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Emotionen, Stimmen und Kontraste sind die Schlagwörter der diesjährigen Dresdner Musikfestspiele, die vom 19.Mai bis 06.Juni Künstler aus dem In- und Ausland, sowie zahlreiche Besucher und Touristen in die sächsische Landeshauptstadt locken.

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Vorrangig russische Orchester, Dirigenten und Interpreten prägen das Festival mit Ihren Konzerten und werden in den verschiedensten Spielstätten Ihr Repertoire zum Besten geben. Schon lange beeinflussen die Künstler aus Russland Ihr Publikum auf der ganzen Welt und werden im Kulturpalast, in der Semperoper oder auch in der Frauenkirche die Freunde der klassischen Musik in der Elbestadt begeistern. Zu den berühmtesten Ensembles gehören das Orchester des Mariinsky – Theater aus St. Petersburg und das Russische Nationalorchester, werden auch an außergewöhnlichen Orten, wie den Brühlschen Terrassen oder Residenz-Schloß zu erleben sein. Die vielfältigen Musikrichtungen bieten einen neuen Blick auf russische Komponisten mit Ihren Werken und geben mit den vielen jungen Interpreten eine moderne Verständigung musikalischer Visionen frei. Der MusikFestspielPreis wird am 25.Mai dem Stardirigent Valerie Gergiev überreicht, der vom Sponsor Glashütte Original gestiftet ist und der für sein Engagement bei der Förderung von Nachwuchsmusikern gewürdigt bekommt. Seit 1978 gelten die Dresdner Musikfestspiele zu einer der größten Veranstaltungsreihe der Welt, die schon von großartigen Künstlern, wie Helmut von Karajan, die Mailänder Scala, Dirigent Kurt Masur oder auch das New York Philharmonic Orchestra, besucht und erlebt werden konnten.clip_image004

Die schon Jahrhunderte Tradition des sächsischen Hofes von großen Ballettaufführungen, Opern und Feuerwerken, konnten mit den Dresdner Musikfestspielen bis in Neuzeit weitergeführt werden. Auch für die Dresden Hotels ist das Festival ein willkommenes Ereignis, bei dem man sich über gute Auslastungen während des Festivals freuen kann. Veranstalter Jan Vogler ist überzeugt, dass die 33.Auflage vom Dresdner Musikfestival wegweisend für eine Weiterführung der modernen Interpretation klassischer Musik dienen wird und in Zukunft viele internationale Künstler, sowie Touristen, aus der ganzen Welt nach Dresden bringen wird. www.musikfestspiele.com

Mit Hilfe der Sächsischen Zeitung.kommt das größte Foto der Welt kommt jetzt aus Dresden. Dresden gibt es jetzt im 26-Gigapixel-Format. Im Internet www.sz-online.de/gigapixel

Zoomen Sie sich durch Dresden Ein zusammengesetztes 26-Gigapixel-Bild, dass von der Agentur A.F.B. media erstellt wurde und jetzt von sz-online.de präsentiert wird, ermöglicht einen virtuellen Blick auf Dresden. Dabei können Internetnutzer unter www.sz-online.de/gigapixel große Teile der Stadt mit der Zoom-Funktion bis ins kleinste Detail erkunden. Aufgenommen vom Haus der Presse in Dresden, dem Stammsitz der Sächsischen Zeitung, beginnt das Riesenbild links mit dem Ostragehege. Weiter rechts sind Dresdner Kongresszentrum und das Maritim Hotel Dresden zu sehen. Zentral befindet sich die Dresdner Altstadt mit Semperoper, Schloss und Frauenkirche. Im Hintergrund kann man Fernsehturm und Umrisse der rund 30 Kilometer entfernten Sächsischen Schweiz erkennen. Und im rechten Teil ist der Dresdner Süden zu sehen.

Das Dresdner Gigapixel besteht aus insgesamt 1.655 Vollformatbildern mit je 21,4 Megapixels, die eine Kamera Canon 5D Mark II mit 400mm-Objektiv im September 2009 aufnahm. Zwar wurden die Einzelfotos in nur 172 Minuten geschossen, für die Verarbeitung der insgesamt 102 Gigabyte Rohdaten benötigte ein Computer mit 16 Prozessoren und 48 Gigabyte Hauptspeicher aber 94 Stunden. Mit einer Auflösung von 297.500 mal 87.500 Pixels, also gigantischen 26 Gigapixels, zieht das Foto mit Abstand an anderen Gigapixel-Projekten vorbei: das bislang größte Bild zeigt auf "nur" 17-Gigapixels den Yosemite-Nationalpark in den USA. (szo)