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Von einem Besucherrekord zum nächsten ist Elflorenz, nach Berlin, Hamburg und München, einer der beliebtesten Ziele von Touristen in Deutschland. Ständig lesen wir von neuen Besucherrekorden, die neben den zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Kulturstätten, auch Shopping und die grünen Oasen der Stadt lieb gewonnen haben. Zu den meist besuchtesten Stätten gehören zweifellos die Frauenkirche, Semperoper und der Zwinger. Tausende Gäste aus aller Welt nutzen die wunderschöne Fahrt mit einem der Raddampfer der Sächsischen Dampfschifffahrt, entlang der Elbschlösser, dem Blauen Wunder hindurch bis zum Schloss Pillnitz oder in Richtung Meissen an den schönen Weinbergen des Sächsischen Elblamdes. Ein Stopp an der Pfunds Molkerei ist Pflicht während einer Stadtrundfahrt durch Dresden, genauso wie durch die wiedererstrahlte Königsstrasse und vorbei am Großen Garten, dem grünen Herz von Elbflorenz. Besonders viele Touristen, die sich für einen Aufewnthalt in einem der Dresdner Hotels entschieden haben, bummeln gern über dem Neumarkt, besuchen eines der zahlreichen Restaurants in der Münzgasse am Hilton Dresden oder gehen auf Einkaufstour in der Altmarktgalerie am nh Hotel oder in der Prager Strasse zwischen den ibis Hotels. So sind es auch Gäste, die bereits ein zweites oder drittes Mal nach Dresden kommen, um sich an der Kunst, Kultur, Lebensart und Gastfreundschaft in der Elbestadt zu erfreuen. Jetzt wird dies jedoch mit Diskussionen getrübt, die eine Betten- oder Touristensteuer ins Gespräch bringt oder wie von der Stadtverwaltung gefordert, eine von den Hotels in Dresden zu zahlende Abgabe für das nationale und internationale Marketing. Ob sich die eine oder andere Art der Unterstützung zur Bewerbung von zukünftigen Touristen nach Dresden durchsetzen wird, steht noch aus. Damit Elbflorenz weiterhin mit Gästerekorden Schlagzeilen machen kann, ist dies sicher notwendig. Denn das liebenswerte Dresden soll auch in den nächsten Jahren ein Magnet für Besucher aus aller Welt bleiben.

Die sächsische Landeshauptstadt Dresden und die französische Hauptstadt Paris verbindet architektonische Superlative. Der Unterschied ist, dass in Frankreich ein weltweit bekanntes Wahrzeichen steht, welches seit 125 Jahren Millionen Menschen in Ihren Bann zieht, der Eiffelturm. Der eiserne Koloss an der Seine, nach seiner Fertigstellung das größte Gebäude der Welt, lockt täglich Tausende Besucher auf seine Aussichtsplattform, aber auch Extrem-Sportler und Abenteurer versuchen, ihn in unterschiedlicher Art und Weise zu „bezwingen“. Auf der ganzen Welt ist der Eiffelturm als ein Stück Liebe gewachsen, denn heiratswillige Pärchen und jede Menge Künstler, aus Musik, vom Film und Malerei, haben dieses Objekt der Begierde für Gesang, spannungsgeladene Streifen und Bildern, inspiriert. In unzähligen Vitrinen auf der ganzen Welt ist sicher eine Miniatur des berühmten Pariser Wahrzeichen zu Hause und der Traum, einmal ein persönliches Foto mit dem Hintergrund des Monumentes zu haben. Ohne den schon aus der Ferne sichtbaren Eiffelturm, würde Paris sicher nur halb so liebenswert sein. Hoffen wir nach dem diesjährigen 125jährigen Jubiläum auf ein noch langes Leben des stählernen Koloss an der Seine. In Dresden gibt es, wie in Paris, auch ein architektonisches Wahrzeichen, welches jedoch „noch“ nicht so berühmt ist und Millionen „Pilger“ anlockt, das Blaue Wunder. Vielleicht ist der Flirt-Faktor und der Besucherstrom nicht so riesig, wie in Paris, doch bietet auch die geschichtsträchtige Brücke über die Elbe interessante Ansätze. Besonders wenn einer der historischen Raddampfer der Sächsischen Dampfschifffahrt In Richtung Schloss Pillnitz durch sie hindurch fährt. Die Tausenden Erholungssuchenden und Freizeitsportler, die auf dem Elberadweg unterwegs sind, erfreuen sich bei einer Rast im Schillergarten, auf den Anblick des Blauen Wunders. Fotos aus allen Sichtweisen und zahlreiche Malereien sind in den umliegenden Galerien am Schiller- und Körnergarten zu sehen und zu kaufen. In Miniatur als Andenken für die Gäste der Stadt Dresden wäre noch eine interessante Werbeidee. Auch Dresdner Hotels könnten sicher einige derartige Exemplare an Touristen abgeben. Schon kommt man dem Ziel näher, das stählerne Wahrzeichen Dresdens für ein interessantes Ziel bei einem Besuch in Elbflorenz darzustellen. Auch hier wird es ein Jubiläum geben, 2013 feiert das Blaue Wunder seinen 130.Geburtstag.

Mit Beginn der Herbstferien in Sachsen beginnt die bereits zum 3.Mal stattfindende Aktion „Ein königliches Familienerlebnis“. Das „Schlösserland Sachsen“ lädt in den kommenden zwei Wochen zum Besuch in eines der zahlreichen Ritter- und Königshäuser der Region. Geschichte erleben, Schätze entdecken und jede Menge Spass haben, dass versprechen die rund 150 Angebote an den mehr als 30 Orten.

clip_image002So laden das Schloss Weesenstein zu einer gruseligen Führung in seine Gemäuer, auf den Spuren der Ritter geht es u.a. auf Schloss Moritzburg und Augustusburg oder auf den Burgen Kriebstein und Mildenstein. Spannung erwartet die Besucher auf Burg Scharfenstein, wo es mit dem Stülpner Karl auf eine ganz besondere Schnitzeljagd geht. Im Schloss Rammenau in der Lausitz dreht sich alles um das Motto „Statt Laptop mal Kochtopp“ beim einem familiären Kochkurs. Wer schon immer einmal als Model im 19.Jahrhundert fühlen wollte oder selbst ein damaliges „Outfit“ kreieren möchte, sollte unbedingt auf Schloss Krobnitz in der Oberlausitz über den „roten Teppich“ flanieren. Die schönsten Parks im Umland von Dresden, in Großsedlitz und Pillnitz, lassen die kleinen und großen Gäste spielen. Hier sind bei Riesenmikado, Stelzenlauf oder Ringelstechen jede Menge Aktivität zu erleben. Auf der Meissner Albrechtsburg, der Wiege Sachsens, müssen die Besucher eine Taschenlampe mitbringen, um mit dem Nachtwächter auf eine außergewöhnliche Expedition durch die Gewölbe der ehrwürdigen Burg hoch über der Elbe zu gehen. So viele Angebote locken die Feriengäste und Familien in die Burgen und Schlösser in ganz Sachsen. Planen Sie doch mal einen besonderen Ausflug und erleben Sie die Schönheit und Geschichte vergangener Jahrhunderte. Weitere Informationen zu allen Angeboten unter www.schloesserland-sachsen.de

Überall in Sachsen werden derzeit die Vitamine von den Bäumen geholt. Jetzt kommt leckeres Obst direkt von den Plantagen um Dresden und dem Muldental in den Handel und liefert zu Beginn des Herbstes die nötige Abwehrkraft vor der Grippesaison. Zahlreiche Sorten, wie Elstar, Idared, Golden Delicious, Gala, Jonagold, Pinova u.v.m. sind die Favoriten in Sachsen. Die Obstbauern hoffen auf eine gute Ernte und schätzen diese auf etwa 90.000 Tonnen, die mit ihren roten Bäckchen auf seine Käufer warten. Den Startschuss des diesjährigen Pflückens gab die Sächsische Blütenkönigin Christin Gensmann, die einen ersten Biss in den knackigen roten „Ball“ wagte.

clip_image002Waren es im 19.Jahrhundert noch über 20.000 Sorten weltweit, werden in Deutschland heute etwa 1.500 Sorten gezählt, jedoch sind etwa 60 Arten des „Malus“ angebaut. Neben dem frischen Verzehr, der Verarbeitung zu Stücke und Mus, kommt ein wesentlicher Anteil der gesunden Früchte in die Presse der rund 450 Mostereien, die über eine Milliarde Liter Apfelsaft herstellen. Der Durchschnittsverbrauch in Deutschland des erfrischenden Saftes liegt bei knapp 12 Liter pro Jahr und ist somit das begehrteste Obstgetränk. Diese und noch viel mehr interessante Geschichten rund um den Apfel, sind zum 7.Pillnitzer Apfeltag zu erleben. Am 8.Oktober lädt das Pillnitzer Institut der Apfelzucht ein, die hier an die Hundert entwickelten Sorten kennen zu lernen.

Vor über Tausend Jahren lebte Wenzel von Böhmen, der heilig gesprochen wurde und am 28.September im benachbarten Tschechien zum Wenzelfest als staatlicher Feiertag gilt. Hier in der Region laden Gaststätten und Restaurants der Hotels in Dresden über mehrere Tage ein, von der Geschichte seiner Zeit zu berichten und kulinarische Genüsse aus der tschechischen Küche anzubieten. Bei einem Spaziergang durch den Schlossgarten in Pillnitz, bei herrlichem Wetter des Altweibersommers oder bei einer Wanderung durch die Weinberge am Elbhang holen Sie sich den richtigen Appetit, um dann in gemütlichen Gasthöfen und Restaurants die lukullischen Köstlichkeiten des Nachbarn zu probieren. So bekommt man im „Elbblick“ in Dresden – Pillnitz über mehrere Tage unter anderem leckere und deftige Spezialitäten aus Böhmen und Mähren.

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Freuen Sie sich auf Holundersuppe, Böhmische oder Kartoffelknödel, Tetschener Kartoffelpuffer, Aussiger Gulasch, Leitmerizer Bauernteller oder Pflaumenstrudel, die jedem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Auch in den Prager Wenzelstuben in der Königstrasse, gegenüber dem Westin Bellevue Hotel Dresden, begeht man diesen Festtag mit eine besonderen Saisonkarte. Hier stehen vor allem Wildgerichte, böhmisches Bier und mährischer Wein hoch im Kurs. Gerade Touristen aus aller Welt, die durch die Besichtigung der zahlreichen Sehenswürdigkeiten in Dresden einen Ausflug nach Prag und Böhmen kaum schaffen, können hier zumindest die Tradition und das Handwerk der tschechischen Küche, Keller und Braukunst genießen. Wir wünschen allen einen guten Appetit.