendungen der Leckerbissen zu erfahren sind. Immerhin werden rund 2000 Tonnen Speisekarpfen „geerntet“.

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Die Gaststätten der Region und viele Restaurants der Dresdner Hotels verwenden die Delikatesse für schmackhafte Menüs und zeigen den beherbergten Urlaubern aus nah und fern, wie lecker die Karpfen aus den Moritzburger Teichen zu regionaltypischen Speisen verarbeitet werden. Einige Köche geben auf Ihren Gästen auf besondere Art und Weise die Rezepturen mit, um für den frischen Karpfen aus der Region zu werben. So werden spezielle Menükarten zum Erwerb angeboten, Kochkurse veranstaltet oder auch zeitlich begrenzte Anglerscheine angeboten, um beim Fischzug mit dabei zu sein. Vielleicht kommen Freunde und Bekannte der Besucher einmal zum Schaufischen und Probieren nach Sachsen und speziell nach Moritzburg, um diese Tradition selbst einmal miterleben zu können. Kommen Sie zum Schauen, Probieren und Kaufen an die Teiche um das Schloss Moritzburg und freuen Sie sich auf vielfältigen Spezialitäten der Karpfensaison